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Nadine (Europa Wanderhotels) — 24. Februar 2010

f.re.e – die Freizeitmesse

Thema: Wanderwissen | Stichworte: , ,
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Auf 79.000 qm präsentierte die f.re.e 2010 in München letztes Wochenende ein umfangreiches Angebot rund um Freizeit , Reisen und Erholung. In acht verschiedenen Angebotsbereichen zeigten rund.1500 Aussteller ihre attraktiven Produkte, Services und Neuheiten. Darunter auch die Europa Wanderhotels…
Messe München_Katja&Helmut

Herzlichen Dank an Katja (EWH-Servicebüro), Helmut (Tauber´s Unterwirt), Stefan (Hotel Drumlerhof) & Franz (Hotel Lüsnerhof).

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Nadine (Europa Wanderhotels) — 23. Februar 2010

Nordic Walking – Auswirkungen auf den Körper

Thema: Nordic Walking, Wandertipps | Stichworte: , ,
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  • Stärkung der Muskulatur
    Wird beim Jogging vor allem die Muskulatur der unteren Extremitäten gestärkt, so profitiert man beim Nordic Walking vom umfassenden Einsatz der gesamten Aktiv- und Stützmuskulatur. Die Unter- und Oberarme sowie der gesamte Schultergürtel und die Rückemusklen sind and ieser universalen Bewegungsform zu sätzlich beteiligt. Bei einer Nordic-Walking-Einheit wird ja nicht nur Fortbewegung betrieben, die zusätzlichen Kräftigungsübungen sind muskelspezifisch und sollten daher regelmäßig durchgeführt werden.
    Die Übungen zielen nicht nur auf die Stärkung der Muskeln im Einzelnen, die Koordination ganzer Muskelpartien untereinander und die richtige und rechtzeitige Aktivierung derselben soll dabei geschult und perfektioniert werden.

  • Entlastung von Gelenken, Bändern und Sehnen
    Starke Muskeln helfen bei der Stabilisation von sensiblen Bereichen im Stützapparat. Mehrere Muskelgruppen verlaufen über den Oberschenkel nach unten und umfassen bzw. überlappen das Kniegelenk. Nicht umsonst haben unsere Skirennläufer enorm entwickelte Oberschenkel.
    Neben ihrer Aufgabe, eine tiefe Hockestellung während des Rennens zu ermöglichen, sind sie für die Kniestabilisation verantwortlich. Ein durchschnittlich muskulär bestücktes Kniegelenk würde solchen extremen Belastungen nicht standhalten. Sklirennläufer müssen für uns aber auch kein Maßstab sein.
    Wir konzentrieren uns eher auf die Anfordernisse im täglichen Leben, wenn es also zB darum geht, das Heben einer Kiste Mineralwasser unbeschadet bewerkstelligen zu können.
  • Schutz der Wirbelsäule
    Nordic Walking eigent sich aufgrund der umfassenden Gestaltungsmöglichkeiten bestens zur Sicherung der Funktionen unseres Stützapparates. Hierbei spielt die Wirbelsäule eine entscheidende Rolle.
  • Das Herz-Kreislauf-System
    Auch bei der Atmung und beim Sauerstofftransport zu den Organen muss der Körper erst lernen, was Sache ist. Die Anpassung der einzelnen Organe an ein Ausdauertraining erfolgt langsam, aber stetig. Das Herz reagiert durch Senkung von Ruhepuls und Belastungspuls und durch Vergrößerung des Schlagvolumens, es kommt zu einer Ökonomisierung.
    Wenn man davon ausgeht, dass jedes Herz während des gesamten Lebens das Potenzial für eine gewisse Anzahl von Schlägen hat, so erhöht sich seine Lebensdauer umso merh, je weniger oft es schlagen muss. Die Lunge erhöht ihre Sauerstoffaufnahmekapazität, und das Blut passt sich den höheren Anforderungen dahin gehend an, dass es lernt, mehr Sauerstoff in kürzerer Zeit zu den Organen und Muskeln zu transportieren.
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    Marianne @ Wasserwald — 22. Februar 2010

    Wir sind wieder dabei! GEOSaison 2010!

    Thema: Hotelblogs | Stichworte: , , , , , ,
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    Das ist doch wirklich super! Bereits zum vierten Mal wählt eine Jury des renommierten Reisemagazin GEOSaison die besten Hotels in Europa (immer in der Februarausgabe). Es gibt verschiedene Kategorien – vom Luxushotels, über Strandhotels bis hin zu Landhotels oder Kinderhotels. Eine der Rubriken ist seit 2008 die Kategorie Ökohotels. Und seit dem Jahr 2008 sind wir auch mit dabei!

    Langer Rede, kurzer Sinn. In der diesjährigen Februarausgabe (Die besten 100 Hotels in Europa) waren wir wieder mit dabei. Nach 2008 und 2009 schon zum dritten Mal in Folge! Das ist schon ein Grund stolz zu sein und sich zu freuen.

    Wir möchten das zum Anlass nehmen und allen Mitarbeitern für Ihren Einsatz und Ihr Engagement danken. Unser Dank gilt auch unseren vielen, vielen Stammgästen, die uns die Treue halten und uns auch immer begeistert an Freunde & Bekannte weiterempfehlen!

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    Wie Touren auch im Frühjahr gut gelingen…

    Thema: Wandertipps, Wanderwissen | Stichworte: , , ,
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    FrühlingSie können es kaum erwarten, nach der Winterpause endlich wieder in die Berge zu gehen? Kein Problem, solange sie folgende Regeln beachten:

    1. SCHNEELAGE CHECKEN
    Nicht nur in den Höhenlagen der Alpen hält sich Schnee bis in den Sommer, auch im Mittelgebirge. Vor allem in tief eingeschnittenen Tälern kann er das Vorankommen erschweren. Wer vor der Tour die Schneelage im Internet prüft und sich mit Webcams einen Überblick vor Ort schafft, beugt Überraschungen vor. Bei Touren in den (Vor-) Alpen unbedingt den aktuellen Lawinenlagebericht einholgen (www.lawinen.org).

    2. WARM ANZIEHEN
    Auch wenn am Wohnort oder in tieferen Lagen bereits die ersten Knospen sprießen – im schattigen Wald oder in Höhenlagen kann´s noch empfindlich kalt werden. Dünne Windstopper-Handschuhe, Mütze und eine Isolierjacke mit Daunen- oder Kunstfaserfüllung wiegen nicht viel, schützen unterwegs und vor allem in Pausen vor Auskühlung. Wer es komportabel mag, packt noch eine Thermoskanne mit Tee und ein aufblasbares Sitzkissen ein. Mit einem Gaskocher samt Minitopf zaubern Sie aus Schneeresten und Gemüsebrühpulver eine wohltuende Zwischenmahlzeit.

    3. FÜR GRIP SORGEN
    Bis Mitte März lassen sich Altschneepassagen kaum vermeiden. Wer ein paar Grödel oder – in den Alpen – Leichtsteigeisen plus Leichtpickel mitnimmt, kommt schneller, bequemer und sicherer voran. Zumindest sollten Sie ein Paar Trekkingstöcke Als Traktionshilfe mitnehmen. Wasserdichte Wanderstiefel mit griffiger Profilsohle sind Pflicht.

    4. NICHT AM ESSEN SPAREN
    Auf matschigen oder schneebedeckten Wegen zu wandern, und das bei kühler Witterung, verbraucht deutlich mehr Energie als bei gemütlichen Sommertouren und trockenen Pfaden. Erhöhen Sie daher Ihre Vesperrationen – das schützt vor Unterzuckerung und Ermüdung.

    5. FÜR ORIENTIERUNG SORGEN
    Vom Schnee begrabene Wegweiser oder Markierungen können die Orientierung erheblich erschweren. Auf der sicheren Seite ist man mit guter Topokarte und GPS-Gerät samt eingespeicherter Route.

    Quelle: Outdoor-Magazin/ März 2010

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    Nadine (Europa Wanderhotels) — 19. Februar 2010

    Stock-Einsatz

    Thema: Wandertipps, Wanderwissen | Stichworte: , ,
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    Gute Trekkingstöcke sorgen auf Tour für Sicherheit und flottes Vorankommen – wenn man sie richtig einsetzt. So geht´s:

    Trekkingstöcke bieten viele Vorteile. In ihrem Genuss kommt aber nur, wer ein paar Grundregeln beachtet. Die erste lautet: Nimm zwei! Denn mit nur einem Stock findet man keinen Rüthmus und kommt nicht richtig voran. Zudem muss man auf den gelenkschonenden Effekt in Abstiegen verzichten. Auf einen Stock ist schlecht stützen.

    Die korrekte Stocklänge:
    Zu lange eingestellte Stöcke sind schwer zu kontrollieren, mit zu kurzen wird´s unbequem. Stellen Sie die Stocklänge wie unten gezeigt ein. Geht´s bergauf, verkürzen Sie die Stöcke um 10-20 Zentimeter. Für kurze Steigungen greifen Sie unterhalt des Griffs ums Rohr. Bergab verlängern Sie die Stöcke um 15 Zentimeter.

    Die beste Stockhaltung:

    Auf mehr oder weniger ebenen Strecken setzen Sie die Stöcke entgegengesetzt der Füße auf: linker Fuß und rechter Stock berühren also ungefährt gleichzeigit den Boden – und umgekehrt. Vor allem auf rutschigem Grund wie Schnee oder Matsch schieben Si3e sich mit dem jeweils hinteren Stock kräftig nach vorne. Steilanstiege gehen Sie schräg zum Hang an. Dabei drücken Sie sich mit dem unteren Stock ab. Das gelingt gut, wenn Sie die Hand aus der Schlaufe nehmen und den Griff von oben fassen. Der obere Stock wird tiefer angefasst und sorgt fürs Gleichgewicht. Nur steil bergab sollten Sie die Stöcke parallel setzen. So bremsen Sie den Schwung alle zwei bis drei Schritte.

    Wandern

    Bei den Europa Wanderhotels gibt es Wanderstöcke kostenlos im Wandershop zu leihen!

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    Nadine (Europa Wanderhotels) — 18. Februar 2010

    Sport für geistiges und körperliches Wohlbefinden

    Thema: Nordic Walking, Wanderwissen | Stichworte: , ,
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    • Raus aus dem Berufsstress

    Kennen Sie das Gefühlt, wenn man nach dem Verlassen des Büros nicht von den Ereginissen und Problemen des abgelaufenen Arbeitstages loskommt, einen etwa der Zist mit einem Vorgesetzten bis in den Schlaf verfolgt?

    Da gibt´s nur eines: Hinein in die Sportschuhe, raus an die frische Luft und bewegen, bewegen, bewegen,. Wenn man beim Nordic Walking seinen Rythmus erst einmal gefunden hat, kommt man auf völlig andere Gedanken. Wieder zu Hause angekommen, ist man geistig erholt und kann sich auf einen geruhsamen Abend freuen.

    • Freude am eigenen Körper

    Es macht wirklich Spaß zu sehen, wie der eigenen Körper lernt, vorhande Potenziale auszuschöpfen. Man wundert sich, dass man auch abnehmen kann, ohne zu hungern. Essen, was man will (natürlich nur in vernüftigem Ausmaß), und vielleicht ab und an auch einmal sündigen zu dürfen, im Bewusstsein, dass man seinen persönlichen Energieumsatz durch regelmäßigen Sport unter Kontrolle hat.

    • Zufriedenheit mit guter Figur

    Fasten, Hungern, Diäten etc. – Vokabeln, die wir ungern in unseren Wortschaft aufnehmen. Durch regemläßige Ausdauerleistungen, wie sie beim Nordic Walking optimal erbracht werden, kann man seine Gewichtsprobleme in den Griff bekommen und sich seine Wunschfigur erarbeiten. Sie werden merken, dass jede kleineste Gewichtsrekution das Selbstwertgefühlt steigert und Flügel aufs Weitertrainieren verleiht.
    Das funktioniert zwar nicht von heute auf morgen, aber mit entsprechen ausdauernden Motivation erreicht man seine langfristigen Ziele. Außerdem muss man sich dessen bewusst sein, dass die Ernährung trotzdem ausgewogen bleiben sollte. Das Motto kann daher nicht lauten: “Jeden Tag Schnitzel, Schweinsbraten und Hamburger und dazu Bierg, weil mit Nordic Walking kann man nicht dicker werden!”

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    Marianne @ Wasserwald — 17. Februar 2010

    Alles neu im Wasserwald!

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    HURRA! Es ist vollbracht! Lange haben wir getüffelt und überlegt. Dann haben wir alles wieder ein bißchen liegen lassen – wie es halt so geht ;-) (kennt ohnehin jeder!). Und dann sind wir es endlich mit viel Elan angegangen – die Umsetzung unseres neuen Blog!

    Wenn Sie uns noch nicht kennen – Stefanie und ich hatten schon bisher einen gemeinsamen Blog. Und dabei soll es auch bleiben. Weil wir davon überzeugt sind dass unser Blog-Ansatz vielleicht ein etwas anderer ist, aber das er gut ist und den Lesern viel bringt! Wir möchten viel mehr sein als ein klassischer Hotel- oder Restaurant-Blog!

    Wir beide – Stefanie und Marianne!

     

    Wir sammeln Tipps aus dem Gailtal! Erzählen von kulinarischen Besonderheiten, von lohnenswerten Ausflügen und von Aktivitäten abseits der bekannten Pfade! Wir besuchen interessante Menschen und erzählen von Gailtaler Besonderheiten. Wir möchten die Seite für Gailtaler Urlauber sein. Einfach mal zum Nachschauen, einfach zum Ausprobieren. Ganz anders als eine klassische Werbeseite einer Region – eine Ideensammlung kreativer, von uns recherchierter Tipps – einfach dass was wir auch unseren Freunden empfehlen würden. (Und ganz nebenbei ist es für uns auch toll. Wir nehmen uns nämlich die Zeit und erleben unsere Heimat ein bißchen intensiver!)

    Das Gailtal von oben

     

    Damit Sie auch etwas zu unseren Betrieben erfahren, erzählen wir Ihnen Neues & Kreatives aus dem Biohotel Daberer und dem Landhaus Kellerwand. Tipps, Rezepte und Wohlfühltipps sind dabei im Vordergrund – Kreatives zum Nachmachen für Zuhause. Ein bißchen unserer Lebensart für Sie … lassen Sie sich einfach mal darauf ein!

    So das waren jetzt der einleitenden Worte genug! Wichtig ist noch unser Dank an Hannes Treichl www.andersdenken.at der unseren Blog mit seinem Team so toll umgesetzt hat. Vielen Dank, lieber Hannes! (P.S. Schön, wenn wir dich manchmal ein bißchen fordern konnten – das Ergebnis ist dafür super-toll geworden!)

    Jetzt aber wirklich genug (hab mir ja vorgenommen kurze und knackige Beiträge zu schreiben!) – viel Spaß beim Lesen und Ausprobieren des einen oder anderen unserer Tipps!

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