Wir, die Familie Streit – langjährige Stammgäste des Alpenhotel Plattner, erzählen euch heute von unserer Wanderung zum Rosskofel am Mittwoch, den 29. Juli.
Nur zögernd hob sich der Morgennebel über der Sonnenalpe, der Rosskofel lag schon im herrlichen Sonneschein.
Wir 3, Klaus und Heidi Streit mit unserem Hund Ricky, machten uns auf, um mit anderen Gästen vom Hotel Gartnerkofel und aus Tröpolach unter der Leitung des Bergführers Helmut den Rosskofel auf dem Normalweg zu ersteigen.
Von der Madritsche liefen wir über den Aqua Trail, am Speicherbecken entlang und in die mit Steinen und Geröll ausgefüllte Mulde am Nordhang des Rosskofels aufwärts bis zum flachen Rücken des Berges.
Das war ein schweisstreibender Aufstieg.
Doch mit kleinen Pausen war es in 2,5 Stunden geschafft und
wir standen am Gipfel und läuteten die Friedensglocke.
Oben empfingen uns Ziegen, die unsere Jause abbettelten.
Ricky musste an der Leine gehalten werden, damit er die Ziegen nicht jagte.
Nach der Ruhepause ging es wieder steil abwärts, diesmal über den Rudnigsattel, Rudniggraben und wieder hinauf auf die Madritsche, wo wir unsere Abschlusseinkehr hielten.
Alles in allem eine gelungene Bergtour mit einem besonnenen Wanderführer, dem Dank gebührt.
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… das ist Titel des neuen Pilgerführers für die Alpen, herausgegeben von Knut Waldau und Helmut Betz, bekannt schon als Autoren von “Berge sind stille Meister”. Das neue Büchl beschreibt zwölf alpine Wanderwege durch die Alpen und die Eindrücke, die beim langsamen gehen durch die Berge jeder Pilgerwanderer immer wieder neu erlebt.
Das Buch ist im Kösel-Verlag erschienen und kostet € 14,95. Eine ausführliche Informationen gibt es auch unter www.alpine-pilgerwege.de
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Erstmals setzt auch der RDA-Workshop vom 4. bis 6.August auf das Thema “Wandern” und ladet die Aussteller und Besucher ein, die neuen Trendangebote für 2010 zu entdecken. Mit dabei sind natürlich auf die Europa-Wanderhotels als Wanderprofis, die seit mehr als 15 Jahren eine perfekte Programmgestaltung für Individual- und Gruppenwanderer anbieten. In Zusammenarbeit mit Österreichs Wanderdörfern und der Österreich-Werbung sowie den Nationalparks treten die Wanderspezialisten am größten deutschen Busunternehmer-Workshop auf und präsentieren Angebote für jeden Wandergeschmack. Trekkingtouren von Hotel zu Hotel mit dem Luxus einer perfekten Organisation, einem komfortablen “Nachtlager”, einem köstlichen 5-Gänge-Menü und entspannenden Saunen bieten die Europa-Wanderhotels unter dem Motto “Luxuswandern von Hotel zu Hotel” an. Wer einmal den Komfort dieser Bergtouren genießen möchte, wird am RDA-Stand der Europa-Wanderhotels bestens beraten. Infos auch unter europa@wanderhotels.com
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Eine herrliche Sonntagstour führte mich heute am Kreuzeck-Höhenweg durch die einsame Berggruppe zwischen Möll- und Drautal. Während frühmorgens die Hüttenwirtin auf dem Annaschutzhaus für das großes Almfest den Herd einheizte, startete ich nach einem Häferl Kaffee zur lonely-tour. Die Kreuzgruppe ist bekannt für ihre Stille und Einsamkeit und so traf ich auch nur eine Wanderseele auf der fast 9-stündigen Tour. Auf der hoch über dem Drautal gelegenen Hugo-Gerbershütte machten sich dann vier junge Bergfreaks auf. Die angenehme Überraschung findet der mühe Wanderer dann aber am Lamnitzsee auf 2200 Meter Seehöhe: hier hat das Kräuterdorf Irschen zwei hölzerne “Strandliegen” am Ufer aufgestellt, um die faszinierende Hochalmzone genießen und die Füße im 12 Grad kühlen Wasser erfrischen zu können. Ordentlich ausgepowered erreichte ich um 15 Uhr die Leppner Alm und nützte eine Mitfahrgelegenheit ins Heimatdorf Irschen.
This post was submitted by Eckart Mandler (Europa Wanderhotels).
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…muss unser Küchenchef Christian Busta viele Verehrer haben. Auf alle Fälle sorgt er regelmäßig für Aquaplaning auf der Zunge! Damit Sie auch etwas davon haben, habe ich für Sie ein Menü aus der heutigen Halbpensionskarte ausgesucht:
Carpaccio vom Ennstalrind
an Basilikumpesto, gehobeltem Parmesan und getoastetem Weißbrot
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Kräftige Rindsuppe mit Rucolafrittaten
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Salat vom Buffet
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Mixed Grill von Süß- und Salzwasserfischen
auf mediterranem Gemüse, Rosmarinkartoffeln und Knoblauchbutter
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Eispalatschinke
mit Schokosauce und gerösteten Nüssen
Wir wünschen einen guten Appetit!
Gerne schicke ich Ihnen auch die Rezepte zu – Emailanfrage genügt!
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Das Mölltal aufwärts, Richtung Großglockner geht`s nach Heiligenblut. Vorbei am berühmten „Jungfernsprung“ dem spektakulären Wasserfall direkt neben der Bundesstraße, erreiche ich kurz darauf das bekannte Bergdorf Heiligenblut am Großglockner. Mitten im belebten Dorf gelegen, unser Mitgliedshotel – Glocknerhof. Von Nicole, mit der ich oft telefoniere und e-Mails schreibe, werde ich gleich in Empfang genommen. „Schau, was bei uns schon los ist!“ lächelt Nicole erfreut. Für Mitte Juni sind schon jede Menge Gäste da und wir betrachten das emsige Treiben der ankommenden Gäste in der Hotelhalle und der luftig-gemütlichen Terrasse. Die Großglockner Hochalpenstraße, Gamsgrubenweg, Großglockner und die Pasterze (Gletscher) sind nur ein paar Highlights die es rund um den Glocknerhof zu erleben gibt. Nach kurzer Zeit kommt Heide Pichler, die Chefin des Hauses mit dazu und erzählt mir als erstes, dass die Bioküche nun eine grüne Haube besitzt und wirklich hochwertige, regionale Produkte zu kulinarischen Köstlichkeiten zubereitet werden. Auch zum Mitnehmen für zu Hause, die hausgemachten Kräuterprodukte und unbedingt probieren: hausgemachte „Paprikamarmelade“ zum Käse. Eine eigene Kosmetiklinie verspricht Schönheit und Wohlbefinden im hoteleigenen Beauty-Bereich. Als ich Heide frage, was es sonst noch Besonderes in und um`s Haus gibt, fallen ihr die wirklich einzigartigen Wildtierbeobachtungen bei den Wanderungen ein. Steinböcke und Murmeltiere sieht man hier aus nächster Nähe – und so ein Steinbock ist wirklich ein beeindruckendes Tier. „Bei unseren Wanderungen achten wir auf bewusstes Naturerleben, riechen und sehen, fühlen und schmecken, was vor allem in den entlegenen, stillen Hochtälern schön zu erleben ist.“ berichtet Heide Pichler. Natürlich kann man auch jede Menge Abenteuer erleben – wie z.B. Goldwaschen. Der Nationalpark bietet hier ein abwechslungsreiches Programm. Bei unserer „Wanderung“ durch`s Hotel bin ich ganz begeistert von den in rosa-rot gehaltenen Zimmern und dem „Kuhfellbett“ das wir in einem Zimmer vorfinden. Den Leuten gefällt der Stil und die stillen abgeschiedenen Platzerl rund um`s Haus, trotz der zentralen Lage. Phänomenal der Ausblick vom Ruhegarten beim Schwimmbad. Heide empfiehlt mir noch zum „Glockner-Lammfest“ zu kommen, das wirklich einen Besuch wert ist, bevor ich den Heimweg antrete und noch ein wenig über die vielen Eindrücke und Erlebnismöglichkeiten am Fuße des Großglockners nachdenke. www.glocknerhof.info
Heide Pichler.jpg (29 KB)
Kuhfellbett Glocknerhof.jpg (46 KB)
This post was submitted by Katja.
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