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Nadine (Europa Wanderhotels) — 21. Januar 2010

Bagatellverletzungen beim Bergsteigen

Thema: Wandertipps, Wanderwissen | Stichworte: , , ,
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Schon das Steinchen im Schuh kann einem das Gehen verleiden – wieviel mehr erst Krämpfe, Prellungen oder Zerrungen. Wir sagen Ihnen, sie sich diese Bagatellverletzungen erkennen, behandeln und vermeiden lassen.

Von Dr. Jörg Zitzmann (Sportmediziner bei Hauser Alpinmed.):

TUT WEH, IST ABER NICHT SCHLIMM

Krämpfe:
Beim Gehen, beim Klettern, beim Skifahren werden die Muskeln belastet; das ist doch grad´das Schöne am Bergsteige. Leider ist die Freude an der Muskelarbeit nicht immer ungetrübt. Eine häufig auftretende “Verletzung” bei langen Touren ist der Muskelkrampf.
Abhilfe: Die Belastung des krampfenden Muskelns abbrechen (zB eine Gehpause einlegen), elektrolyhaltige Getränke zu sich nehmen und den Muskel vorsichtig dehnen. Mit reduzierter Belastung kann man nach kurzer Zeit wieder weitermachen.

Muskelkater:
Der Muskelkater stellt sich meist ert am Tag nach größerer Belastung ein. Seine Ursache sind nach neueren Erkenntnissen Mikroeinrisse in der Muskelarkomeren, die eine lokale Entzündungsraktion mit den bekannten Schmerzen auslösen.
Abhilfe: In erster Linie Schonung. Enzündungshemmende Salben auftragen und mit Verband vor dem Verrutschen sichern. Kühlung ist wirklungsvoll, aber nicht auf Tour anwendbar. Passive Dehnübungen sowie vornehmlich konzentrische Belastungen verhindern, dass der Muskelkater immer schlimmer wird.

Blasen:
Blutblasen – mit einer Kanüle die Flüssigkeit entfernen; die Hatu nicht entfernen, erhält die Sterilität.
Wasserblasen – Wie oben. Eventuell die Haut mit der Schere entfernen. Ein bis zwei Tage mit Sofratüll abdecken.
Vorbeugen ist besser als heilen: Gefährdete Stellen vor der Tour mit Footcare-Pflaster abdecken.

Begatellwunden:
Lästig, schmerzhaft und jedem Bergsteiger wohlbekannt sind Schürfwunden.
Behandlung: Da Schürfwunden meist stark verschmutzt sind, ist der erste und unbedingt notwenidge Schritt die Wundreinigung. Ein schmerzhafter Vorgang, der am besten unter fließendem Wasser erfolt. An die Reinigung schließt sich die Desinfektion an. Wichtig: Die Wunde nicht berühren. Bei kleiner oder leichter Blutung empfiehlt es sich, die Wunde an der Luft heilen zu lassen.

BERG HEIL :)

Quelle: Bergsteiger, Ausgabe: August 08

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Hotel Rosengarten @ Der WanderkochBlog — 20. Januar 2010

Herzlich Willkommen!

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Schön dass Sie unser Internettagebuch gefunden haben!

Hier möchten wir fortführen, was Gäste & Freunde unseres Hauses täglich hautnah erleben: Gastfreundschaft genießen oder sich an Geschichten erfreuen. Wir teilen unsere Tipps zu Wanderungen und Erlebnissen im Schwarzwald mit Ihnen. Vielleicht verraten wir ab und an auch das eine oder andere Geheimrezept aus der Küche unseres Gasthofs :-)

Hier sollen aber vor allem auch SIE zu Wort kommen!
Jeden Eintrag unseres Internettagebuchs (Blog) können Sie kommentieren. Führen Sie jetzt mit uns Gespräche, auch wenn Sie gerade nicht in den Genuss eines Urlaubs bei uns kommen.

Damit Sie garantiert nichts versäumen, können Sie unser Blog auch abonnieren (per Mail oder als Feed), oder uns an Ihre Freunde auf Facebook weiterempfehlen…

Jetzt aber genug der langen einleitenden Worte. In Kürze geht es los, also schauen Sie regelmäßig hier “Im Rosengarten” vorbei! – Ganz besonders freuen wir uns über alle, die auch persönlich im Rosengarten besuchen (Wegbeschreibung siehe unten).

Sie kommen als Gäste, und gehen als Freunde!

Herzlichst,
Ihre Carmen und Friedrich Klumpp


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4 TIPPS, wie Sie Gepäck vor Nässe schützen

Thema: Ausrüstung, Wandertipps, Wanderwissen | Stichworte: , , , , ,
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Ob Rucksack, Zelt oder Jacke – halten sie nicht dicht, hört bei Regen der Spass auf. Lesen Sie, wie Sie Ihre Ausrüstung und sich selbst TROCKEN halten.

Salewa Rucksack

1. RUCKSACK IMPRÄGNIEREN
Kaum ein Rucksack hält bei Regen dicht, erst recht nicht, wenn er ein paar Touren auf dem Buckel hat. Wer seinen Rucksack vor der Tour mit einer guten Imprägnierlösung einstreicht (Tipp: Feldten Universal Imprägnierkonzentrat), ist zumindest bei Schauern und Nieselregen gerüstet. Auch Fototaschen lassen sicht damit wirksam abdichten.

2. ALLES IM SACK

Bei Touren in Schlechtwettergebieten reicht eine Imprägnierung nicht aus. Hier helfen nur wasserdichte Packsäcke, in denen man die Ausrüstung im Rucksack verstaut; ideal sind die Modelle von Ortlieb. Sie besitzen ein Ventil, durch das beim Zusammenrollen des Sacks die Luft entweicht. Statt vieler kleiner Säcke kann man aber auch einen großen nehmen und amti den Rucksack auskleiden. Diesen Rucksackliner (zB von Exped) nimmt man dann abends samt Inhalt mit ins Zelt. Nachteil: Der Rucksack lässt sich schlechter packen.

3. SCHOTTEN DICHT!

Denken Sie auch an das Gepäck in den Seiten- und Deckeltaschen. Die Reißverschlüsse also auf jeden Fall bis zum Anschlag schließen. Wer etwas Nässeempfindliches in den Taschen aufbewahrt, sollte sie mit stabilen Zip-Lock-Gefrierbeuten auskleiden (gibt es in 4 und 6 Liter Größe; in Drogerien erhältlich). Kontrollieren Sie bei einsetzendem Regen auch, ob die Taschen von Funktionsjacke und Regenhose komplett geschlossen sind.

4. ZELT ABKLEBEN
Die Nähte vieler Zelte sind ab Werk meistens wasserdicht abgeklebt. Dennoch sollten Sie zur Sicherheit die Innenseite des Außenzelts inspirieren: Verlaufen dort transparente Streifen über die Nähte? Falls nicht, besitzen Sie wahrscheinlich ein Zelt mit Silikonbeschichtung, die oft auch ohne Klebestreifen dicht sind. Fahren Sie aber in ein Schlechtwettergebiet, sollten Sie vorsichtshalber die Nähte des Außenzelts auf der Sinnenseite mit Silnet abkleben und 15 Stunden trocknen lassen. An Stellen, wo Elastikbänder eingenäht wurden (zB zur Fixierung der Eingänge), sollten Sie den Kleber auch auf die Außenseite schmieren!

Quelle: Outdoor Magazin (Ausgabe 04/2009)

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Gästeehrungen …

Einen schönen guten Morgen vom Alpenhotel Plattner!

Klein, fein, individuell und persönlich – so beschreiben wir das Alpenhotel Plattner. Viele unserer Gäste sehen das genauso und besuchen uns immer wieder.

Mit den Gästeehrungen bedanken wir uns für die Treue, das entgegengebrachte Vertrauen sowie die Verbundenheit zu unserem Haus.

Unsere Jubilare und langjährigen Freunde:

Heidi und Kurt Lesiak – im Jänner 2010 für 30 Jahre geehrt
und
Gisela und Jurisch Jürgen – im Jänner 2010 für 20 Jahre geehrt

Im Laufe des Winters werden noch einige Ehrungen folgen.

Wir gratulieren.

Familie Plattner mit den Jubilaren
Heidi und Kurt mit Familie Plattner
Gisela und Jürgen mit Familie Plattner

Ihre Familie Plattner

Posted in Alpenhotel Plattner im Winter, Dies & Das

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Rettung in der Not

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Gerät man auf einer Bergtour fern jeder Hütte und abseits des Funknetzes in Not, muss man Hilfe holen. Wie das geht, zeigt Ihnen der Outdoor-Instructor:

Ein Ausrutscher, Orientierungsfehler oder Steinschlag können abseits der Zivilisation schnell in eine prekäre Situation führen.
Dann heißt es RASCH HANDELN – und notfalls Hilfe holen. Am besten mit dem Handy über europaweit 112. Gibt´s kein Netz, versuchen Sie, sich über das alpine Notsignal bemerkbar zu machen – sei es akustisch mit Pfiffen oder optisch mit Lichtsignalen.

DAS ALPINE NOTSIGNAL...
Geben Sie sechs Siganle innerhalb einer Minute – also alle zehn Sekunden eines, und machen Sie anschließend eine Minute Pause. Dann wiederholen Sie das Ganze. Die Zeichen am besten in Richtung Hütte oder Tal abgeben. Erhält man drei Zeichen pro Minute (mit je einer Minute Abstand) zurück, wurde das Hilfesignal empfangen, ist also Hilfe auf dem Weg.

WENN DER HELI KOMMT…
Nähert sich ein Helikopter, können Sie dem Piloten über Ihre Körperhaltung zeigen, ob Sie Hilfe benötigen oder nicht. Soll der Heli bei Ihnen landen, braucht er dafür eine freie Fläche von 25 mal 25 Metern, in dessen Zentrum 6 mal 6 Meter ebene Fläche für die Kufen zur Verfügung stehen. In den meisten Fällen wählt der Pilot den Landeplatz selbst aus. Ist der Platz sehr begrenzt, knien Sie sich mit dem Rücken zum Wind und dem Gesicht zum Landeplatz, halten Sie Sichtkontakt zum Piloten. Nähern Sie sich nach der Landung erst auf sein deutliches Zeichen hin. Bleiben Sie dabei gebückt und lassen Sie den Rucksack abgesetzt; Skier nicht auf der Schulter tragen. Halten Sie viel Abstand zum schnell drehenden Heckrotor!

Helicopter
Quelle: Outdoor Magazin – Ausgabe 02/2010

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Nadine (Europa Wanderhotels) — 14. Januar 2010

4 Tipps, wie man Schneefelder flott überwindet…

Thema: Wandertipps, Wanderwissen | Stichworte: , , ,
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Schneefelder halten sich an manchen Orten das ganze Jahr. So kommen Sie schnell und sicher hinüber!

Wandern mit den Europa Wanderhotels

1. SAUBER VORBEREITEN
Können Sie bereits vor der Tour absehen, dass unterwegs größere Schneefelder zu überwinden sind, sollten Sie Gamaschen und Trekkingstöcke mit breiten Tellern mitnehmen. Führt Ihre Tour dazu über steile Pässe oder an steilen Nordhängen entlang, dürfen auch Leichsteigeisen oder Grödel sowie Handschuhe nicht fehlen. Wer sicher gehen will, nimmt noch einen Leichtpickel mit. Er erhöht das Rucksackgewicht zwar um rund 300 Gramm, spendet aber Sicherheit im Steilen.

2. RICHTIG ROUTEN
Kommen Sie auf Tour an ein Schneefeld, prüfen Sie zuerst den Wegverlauf. Können Sie am anderen Ende des Schneefelds den Weiterweg ausmachen, versuchen Sie möglichs ohne Höhenverluste oder Umwege darauf zuzusteuern. Sehen Sie Trittspuren im Schnee, sollten Sie ihnen nicht blind folgen, sondern stets mit dem anvisierten Weiterweg oder der vermumten Richtung abgleichen. Nicht selten führen Spuren in die Irre, etwas zu einem Jägerstand oder zu einer Privathütte. Seen Sie weider Weiterweg, noch Spur oder Marierung, schafft nur ein Blick in die Wanderkarte Klarheit.

3. EFFIZIENT GEHEN
Schagen Sie ein gleichmäßiges, langsames Tempo ein, bei dem die Trekkingstöcke den Vortrieb spürbar unterstützen. Bei weichem Schnee vorhandene Spuren ausnutzen, bei festem geht es scih neben der Spur oft besser. Wird´s steil, Steigeisen oder Grödel anlegen und den hangseitigen Stock gegen den Pickel tauschen. Fehlen Eisausrüstung und Spur, müssen Sie Stufen treten: dazu mit der Sohlenspitze nach und nach ebene Flächen in den Schnee klicken, die Stöcke sorgen derweil für sicheren Halt. Ist der Schnee zu fest und lässt sich das Feld nicht umgehen, drehen Sie um!

4. HOHLRÄUME MEIDEN
Vor allem bei weichem Schnee steigt die Gefahr, in Hohlräumen einzubrechen. Sie bilden sich über Bächen und in der Nähe von Steinen, die aus dem Schnee ragen oder knapp unter der Oberfläche lauern. Bricht man ein, kann das üble Folgen haben. Solche Zonen weiträumig umgehen, dabei Abstand halten.

-PROFITIPP-
Rutscht man auf einem abschüssigen Schneefeld aus, sofort auf den Bauch drehen und die Händen in den Schnee stützen. Trägt man keine Steigeisenm mit leicht gespreitzten Beinen die Fußspitzen aufstellen, sodass sie sich bremsend in den Schnee bohren. Steigeisenträger winkeln die Knie ab und strecken die Füße gegen Himmel – andernfalls droht Überschlaf.

QUELLE: Outdoor Magazin/Ausgabe 02/2010

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Nadine (Europa Wanderhotels) — 13. Januar 2010

Besuchen Sie uns auf der CMT Stuttgart…

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Lieber Blogger!

Auch dieses Jahr sind wir wieder auf der CMT Stuttgart vom 16. bis 17. Januar 2010 vertreten. Sie finden uns in der Halle 9, Standnummer 9B45.

Die Europa Wanderhotels und die Mitgliedsbetriebe Familie Hinteregger vom Naturhotel Lüsnerhof****, Familie Knaus vom Familien- und Wanderhotel Matschner**** & Familie Geiger vom Ferien- und Wellnesshotel Lindenwirt**** freuen sich auf Ihren Besuch.

CMT Stuttgart

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