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Nadine (Europa Wanderhotels) — 4. Februar 2010

Kräuter-Champignon-Ragout

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Kärntens kleinstes Kräuter-Kochbuch…

Zutaten (für 2 Personen):
1/2 kg frische Champignons, 1 Zwiebel, 3 EL Pflanzenöl, 1 EL Butter, je 1 gehackter EL Petersilie, Dill, Thymian und Estragon, 1 zerdrücke Knoblauchzehe

Zubereitung:
Pilze putzen und waschen, Zwiebel in Würfel schneiden und in Öl kurz anbraten. Die Pilze dazu geben und unter Rühren 10 Minuten aren. Butter, Knoblauch und Kräuter dazugeben, und noch etwas ziehen lassen.

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Im Reich der Steine

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Können Sie Gesteine bestimmen? Outdoor hilft Ihnen beim Erkennen der Markantesten Typen:

Er diente zur Herstellung der ersten Werkzeuge, ist Zeuge längst vergangener Kulturen, prägt das Bild der prachtvollsten Bauten und Städte und gibt großartigen Naturpanoramen ihre Gstalt: Stein hat viele Gesichter – und viele Namen. Nicht umsonst widmet sich eine ganze Wissenschaft, die Petrografie, seiner Untersuchung. Die bei uns häufigstn Gesteinsarten kann aber auch der Laie anhand ihrer Texture, Struktur und Färbung zuordnen. Man unterscheidet Gesteine nach ihrer Bildungsart in drei Klassen: Magmatite entstehen durch Erkalten von Magma. Verändernt sich die Mineralzusammensetzung eines Gesteins durch Druck oder Temperatur, bilde sich ein Metamorphit. Ein Sedimentit wird meist aus Ablagerungen älterer Gesteinsreste an der Erdoberfläche geformt. Typische Vertreter der drei Klassen? Sieher hier:

GneisGNEIS (Metmorphit)
Die körnig wirkenden Gneise können recht unterschiedlich aussehen und werden nach Struktur und Ausgangsgestein unterteilt.
Merkmale:
Mittel- bis grobkörnig, oft dunkel gebänderte Struktur. Grundfärbung: meist Grau-, Rot-, Braun-, Grüntöne. Unterscheidbar von Granit durch die lagige Schichtung des Materials.
Vorkommen:
Weltweit. Weit verbreitet in den USA, in Skandinavien und den Zentralalpen. In Deutschland u. a. in Erz. und Fichtelgebirge, im Bayrischem Wald, Böhmer- und Schwarzwald.
Wissenswertes:
Das kandadische Northwest Territory beherbergt einen geologischen Superlativ: der dortige Acasta-Gneis ist rund vier Milliarden Jahre alt – das älteste bekannte Gestein der Welt.

GranitGRANIT (Magmatit)
Merksatz zur Mineralzusammensetzung des Granits: “Feldspat, Quarz und Glimmer, die drei vergess´ich nimmer”.
Merkmale:
Variable Färbung und recht grobe Körnung wie bei den Geneisen. Durch die gleichmäßige Verteilung der Minerale ist die Struktur homogen, der Stein wirkt dadurch wie aus einem Guss.
Vorkommen:
Kommt auf allen Kontinenten häufig vor. Im deutschsprachigen Raum zB in Zentral- und Westalpen, Fichtelgebirge, Oberpfälzer und Bayrischer Wald, Schwarz- und Odenwald.
Wissenswertes:
Granite sind wetterfest, polierbar und verfügen über große Härte und Widerstandskraft. Daher gehören sie zu den beliebtesten Natursteinen im Straßenbau, Innenausbau und Gartenbau.

SchieferSCHIEFER (Metamorphit)
Umgangssprachlich ist bei Schiefer meist der Tonschiefer gemeint. Bis in die 1970er Jarhe lernte man darauf noch schreiben.
Merkmale:
Sehr kompakte Sturktur, markant ist die nahezu parallele Schichtung des gut spaltbaren Gesteins. Die Farbe variiert von dunkelgrau oder schwarz bis bräumlich, grünlich oder rötlich.
Vorkommen:
Europa: Große Vorkommen in Spanien, Großbritannien, Frankreich, Tschechische Republik. Deutschland: Eifel, Frankenwald, Harz, Hunsrück und Thüringisches Schiefergebirge.
Wissenswertes:
Schiefer wird bevorzugt als Material zum Abdecken von Dächern und Häuserfassaden genutzt. Als Tafel und Grifel war er vom Mittelalter bis Mitte des 20. Jahrhunderts in Gebrauch.

KalksteinKALKSTEIN (Sedimentit)
Als Kalkstein bezeichnet man eine Gruppe von Steinen, die sich überwiegend aus Calcit und Aragonti zusammensetzen.
Merkmale:
Hellgrau bis gelbgrau, durch Mineralbeimengung auch rötlich bis dunkelgraub und schwarz. Die Struktur variiert stark, je anch Entsteheung des Kalkgsteins (zB Fossilkalk)
Vorkommen:
Kalksteine sind auf der ganzen Welt stark verbreitet und meist ozeanischen Ursprungs. Großes Vorkommen in Mittel- und Süddeutschland sowie den nördlichen und den südlichen Alpen.
Wissenswertes:
Ist meist biogenen Ursprungs: Überreste von Mikroorganismen, Korallen, Muschen o.Ä. bilden am Meeresboden Kalkschlämme, die sich durch so genannte Diagnese zu Stein verfestigen.

BasaltBASALT (Magmatit)
“Basalt” leitet sich von griechisch für “Prüfstein” ab: Mit Basalt wurde früher dr Reinheitsgehalt von Edelmetall ermittelt.
Merkmale:
Dunkelgrau bis schwarz, zT auch rötlich-bräumlich. Feinkörnige, dichte Grundmasse; vereinzelt größere Einsprenglinge, Charakteristisch ist die meist sechseckige Säulenform.
Vorkommen:
U.a. Indien, Sibirien, USA, Island, Schottland. In Deutschland: Erzgebirge, Rhön, Vulkaneifel, Siebengebirge, Vogelsberg (größtes zusammenhängendes Massiv in Mitteleuropa).
Wissenswertes:
“Basalt” entsteht bei der Erklatung von an die Oberfläche tretendem Magma. Bei nicht eruptivem Magma verzögert sich die Abkühlung, durch Kontraktion entstehen dann die markanten Säulen.

Quelle: Outdoor-Magazin

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Wanderhotel Erika @ Wandern mit Erika — 3. Februar 2010

Riesiger “Schneemann” in Wagrain

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W Schneemann 2010Seit Jänner 2010 steht in Wagrain wieder ein “riesiger Schneemann” und begrüßt alle Gäste von Wagrain, die ins Ortszentrum kommen. In diesem Jahr wurde der Schneemann wieder vom Fußballclub Wagrain erbaut. 

 Der Gigant aus Schnee + Eis erfreut “Jung” und “Alt”.

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Nadine (Europa Wanderhotels) — 2. Februar 2010

Winter-Stern-Bilder

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Nur im Winter-Halbjahr kann man diese vier faszinierenden Sternkonstellationen sehen.

OrionORION
Standort: Gegen 16.30 Uhr geht der Orion im Südosten auf. Richtig gut sieht man ihn aber erst bei Dunkelheit, um 20 Uhr nach Süden schauen.
Mythologie: Schulter, Gürtel und Knie des Orion leuchten vom Himmel. Als Vater des besten Jägers der Anitken gilt der Meeresgott Poseidon. Die Sumerer sahen in Orion ihren Helden Gilgamesch.

grosserhundGROSSER HUND
Standort: Knapp über dem Horizont zieht der Große und übers Firmament. Ab 20 Uhr steigt er im Süden auf; schon um 23 Uhr geht er wieder unter.
Mythologie: Ob der Große Hund in der Sage Orion oder Zeus begleitete, darüber streiten die Gelehrten. Sehr hell im Sternbild: der Hundsstern Sirius. Er soll im Sommer für Hitze sorgen – die Hundstage.

WalfischWALFISCH
Standort: Verschämt schmuggelt sich der Wal noch bei Tag nach oben; am besten sieht man ihn um 18.30 Uhr im Südwesten, bevor er abtaucht.
Mythologie: Cassiopeia beleidigte den alten Meeresgott Nereus. Der forderte daraufhin ihre Tochte Andromeda als Opfer für dsein Ungeheuer, den Wal. Aber Perseus rettete Andromeda.

zwillingeZWILLINGE
Standort: Castor und Pollux, die Zwillinge, leuchten um 19 Uhr im Osten und berühren um 3 Uhr morgens den Westhorizont.
Mythologie: Göttlich der eine, sterblich der andere, fuhren die Söhne der Leda mit den Argonauten. Als Castor starb, bat Pollux seinen Vater Zeus, die Unsterblichkeit mit dem Bruder teilen zu dürfen.

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Frischkäseroulade im Beinwellblatt

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Ein Rezept auf dem Natur- und Kräuterdorf Irschen:

Zutaten (für 4 Personen):
4 Beinwellblätter, 1/2 kg Topfen 20 %, 1/4 kg Frischkäse, 10 dag frische Kräuter gemischt (zB Petersilie, Schnittlauch, Basilikum, Kerbel), 2 Eier, 5 dag Semmelbrösel, Pfeffer aus der Mühle, Meersalz, etwas Kümmel – alles nach Geschmack.

Zubereitung:
Die Beinwellblätter, kurz blanchieren, Topfen, Frischkäse, Gewürze, Eier und Semmelbrösel zu einer Masse verarbeiten. Eine halbe Stunde rasten lassen. Auf jeden Blatt 1/4 der Masse geben. Das Beinwellblatt zusammenrollen und die Enden unter der Rolle einschlagen. Auf ein leicht gefettetes Blech geben und im Rohr bei 180 Grad ca. 20 Minuten backen.

Gutes Gelingen :)

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Wanderguide @ Wanderforum — 1. Februar 2010

Das Großarltal – die erfolgreichste Alpendestination

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Übers ganze Jahr gesehen ist gemäss Studie das österreichische Grossarltal die erfolgreichste Alpendestination. Platz 2 der Rangliste nimmt Zermatt im Wallis ein, gefolgt vom Vorarlberger Kleinwalsertal, auf Platz 4 und 6 folgen Luzern respektive Engelber. Auf Platz 5 liegt Rennweg am Katschberg, Kärnten. Die Plätze 7 bis 9 gehen an die Tiroler Regionen Serfaus-Fiss-Ladis, Aachensee, Tux-Finkenberg.

Hier gehts zum Bericht –>

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ALPENTIERE

Thema: Alpenblumen & Alpentiere, Buchtipps, Wanderwissen | Stichworte: , ,
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Tiere der Vegetationshöhenstufen:

1. WALDSTUFE
Hier finden scih alle Arten von Baumbrütern, an Böumen gebundene Wirbeltiere (wie Eichhörnchen, Baummarder, Spechte, usw.); im Laubwald – Feuersalamander, Alpenbockkäfer, usw.; im Nadelwald – Tannenhähner, Kreuzschnäbel, Ameisen, uvm.

2. ZWERGSTRAUCHHEIDENSTUFE
Starke Verringerung der Brutvögel. Zu finden sind Schneehuhn, Bergpieper, Ameisen, Heuschrecken, usw.

3. NIVALE STUFE
Sehr kleine Formen, wie Würmer, mokroskopische Bodenfauna, Milben, Springschwänze, Mücken, Schmetterlinge, Spinnen

Hier einige der Tiere mit kurzer Beschreibung:

AlpenapolloALPENAPOLLO
Merkmale: Falter – weiß, auf dem Vorderflügel rote Flecken mit schwarzem Rand, auf dem Hinterflüge rote Flecken
Lebensraum: in der Nähe von Quellen und Bächen (auf 1.500-2.600 m).

Steinadler
STEINADLER
Merkmale: groß, dunkelbraun mit goldgelbem Oberkopf und Nacken, im Alter Scheitel, dunkle Augen, Fänge voll befiedert.
Lebensraum: in Mitteleuropa, nur Hochgebirge

Murmeltier
MURMELTIER
Merkmal: dichtes, rauhes, graubraunes Fell mit hellen Haarspitzen, Bauchseite heller, buschiger Schwanz mit schwarzer Spitze, runder Kopf mit flacher Stirn, schwarze Nase, dunkelbraune Augen, kleine Ohren.
Lebensraum: sonnige Hänge des Hochgebirges

Steinbock
STEINBOCK
Merkmale: graubraun bis braun, beide Geschlechter mit Hörnern
Lebensraum: Hochalpen

Buchtipp: Naturführer Alpentiere (Kompass)

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