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vitalhotelpost @ Vital Hotel Post — 27. Februar 2010

Wöchentliches Gäste-Skirennen in Dienten am Hochkönig!

Auf der STREIF von Dienten !

Jeden Mittwoch ab 11.00 Uhr, beginnt  am Liebenau Lift in Dienten am Höchkönig die Vorbereitungen.
Gegenüber dem Wellnesshotel Übergossene Alm wird die Schneebar, Musikanlage, Sprecherkabine und der Lauf auf der  „ Streif „ vorbereitet.

 

Franz der Oberkellner aus dem Vital Hotel Post umsorgt die Rennläufer an der Schneebar und gibt jeden „ Rennläufer“ seine Startnummer.

Ab 12.15 Uhr sind Bernhard (Mitarbeiter Tourismusverband von Dienten) und Thomas alias Yeti (Chef vom Vital Hotel Post) mit der Kursetzung  fertig und die Gäste können Ihre ersten Trainingsläufe starten.

Viele Gäste aus dem Ort und natürlich aus dem Vital Hotel Post nützen diese Gelegenheit um Ihr Können zu messen oder einfach nur einmal Rennluft zu schnuppern – der Spaß sollte doch im Vordergrund stehen.

Am Vorabend wirbt Christine die Chefin vom Vital Hotel Post mit Ihrem einzigartigen Charme, das es für die Gäste fast unmöglich ist nicht teilzunehmen.
Außerdem gibt es für das Vitalhotel Post eine hausinterne Wertung, wo es um die berühmte „Hochkönigtrophy“ (Siegerpreis für die Durschnittszeit) geht…und die ist bei unseren Gästen sehr begehrt.

 

Um 13.00 Uhr ist es dann soweit die Rennläufer am Start.
Der Vorläufer startet: play

Die Vorbereitungen sind abgeschlossen :

  • Rennski ausgewählt
  • Erste Intervies gemacht
  • Aufgewärmt
  • Voll konzentriert
  • Rennanzug angezogen
  • usw. ……

Berni gibt das Startfreizeichen für die Rennläufer und kommentiert den Rennverlauf des Läufers gleich mit. Nach einen Flachstück wo es wichtig ist den Ski gut gleiten zu lassen oder einfach nur fest anzuschieben, geht es in den so genannten Steilhang (ein bisschen steileres Stück der Strecke)
Streng beobachtet von Roland  (Marketingbeauftragter vom Hotel Übergossene Alm) unseren Fiss-Deligierten vom Ort , müssen unsere Gäste die „Kompression“,  „Mausefalle“ und die „gefürchtete“ „ Hausbergkante“ bewältigen.

Die Rennläufer kämpfen um Hundertstel undgeben Ihr Bestes. Der gesamte Lauf wird vom Stadion-Sprecher

 „Yeti“ kommentiert  und analysiert, damit die Fans und Zuschauer auch akustisch alles genau mitverfolgen können.

Weltcupstimmung am Hochkönig !

 

Wie immer gibt es nur Gewinner an diesem Tag:

  • Die Rennläufer die das erste Mal die „Dientner Streif“ bezwungen haben 
  • Die Tagesschnellsten in den einzelnen Klassen.
  • Läufer die der Durchschnittszeit am nächsten gekommen sind oder kommen wollten
  • Alle treuen Fans der Rennläufer sowie die unzähligen Zuschauer (nächstes mal sind auch sie mit dabei)
  • Und natürlich die Veranstalter  

 

DANKE   DAS  IHR  IMMER  MIT  SOLCHER  BEGEISTERUNG   DABEI  SEID !

BIS  NÄCHSTEN  MITTWOCH !

EUER  YETI

             
 

 

 

 

 

 

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Stefanie @ Wasserwald — 26. Februar 2010

Sellerie-Thymiancrespelle mit mar. Forelle und Limettendressing

Thema: Hotelblogs, Rezepte | Stichworte: , , ,
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Auch wenn’s im Moment noch nicht ganz so ausschaut – der Frühling ist im Anmarsch. Wenn die Tage wieder länger und die Temperaturen wärmer werden, verspüre ich auch jedes Jahr das Bedürfnis nach mehr “Frische”, mehr “Lebendigkeit” und mehr “Grün” in meiner Küche.

Im Winter will man’s ja doch eher kuscheliger, molliger und gerne auch deftiger. Aber sobald man den Frühling spürt, ändert sich das.

Das folgende Rezept ist, wie ich finde, eine schöne Küchenmetapher für die momentane Jahreszeit. Noch etwas im Winter, aber schon mit einem Fuß im Frühling. Sellerie und Thymian machen das ganze zwar wärmend, aber der frische, roh marinierte Fisch, das Limettendressing, der Blattsalat und der Sauerrahm setzen ganz tolle Frische- Akzente.

Zutaten:
3 Scheiben Sellerie in feinste Streifen geschnitten
Butterschmalz
Für die Crespelle:
100g Milch
Salz
1/8 l Milch
Thymian
1 Ei
1 EL Olivenöl

150 g Forelle

Für das Dressing:
Saft einer Limette
1 TL Staubzucker
wenig grüner Pfeffer
100 ml kräftiges Olivenöl

Blattsalate

Salatdressing

Sauerrahm

Für den Crespelleteig alle Zutaten verrühren und etwas rasten lassen. Inzwischen die Forelle in feine Schnitzel schneiden (die müssen so dünn geschnitten sein, dass sie durch das Limettendressing und das spätere Auflegen auf das heiße Crespelle gegart werden!)
Alle Zutaten für das Dressing mit dem Mixstab verrühren.
Die Selleriestreifen in Butterschmalz anlaufen lassen, die Crespellemasse draufgießen und backen. Dann werden die Forellenschnitzel (am besten noch in der Pfanne) auf die heiße Crespelle gelegt und mit dem Limettendressing mariniert – das ist für den Fisch der einzige Garvorgang!
Crespelle einrollen, auf marinierten Salaten anrichten, mit Sauerrahm garnieren und warm servieren. Einfach genial!

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Wie man der Frühjahrsmüdigkeit vorbeugt

Thema: Hotelblogs | Stichworte: , , , , , ,
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Nach der Lehre der 5 Elemente aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) – mit der wir uns ja seit einiger Zeit befassen, beginnt der Frühling bereits am 14. Februar. Mit diesem Datum tritt das Jahr in das Element Holz ein. Holz hat – wie man sich ja auch bildlich vorstellen kann – eine nach oben strebende Energieform.

Im Winter – also in der dem Holz vorausgehenden Metallzeit – ernährt man sich ja eher wärmend, etwas deftiger. Dadurch sammeln sich im Körper “Schlacken” an, Stoffe also die den Körper etwas behindern und die wieder ausgeschieden werden müssen.

Speziell dem aufsteigenden Holzelement kommen diese “Schlacken” aber ziemlich in die Quere. Es kann nicht ungehindert aufsteigen, und das führt zur Frühjahrsmüdigkeit. Um dem vorzubeugen bzw. entgegenzuwirken, ist es wichtig, zu “ent-schlacken” und das Blut zu reinigen. (Das macht zB auch Spargel, weshalb er zu den einflussreichsten Frühlingsgemüsen gehört!)

Am besten geht das mit bitteren Salaten oder Gemüsen (Radicchio, Chicorée, Artischocken, …) oder auch – und für mich persönlich besonders praktisch, weil einfach – zB mit Brennesseltee oder Birkenblättersaft. Beides ist in der Apotheke erhältlich.

Birkenblättersaft dient dabei der Ausscheidung von “Schlacken” und Brennesseltee reinigt das Blut und baut es auch auf. Bei der Dauer der Anwendung verlasse ich mich gerne auf mein Gefühl. Soll heißen, ich wende es so lange an, bis ich es nicht mehr sehen kann :-)

Noch zur Erklärung: die Sprache der TCM ist sehr bildhaft, das ist natürlich nicht wörtlich zu verstehen. Wenn man sich aber darauf einläßt, kann man ein gutes Gefühl dafür entwickeln und viele Mechanismen im eigenen Körper und Leben intuitiv erfassen

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Raum & Weitblick, noch 3 Tage!

Thema: Hotelblogs | Stichworte: , , , , , , ,
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Die Zeit vergeht so schnell! Seit ca. 1,5 Jahren planen wir nun schon den bevorstehenden Umbau. Und am Montag (1. März 2010) ist es endlich soweit. Es geht los! Die Daberer-Baustelle 2010 ist eröffnet. Was wir machen? Das will ich gerne kurz erzählen …

Der dritte Stock des Haupthauses wird komplett erneuert – sprich abgerissen und als Vollgeschoss in Holzbauweise wieder aufgebaut. Es entstehen ganz tolle neue Zimmer. “Weitblick-Studios” – nomen est omen! Große Glasfassade, toller Blick ins Tal, Lehmwand für ein angenehmes Raumklima, Tee- & Bücherbutler (eine kleine Daberer-Besonderheit ;-) ), Lärchenböden und Wände, …

Damit aber nicht genug. Es entsteht zusätzlich ein Zubau in Richtung Norden. Hier entsteht die neue Daberer-Rezeption und viele, individuelle Aufenthaltsbereiche (Hofgarten, Bibliothek, Kaminzimmer, ….). Hier tüfteln wir gerade noch an der entgültigen Einrichtung. Besonders schöne Leuchten, unterschiedliche Sofas, Stühle und viel, viel Platz. Lesen wird ein besonderes Thema sein. Aktuelle Bücher, schöne Bildbände, Magazine, Zeitungen. Ich liebe es im Urlaub Zeit zum Lesen zu haben! Und daher wollen wir auch unseren Gästen mehr Auswahl und Raum dafür geben.

Dem aber immer noch nicht genug. Es entsteht eine neue Spa-Rezeption für individuelle Beratungen und auch das Restaurant bekommt eine Stube dazu. Mein persönliches Highlight ist aber der neue Yoga-Ruheraum. Ein wunderschöner, großer Raum mit Naturblick und viel Platz zum Rückzug. Warme, kräftige, ineinander fließende Farben und ein Kamin machen den Raum perfekt. Ich bin schon so gespannt …

Um auch die Ökologie (neben vielen schon berücksichtigen baubiologischen Aspekten) nicht zu kurz kommen zu lassen, stellen wir unsere Heizungs- & Warmwasserversorgung um. In Zukunft sorgt eine Pelletsheizung in Kombination mit einer Solaranlage für wohlige Wärme im Haus.

Der Namen des Projektes ist “Raum und Weitblick”! Weil bei gleichbleibender Bettenzahl viel Platz für unsere Gäste dazukommt = RAUM. Weil Zimmer mit Weitblick in vielerlei Hinsicht entstehen – baubiologische Aspekte, Daberer-Besonderheiten & eine herrliche Aussicht = WEITBLICK.

Nach so langer Planungsphase sind wir alle froh wenn es am Montag endlich los geht! In unserem Blog halte ich Sie immer am Laufenden. Ohne Staub, ohne Helm und ohne Handschuhe können Sie einfach mit mir über die Baustelle schlendern. Ich freu mich auf zahlreiche Leser und viele Kommentare!

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Nadine (Europa Wanderhotels) — 25. Februar 2010

Bergfrühling

Thema: Alpenblumen, Wanderwissen | Stichworte: , , ,
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In den Alpen nutzen die Blumen jetzt die Wärme. Die Europa Wanderhtoels sagen Ihnen, welche Sie beim Wandern am Wegesrand sehen.

Es gibt kaum Schöneres, als über bunte Almen und Hänge zu wandern. Fad Fest der Farben ist kurz, aber intensiv, denn Alpenblumen nutzen die warme Zeit nach Kräften. Nur einige Monate, in 3000 Meter Höhe sogar nur wenige Woche, bleiben ihnen zu Wachstum, Reife und Blüte. Deswegen haben die Überlebenskünstler des Hochgebirges Strategien entwickelt, mit denen sie sich perfekt an die Umgebung anpassen. Einige pressen sich flach und dicht an dicht in Spalten.- Andere wachsen erst gar nicht so hoch wie die Verwandten im Tal. Dadurch kühlt der Wind sie weniger aus, und die Verdunstung wird herabgesetzt. Andere bilden Netzwerke, denn so geben ihre Wurzeln besseren Halt und dienen als Wasserspeicher.

EnzianENZIAN (Gentiana Acaulis)
Der Stängellose oder Kochsche Enzian ist dem bekannteren Clusius-Enzian sehr ähnlich, wächst aber nicht auf Kalkböden.
Merkmale:
Der blaue Enzian wird bis 10 cm hoch, 5 cm lang allein die Blüte. Man erkennt ihn an grünen Streifen oder Flecken im Kelch, außerdem an den breiten Buchten zwischen seinen Kelchzähnen.
Wissenwertes:
Alle Enzianarten stehen unter Naturschutz. Bei Regen, Hagel oder niederen Temperaturen schließen alle stängellosen Arten ihre Glocken. Schnapsflaschen ziert der Clusius-Enzian.

AlpenasterALPEN-ASTER (Alster Alpinus)
Der Alpen-Aster ist eine typische Bergblume. Sie wächst als mehrjährige Staude und trägt Haare zum Schmutz gegen kühlen Wind.
Merkmale:
Die Aster wird bis zu 20 cm hoch und trägt pro Stängel einen Kopf. Die Blüten sind 30 bis 45 mm breit und tragen um eine goldgelbe Mitte rotlila bis blauviolette Blütenzungen.
Wissenswertes:
Die Alpen-Aster ist besonders raffiniert, um mit den harten Bedingungen fertig zu werden: Als Wintersteher reifen ihr Früchte erst im Winter nach und verbreiten sich dann durch den Wind.

KüchenschelleKÜCHENSCHLLE (Puls. Alp.)
Die Alpenküchenschnelle heißt auch Alpenkuhschelle. Sie gehört zu den Hahnenfußgewächsen und steht unter Naturschutz.
Merkamle:
Die Staude wächst zwischen 20 und 50 cm hoch. Anfangs sind die Blätter noch kaum entwickelt. Die Blüten messen 4 bis 6 cm; meist sechs weiße Blütenblätter um ein gelbes Zentrum.
Wissenswertes:
Die Fruchtköpfe sind mit langen Griffeln behaart und trufen ihr Volksnamen wir Bockbart, Hexenbesen und Haarige Männle ein. Diese Griffel unterscheiden sich auch vom Windröschen.

KugelblumeKUGELBLUME (G. Nudicaulis)
Kudelblumen sind von den Kanaren über Europa bis Asien verbreitet. In den Alpen nur: Nachktstängelige und Herzblättrige.
Merkmale:
Die Kugelblumn wachsen mehrjährig bis zu 25 cm hoch. Blätter tragen sich nur in der Rosette direkt am Boden. Die 10 mm langen, blauvioletten Blüten bilden dichte, leicht abgeflachte Kugeln.
Wissenswertes:
Wie viele der Alpenblumen stehen auch die Kugelblumen unter Naturschutz. Ihr dichter Kopf aus vielen Einzelblüten leutet weit und lockt auf diese Weise bestäubende Insekten an.

TrollblumeTROLLBLUME (Trollius Eur.)
Die Europäische Trollblume wächst in den Alpen nicht flächendeckend. Oft bilden sie aber große Gruppen an einer Stelle.
Merkmale:
Recht große Alpenblume: Auf bis zu 70 cm langem Stängel thront eine einzelne Blüten, goldgelb und bis zu 35 mm breit. Die vereinzelten Blätter haben einen Stiel und sind handförmig.
Wissenswertes:
Trollblumen schützen ihre Pollen durch ihr Kugelform vor Regen und Schnee. Vor allem kleine Fliegen und Käfter bestäuben sie. Und Vieh lässt die schwach giftige Pflanze stehen.

HahnenfussHAHNENFUSS (Ran. Glacialis)
Der Gletscher-Hahnenfuß ist eine zähe, höhenunempfindliche Pflanze: Am Finsteraahorn wächst er noch auf 4270 Metern Höhe.
Merkmale:
5 bis 20 vm hohe Pflanze, deren Stiel oft niederliegt. Mehrere Blüten and einem Stängel sind keine Seltenheit. Blüten sind außen behaart und zuerst weiß, später rosa, dann dunkelrot.
Wissenswertes:
Die extrem frostresistente Pflanze kann in schlechten Sommern ihre Energie wieder in die Wurzeln zurückziehen. Allerdings braucht sie drei Vegetationsphasen bis zur Blüte.

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Stefanie @ Wasserwald — 24. Februar 2010

Specknudelessen 2010

Thema: Brauchtum, Hotelblogs, Veranstaltungen | Stichworte: , , , ,
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Alle Jahre wieder – kommt nicht nur das Christkind sondern auch der Fasching. Und nach jahrzehntealter Tradition findet am Faschingdienstag bei uns das Specknudelessen statt.

Diese Tradition hat unsere Großmutter begründet. Sie brachte das Rezept dafür aus dem Drautal mit – wo sie geboren wurde. Seit ihrer Zeit gibt es in der Kellerwand also am Faschingdienstag Specknudeln mit Sauerkraut. Genau gesagt handelt es sich dabei um Kärntnernudeln die mit faschiertem Speck gefüllt sind. Keine besonders leichte Angelegenheit also.

Meine Theorie ist allerdings, dass sie genau deshalb am Faschingsdienstag so beliebt sind. Alkohol braucht ja bekanntlich eine “Unterlage” :-) und am nächsten Tag beginnt ja noch dazu die Fastenzeit.

Besonders sympatisch an dieser Tradition finde ich, dass an diesem Tag alles anders ist – wie es sich für den Faschingsdienstag gehört. Wir räumen unsere Bar aus, um für die vielen Gäste Platz zu schaffen, wir haben Live-Musik (diesmal zwei entzückende, junge “Steirische”-Musikanten) im Lokal und die Stimmung ist einfach immer total ausgelassen. So muss das im Fasching in Kärnten sein.

Das Specknudelessen ist also wohl die erste Veranstaltung, die für das Jahr 2011 schon sicher ist :-)

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Eisacktaler Kost beim Taubers Unterwirt

Thema: Hotelblogs, Rezepte | Stichworte: , ,
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Gekochtes Kalbsschulternahtl auf Bärlauchpüree (für 4 Personen)

1 Kalbsschulternahtl, 1 Karotte, 2 wiebeln, 1 Stangensellerie, 1 Lauch, Gewürzsträußchen (Loorbeerblatt, Thymianzweig, Petersilienstiele ohne Blätter), Pfefferkörner, Salz

Für die Sauce:                                

  • 1 Schalotte, fein gehackt
  • 100 ml Weißwein
  • 500 ml Kalbsschulternahtl-Fond
  • 200 ml Sahne
  • 2 EL Kren, gerieben
  • 1 EL Butter
  • Salz, Pfeffer

Für das Bärlauchpüree:

  • 600 g mehlige Kartoffeln
  • 50 g Butter
  • 150 ml Milch, 150 ml Sahne
  • 100 g frische Bärlauchblätter
  • 100 ml Olivenöl
  • 1 Msp. Muskatnuss, gerieben
  • Salz

Das Wurzelgemüse (Karotte, Zwiebeln, Lauch, Stangensellerie), das Gewürzsträußchen, die Pfefferkörner und das Salz in drei Liter Wasser geben und aufkochen lassen. Das Kalbsschulternahtl in den kochenden Sud legen. Auf kleiner Flamme ca. 1 Stunde köcheln lassen, bis das Fleisch schön weich ist. Aus dem Fond herausnehmen und in gleichmäßig große Scheiben schneiden.

Für die Sauce den WEißwein und die fein gehackte Schalotte in einen Topf geben und aufkochen. 500 ml des Kalbsschulternahtl-Fonds dazugeben und ein Drittel einreduzieren. Mit Sahne aufgießen und die Sauce noch einmal bis etwa zur Hälfte einreduzieren. DEn frisch geriebenen Kren zufügen und kurz ziehen lassen. Die Sauce noch einmal aufkochen lassen und mit der gut gekühlten Butter im Mixer aufmixen, mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Bärlauchblätter in feine Streifen schneiden, im Mixer mit Olivenöl fein pürieren. Die mehligen Kartoffeln schälen, in große Würfel schneiden und im Salzwasser weichkochen. Abseihen und gut ausdämpfen lassen. Noch heiß durch die Kartoffelpresse drücken. Butter in die Kartoffelmasse einrühren, mit Muskatnuss und Salz würzen. Die heiße Milch und die heiße Sahne langsam einrühren, bis die Masse flaumig wird. Zum Schluss den mix aus Bärlauch und Olivenöl in das Püree einrühren.

Tipp: Sie können das Kalbsschulternahtl auch im Rohr braten (ca. 1 Stunde)

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