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Nadine (Europa Wanderhotels) — 17. Februar 2010

NORDIC WALKING – mehr als eine Modeerscheinung

Thema: Buchtipps, Nordic Walking, Wanderwissen | Stichworte: , , ,
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nordic walkingHaben Sie sich schon einmal überlegt, welche Sportart für Sie die vernünftigste bzw. die optimale ist? Unter der Vaussetzung, dass Sie kein Leistungssportler sind, sonder vielleihct ein Gelegenheitssportler oder überhaupt ein Einsteiger, sollten Sie die folgenden Forderungen in Ihre Überlegungen mit einbeziehen:

Diese Sportart sollte…

  • eine Ausdauersportart sein, die aber auch die Komponenten Kraft, Gelenkigkeit und Koordination berücksichtigt,

  • einen großen körperlichen Bewegungsumfang haben und möglichst viele Muskelgruppen ansprechen,
  • möglichst aufwändig sein, also keine großen Investitionen verlangen,
  • persönlichen Neigungen (zB Naturerlebnis) entgegenkommen,
  • in der Nähe des Wohnortes ausgeübt werden können,
  • ganzjährig und zu jeder Tageszeit ausgeführt werden können,
  • in der Gruppe, aber auch alleine betrieben werden können, damit sie jeder in seinen Tagesablauf integrieren kann,
  • für den Betreibenden langfristig motivierend sein,
  • ein möglichst geringes Verletzungsrisiko beinhalten.

    Nordic Walking berückstichtig alle geforderten Komponenenten. Es ist eigentlich verwunderlich, warum diese Sportart erst in den letzten Jahren populär wurde und nicht schon vor dreißig, oder vierzig Jahren. Die Verwendung von Stöcken beim Langlaufen, Skifahren ist für uns selbstverständlich, auch beim Bergsteigen trifft man immer mehr Leute, die zur Entlastung Stöcke verwenden.

    Buchtipp: Nordic Walking kompakt (ISBN 3-902351-55-1)

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Nadine (Europa Wanderhotels) — 16. Februar 2010

Schuhe richtig schnüren

Thema: Ausrüstung, Wandertipps, Wanderwissen | Stichworte: , ,
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Schuhe schnüren

Druckstellen an den Füssen sind auf Tour eine Qual. Wie Sie im Handumdrehen für Abhilfe sorgen, zeigt der Outdoor-Instructor.

Der makellos passende Wanderstiefel ist oft nur Illusion. Meist wird einfach der beste Kompromiss gekauft. Spätestens bei langen Wanderungen zeigt dieser dann die Zähne – in Form von Blasen, Druck- und Scheuerstellen. Das muss nicht sein: Mti geiner gezielten Schnürtechnik lassen sich viele Probleme von vorneherein vermeiden.

KEINE CHANCE DEM FERSENSCHLUPF
Hauptproblemzone vieler Wanderer ist die Ferse. Oft fällt sie schmaler aus als die Fersenbox des Schuhs. Dann rutscht der Fuß bei jedem Schritt hinten im Schuh nach oben – der gefürchtete Fersenschlupf. Bei Stiefeln mit zwei Tiefzughaken je Seite lässt sich mittels Flaschenzugschnürung der Fersensitz verbessern:
Dazu fädelt man die Senkel nacheinander durch beide Tiefzughaken (s.o.). Danach die gegenüberliegenden Senkel unter diese Tiefzuhakenverbindung führen. Zieht man jetzt beide Senkel straff, bekommt man viel Druck auf den Spann, und der Fuß wird in die Fersenbox gedrückt. Zuletzt den Schuh wie gewohnt über Kreuz zu Ende schnüren.

SCHUHWEITE ANPASSEN
Drückt der Schuh aufd en Spann, fädeln Sie die Senkel auf Höhe der Druckstelle anstatt über Kreuz durch die Ösen derselben SEite. Dadurch kann sich der Schuh hier weiten. Wollen Sie die Schuhspitze lockerer oder fester schnüren al sen Rest, machen Sie einen Schlag in die Schnürung, und zwar hinter der zu korrigierenden Stelle.

Viel Spass beim Wandern :)

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Nadine (Europa Wanderhotels) — 15. Februar 2010

Pilgern mit den Europa Wanderhotels

Thema: Brauchtum, Kraftwandern, Wandertipps, Wanderwissen | Stichworte: , ,
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Pilgern in SüdtirolEs scheint eine uralte Sehnsucht der Menschen zu sein, sich auf dem Weg nach neuen Perspektiven zu machen – die intensive Begegnung mit Menschen, Kulturen und mit der Natur zu suchen. Pilgern war schon immer eine Möglichkeit, solchen Sehnsüchten Ausdruck und Form zu geben.

Die Europa Wanderhotels begleiten Sie zu den schönsten Wallfahrtsorte und Kraftplätzen.

Die zehn Gebote des Pilgerns:
1. GEH – gehen (und nicht etwas Radfahren) ist die beste Art zu pilgern
2. GEH LANGSAM – setze dich keinem unnötigen Leistungsdruck aus. Streiche die Befehlsformel “Ich muss” aus deinem Vokabular
3. GEH LEICHT – reduziere dein Gepäck auf das Notwendigste. Beinahe alle Pilger bekennen am Ziel: Ich habe zu viel geschleppt.
4. GEH EINFACH – frei, offen, klar im Kopf, stukturiert und unbeschwert sein begünstigst spirituelle Erfahrungen.
5. GEH ALLEIN – gerade wegen der vielen sozialen Bindungen ist es manchmal gut, sich ganz auf sich selbst zu beschränken
6. GEH DANKBAR – alles hat seine Beduetung, einen tieferen Sinn. Schwierige Erfahrungen, die Ermüdung, die Einsicht, nicht mehr weiter zu können – nimm auch sie dankbar an.
7. GEH LANGE – Erkenntnisse brauchen Zeit, um reifen zu können. Es ist also klug, wochenlang unterwegs zu sein.
8. GEH ACHTSAM – Nimm Begegnungen und Beobachtungen auf dem Weg – und seien sie noch so unbedeutend – achtsam in dir auf.
9,. GEH WEITER – Schreite unbeirrt voran, deinem Ziel entgegen. Geh weiter, auch wenn du dir selbst sagst: Es hat doch keinen Sinn
10. GEH MIT GOTT – Versuche das Göttliche in dir weiterzuentdecken, durch Begegnungen mit dir selbst und anderen Pilgern.

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Isabell @ Guggenbergers Internet-Tagbuch — 14. Februar 2010

Einen wunderschönen Faschingssonntag & Valentinstag

Thema: Brauchtum, Hotelblogs | Stichworte: , , , , , ,
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St. Valentin ist der Schutzpatron
der Liebenden, Verlobten
und der Bienenzüchter.

 Wir wünschen allen einen schönen Valentinstag und Faschingssonntag.

Vor langer, langer Zeit existierte eine Insel,
auf der alle Gefühle der Menschen lebten:
Die gute Laune, die Traurigkeit, das Wissen,….
und so wie alle anderen Gefühle, auch die Liebe.

Eines Tages wurde den Gefühlen mitgeteilt,
 dass die Insel sinken würde.
Also bereiteten alle ihre Schiffe vor und verließen die Insel.
Nur die Liebe wollte bis zum letzten Augenblick warten.
Bevor die Insel sank, bat die Liebe um Hilfe.

Der Reichtum fuhr auf einem luxuriösen Schiff an der Liebe vorbei.
Die Liebe fragte: „Reichtum, kannst du mich mitnehmen?“
„Nein, ich kann nicht. Auf meinem Schiff
habe ich viel Gold und Silber, da ist kein Platz für Dich.“

Also fragte die Liebe den Stolz,
der auf einem wunderbaren Schiff vorbeikam,
„Liebe, ich kann Dich nicht mitnehmen …,“ antwortete der Stolz,
 „hier ist alles perfekt. Du könntest mein Schiff beschädigen“.

Also fragte die Liebe die Traurigkeit, die an ihr vorbeitrieb,
diese Antwortete „Oh Liebe, ich bin so traurig,
 dass ich alleine bleiben muss.“

Auch die Gute Laune zog an ihr vorbei, aber sie war so zufrieden,
dass sie nicht hörte wie die Liebe rief.

Plötzlich sagte eine Stimmte: „Komm Liebe, ich nehme Dich mit.
Die Liebe war so dankbar und so glücklich,
dass sie vergaß, zu fragen wie sein Name sei.

Als sie an Land kamen, ging dieser fort.
Die Liebe bemerkte, dass sie ihm viel schuldete
und fragte das Wissen:
„Wissen, kannst du mit sagen, wer mir geholfen hat?“
„Es war die Zeit“, antwortete das Wissen.
„Die Zeit?“ fragte die Liebe, „warum hat die Zeit mit geholfen?“
Und das Wissen antwortete:
„Weil nur die Zeit versteht wie wichtig die Liebe im Leben ist.”

  

 

 

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Nadine (Europa Wanderhotels) — 9. Februar 2010

Kräuterrollino

Thema: Hotelblogs, Rezepttipps der Wanderhoteliers | Stichworte: ,
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Zutaten: 500 g Frischkäse, Salz, Pfeffer, Kräuter (Petersilie, Schnittlaub, Liebstöckl, Yosp)

Zubereitung: Frischkäse fein passieren, auf Alufolie austreichen, etwas kühl stellen. Inzwischen Kräuter hacken, salzen, pfeffer, Kräuter aufstreuen und einrollen. Einige Kräuter drauf streuen. (Anstatt Kräuter können auch Pfefferwürzung, fein gehackte Paprika oder Kümmel verwendet werden.)

Guten Appetit :)

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Nadine (Europa Wanderhotels) — 8. Februar 2010

Spiel mit dem Feuer

Thema: Wandertipps, Wanderwissen | Stichworte: , ,
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Zu einer richtig zünftigen Outdoor-Nacht gehört ein keines Lagereuer. Der Outdoor-Instructor erklärt, wie sie sicher und schnell zu Licht und Wärme kommen.

Ein knisterndes Lagerfeuer nach einem anstrengenden Tourentag ist für viele Outdoorer einfach ein Muss. In die Flamme gucken, plaudern, ein Glas Wein trinken – gemütlicher kann man den Tag kaum ausklingen lassen. Doch Vorsicht: Feuermachen ist nicht überall erlaubt (am besten vorher erkundigen), es kann Waldbrände auslösen und schädigt den Boden auf Jahre.

DER AUFBAU
Zuerst suchen Sie sich eine nicht brennbare Fläche, im Idealfall aus Sand oder Erde. Steht nur Gras zur Verfügung, stechen Sie Soden aus, dass Sie am nächsten Morgen wieder einsetzen. Nun auf die Feuerstelle ein Fundament aus grünen Ästen legen und die Stelle mit einem Ring aus Steinen abgrenzen. Ein gefüllter 10-Liter-Wassersack dient als Feuerlöscher, er kommt neen die Feuerstelle. Auf die grünen Äste drapieren Sie den Zunder, also Reisig, Birkenrinde, Baumschwämme, Papier oder Laub. Über dieses Knäubel wird eine Pyramide us trockenen, dürren Ästen und kleinen Holzstücken errichtet. Lassen Sie ein Loche zum Andzünden in einer Seite der Pyramide frei, und legen Sie schon mal dickere Äste parat. Sie kommen zum Einsatz, wenn das Feuer richtig brennt.

DAS VERGNÜGEN
Entzünden Sie einen dünnen, trockenen Ast. Brennt er, stecken Sie ihn vorsichtig durch die Pyramidenöffnung unter den Zunderhaufen. Bei Wind sind dazu sicher mehrere Versuche nötig. Brennt´s, können Sie langsam dickere Äste nachlegen.
Viel Vergnügen!

Quelle: Outdoor-Magazin

Spiel mit dem Feuer

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Nadine (Europa Wanderhotels) — 5. Februar 2010

Sauberer Auftritt

Thema: Wandertipps, Wanderwissen | Stichworte: , ,
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Gepflegte Schuhe halten nicht nur Länger, sondern funktionieren auch besser. Der Instructor verrät, wie sei Wanderstiefel optimal pflegen und lagern.

Wanderschuh

Schuhe brauchen regelmäßig Zuwendung, nur dann bleiben sie geschmeidig und widerstandsfähig. Außerdem behalten gut gepflegte Modelle ihr ursprüngliche Atmungsaktivität.
Bei ungepflegten Schuhen saugt sich hingegeben das Obermaterial bei Nässe schnell voll und lässt keinen Wasserdampf passieren – weder bei Lederschuhen noch bei Modellen mit Membran.

SAUBER AUF TOUR
Auf längeren Trekking – oder Bergtouren von Hüttel zu Hüttel oder Hotel zu Hotel empfiehlt es sich, die Schuhe abends gut zu lüften (Einlegesohle herausnehmen) und zu trocknen – allerdings weder auf dem Ofen noch in der prallen Sonne. Sind die Schuhe zudem verschmutzt, sollten man sie unter fließendem Wasser grob reinigen – zum Beispiel im hoteleigenen Schuhputzraum oder Brunnen/Bach. Reiben Sie die sauberen, gründlich getrockneten Schuhe danach mit einer kleinen Tube Schuhwachs ein.

VOR DEM EINMOTTEN
Zu Hause reinigen Sie Ihre Steifel dann gründlich: Zuerst entfernen Sie Schnürsenkel und Einlegesohle, danach säubern Sie die Schuhe unter lauwarmem Wasser mit einer groben Bürste. Dann zwei Tage lang bei Zimmertemperatur trocknen lassen und anschließen mit einem Lappen dünn einwachsen. Bei Modellen mit Klimamembran sowei angeklebten Geröllschutzrändern oder Zehenkappen aus Gummi sollten Sie nur speziell dafür freigegebenes Wachs verwenden. Lederfett verstopft die Poren, außerdem können siech die festgeklepten Gummiteile lösen.

LAGERHALTUNG
Lagern Sie Ihre Schuhe an einem trockenen, lichtgeschützten und nicht zu heißen Ort – Sie können sie beispielsweise in den Schuhkarton packen. Schuhspanner garantieren, dass Schuhe ihre Form behalten.

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