Blättern 1 2 Vor

Nachfolgende Geschichte wurde von Freunden der Europa Wanderhotels veröffentlicht!
Erzählen auch Sie uns eine Wandergeschichte und gewinnen Sie... (mehr erfahren »)


Thomas Dobritzsch — 31. Mai 2010

Eine Rally in Wanderschuhen

Thema: Wandergeschichten | Stichworte: , , , , , , ,
1 Wanderschuh2 Wanderschuhe3 Wanderschuhe4 Wanderschuhe5 Wanderschuhe (Vergeben Sie den ersten Wanderschuh!)
Loading ... Loading ...

Hallo und guten Tag, eine für mich sehr beeindruckende Wanderung durch fünf Regionen in Form einer Wander-Rally finden Sie hier: http://www.dhk-galerie.de/wordpress/

Schauen Sie doch mal rein, vieleicht ist das ja was für Sie!?

Mit freundlichen Grüßen
Thomas Dobritzsch

This post was submitted by Thomas Dobritzsch.

Ein Kommentar zu diesem Beitrag.
In Wandergeschichten von Wanderfreunden stöbern »
Eigene Geschichte verfassen und publizieren »


Nachfolgende Geschichte wurde von Freunden der Europa Wanderhotels veröffentlicht!
Erzählen auch Sie uns eine Wandergeschichte und gewinnen Sie... (mehr erfahren »)


René

Snaefellsjökull Island

Thema: Wandergeschichten | Stichworte: 
1 Wanderschuh2 Wanderschuhe3 Wanderschuhe4 Wanderschuhe5 Wanderschuhe (Vergeben Sie den ersten Wanderschuh!)
Loading ... Loading ...

Die Nacht konnte für mich nicht schnell genug vorbei gehen. Ich konnte es kaum erwarten. Heute wollte ich auf den 1446 Meter hohen Snaefellsjökull. Nicht sehr hoch, aber wenn man bedenkt, ich gehe bei 0 Meter über Meer los. Der Rucksack ist fertig gepackt. Ersatz Socken, lange Unterhosen, die dicke Wolljacke, Windjacke, Handschuhe, Kappe, Reiseapotheke, Feldstecher, 2 Liter Wasser mit Multivitaminen versüßt, 2 isländische Schokoladen, Toastbrot (2 Scheiben), 1 Packung Guetzli. Ich weiß, es befindet sich zu wenig Essen im Rucksack. Den Gaskocher, die Pfanne und ein fertig Menu wollte ich nicht mitschleppen.
Nebelschwaden hingen noch an den Bergen, aber es sah nach einem super Tag aus. Ideal für mein Vorhaben.
Nach dem Hausberg von Arnastapapi bog die Strasse in Richtung Snaefellsjökull ab. Das Warnschild am Strassenrand stimmte mich ein wenig nachdenklich.

Folgendes stand in verschiedenen Sprachen darauf:
Auf dem Gletscher sind verdeckte Spalten. Eine Besteigung ist deswegen sehr gefährlich. Anfragen machen.

Polizei und Touristen Büro
Mute ich mir zu viel zu? Ich war noch nie auf einem Gletscher. Schon gar nicht ganz alleine. Ich habe keine Steigeisen keinen Eispickel. Werde ich das brauchen, ich weiß es nicht. Zweifel kommen auf.
Aber ich bin jetzt hier, der Berg zieht mich förmlich an. Ich verspreche mir, dass ich umkehren werde, wenn mir die Situation zu unsicher wird. Die ersten 7 Km. bis zum Eisrand bewältige ich mit dem Fahrrad im kleinsten Gang. Aber schon bald brachte mich die Steigung und der grobsteinige Untergrund mit tiefen Schlaglöchern zum stehen. Hätte ich mehr kraft in den Beinen gehabt, es hätte nichts gebracht. Es ging nur noch mit Schieben weiter. Zumindest runter fahren konnte ich, wenn ich auch jetzt am schieben war. Die 7 Km. erschienen mir viel länger. Je höher ich kam umso imposanter wurde die Aussicht. Der Hausberg von Arnastapi lag schon bald unter mir goldig leuchtend im Sonnenschein. Nass geschwitzt erreichte ich den Schneerand vom Snaefellsjökull. Der Nebel hatte sich größtenteils verzogen, und mein Ziel lag vor mir.

Schnee und Eis, 5 Stunden für den Auf- und Abstieg. Bleiben meine Wanderschuhe trocken? Sehe ich die verdeckten Gletscherspalten früh genug? Hält das Wetter?
Die erste Schokolade soll mir die verbrauchte Kraft ersetzten die ich bis hierher mit dem Fahrrad verbraucht habe. Die ersten 650 Höhenmeter habe ich hinter mir.
Meinen Tretesel parke ich neben verlassenen Snowmobilen im Schnee. Die gegenüberliegenden Berge Sandkulur und Geldingafell sind kohlenschwarz und im Kontrast zu dem weißen Schnee wirken sie Furcht erregend.
Es gibt keinen Wegweiser der mir die Richtung für einen Weg zeigt. Keine Pflöcke im Schnee die den Weg markieren. Niemanden den ich nach dem Weg fragen kann. Was mach ich eigentlich hier oben?
Ich setze meine ersten Schritte in den Schnee. Es geht doch! Kein Problem! Wozu Wegweiser, ich habe den Gipfel vor meinen Augen. So lange es im unteren Teil geht, nützte ich schneefreie Stellen um voranzukommen. Spuren von Motorschlitten sind im Schnee, unter ihnen gibt es sicher keine Gletscherspalten und wenn halten die Schneebrücken sicher mein Gewicht. Schritt für Schritt steige ich höher, der Schnee ist hart gefroren und so sinke ich nicht ein. Das Profil der Wanderschuhe hält gut. Langsam fühle ich mich sicher, ich werde den Gipfel erreichen. Ich höre nur den knirschenden Schnee unter meinen Füssen, sonst ist absolute Ruhe. Weit über mir mache ich einen schwarzen Nadelkopfgroßen Punkt aus. Ja, er bewegt sich im Eisfeld, ich bin nicht der einzige Verrückte am Berg. Er kommt vom Gipfel. Sofort tauchen bei mir Fragen auf. Bin ich zu spät daran, um auf den Eispanzer zu steigen? Hätte ich viel früher losgehen sollen, um die Kälte der Nacht auszunützen? Hat die Sonne Einfluss auf das Eis?
Sind Eisbrücken über Gletscherspalten nicht mehr sicher?
Das Vorwärts kommen war ermüdend und Kräfte zerrend. Die Pausen nutzte ich um die grandiose Aussicht zu genießen. Die Südküste der Halbinsel breitete sich unter mir aus. Unbeschreiblich schön. Vor mir die weißen Schneefelder am Horizont der blaue Nordatlantik, dazwischen alle Farben der Natur.
Ein Fuß vor den andern, langsam aber stetig gewinne ich an Höhe. Cirka 800 Höhenmeter muss ich auf dem Gletscher zurücklegen. Besonders steile Stellen gibt es keine. Für den Aufstieg ist die Temperatur gerade richtig. Ich komme nicht ins Schwitzen und Kalt habe ich auch nicht. Die Imprägnierung der Schuhe scheint zu halten, die Socken bleiben jedenfalls trocken. Der Absteigende Bergsteiger ist ein Isländer. Wir tauschen die Fotoapparate und machen gegenseitig Fotos von uns am Berg. Noch etwa eine Stunde und ich werde auf dem Gipfel sein.

Nebel zieht am Gipfel auf. Die Sonne ist nur noch eine milchige Scheibe. Der Wind frischt merklich auf und die gefühlte Temperatur fällt. Trotzdem gehe ich weiter. Unter mir an der Küste ist noch schönster Sonnenschein. Also kann es sich nur um eine Wolke handeln, die sich am Gipfel festhält. Hoffentlich bläst der Wind sie weg.
Ein paar Gletscherspalten versperren mir den Weg. Ich umgehe sie. Im Nebel erscheinen sie mir feindlicher, als sie es im schönen Sonnenlicht getan hätten.
Noch ein paar Höhenmeter und ich war auf dem Gipfel vom Snaefellsjökull.
Im Jahr 1754 war die Erstbesteigung. Heute am 8. Juli 2009 stehe ich Menschenseelen alleine, auf dem Gipfel. Ein wenig stolz war ich schon. Ich war auf dem höchsten Punkt von Westisland. In einem Radius von 150 Km. gab es keinen einzigen Menschen, der so hoch Oben war wie ich.
Was mich antrieb hier rauf zu gehen:
Als ich vor sehr langer Zeit Jules Vernes Buch „Reise zum Mittelpunkt der Erde“ gelesen hatte, da wusste ich, ich möchte auch einmal da stehen, wo seine Reise begann.
Den Eingang auf dem Gipfel konnte ich leider nicht finden, befanden sich doch etwa 200 Meter Eis unter meinen Füssen.

Ein weiterer Mythos der sich um den Berg hält, ist:
Der Snaefellsjökull soll zu den 7 Orten der Welt gehören, mit der größten Kraftausstrahlung. Was immer das Bedeuten mag? Bei mir hinterließ der Berg jedenfalls einen bleibenden Eindruck und meine Gedanken kehren immer wieder zu ihm zurück.

Eisig war der Wind. Eingenebelt war ich hier Oben. Nichts war mit der Aussicht rund um die Halbinsel. Die West und Nordseite blieb mir verschlossen. Der Nebel verschmolz mit dem Gletscher. In Richtung der Westseite war die Sicht vielleicht 10 Meter weit, danach konnte ich keinen Unterscheid zwischen Boden und der Nebelwolke ausmachen. Jede kleine Licht Veränderung weckte in mir die Hoffnung dass es aufklart. Hinter einer der Spitzen Lavanadeln schützte ich mich vor dem Wind. Mein karges Mittagessen verdrückte ich hier. Den Abstieg versuchte ich so lange wie möglich hinaus zu ziehen, um doch noch die Chance zu bekommen um die gesamte Aussicht zu genießen. Aber die Wolke hielt sich krampfhaft fest. Mit jeder Minute die ich hier Oben auf dem Gipfel verbrachte, kroch langsam die Kälte in meine Schuhe und in die Knochen. Ich musste runter. Das Risiko dass die Südseite auch noch total zugenebelt wird, war mir zu groß. Noch schnell ein Foto mit mir, per Selbstauslöser und ich machte mich auf den Rückweg.

Gehen, konnte man das nicht nennen was ich machte. Es war eher ein Rutschen. Mit Skiern wäre ich schnell wieder unten gewesen. Die absolute Stille wurde durch Motorengedröhn abrupt unterbrochen. Zahlungskräftige Touristen hatten ihren Spaß mit dem Motorschlitten. Dick eingepackt in Daunenjacken und Hosen machten sie die Seitenhänge des Snaefelljökull unsicher.
Um Jules Verne gerecht zu werden, steckte ich meine Nase in jedes Eisloch oder Höhle, wer weiß, vielleicht bin ich es ja, der den Eingang zum Mittelpunkt der Erde findet. Mein Fahrrad fand ich jedenfalls wieder. Mit einer rasanten Fahrt ging’s runter zum Meer und Camping. Der Fahrtwind trug nicht dazu bei, dass ich auftaute. Nach 7 Stunden warf ich die Jeans mit den Steifgefrorenen Hosenstößen in die Zeltecke. Kroch halb unterkühlt in den Schlafsack und schlief für 2 Stunden.
Wahrscheinlich weckte mich der Hunger, ansonsten hätte ich sicher länger geschlafen.

This post was submitted by René.

Schreiben Sie den ersten Kommentar
In Wandergeschichten von Wanderfreunden stöbern »
Eigene Geschichte verfassen und publizieren »


Nachfolgende Geschichte wurde von Freunden der Europa Wanderhotels veröffentlicht!
Erzählen auch Sie uns eine Wandergeschichte und gewinnen Sie... (mehr erfahren »)


Die Bergkameradschaft…

Thema: Wandergeschichten | Stichworte: ,
1 Wanderschuh2 Wanderschuhe3 Wanderschuhe4 Wanderschuhe5 Wanderschuhe (Vergeben Sie den ersten Wanderschuh!)
Loading ... Loading ...

Vis a vis der Glocknergruppe befindt sich die nicht so überlaufene Schobergruppe. Unser Ziel ist der 3.240m hohe Hochschobergipfel. Der Aufstieg führt über die Staniskarscharte (2.990m) Hier befinden sich noch Schneereste. Alle elf Bergkameraden unserer Crew erreichen fröhlich den Gipfel. Beim Abstieg ostseitig, sehen wir an der Hochschober Hütte einen Hubschrauber landen. Als wir hinkommen, erfahren wir, daß ein Wiener Bergkamerad auf der Staniskarscharte gestürzt, und abgerutscht ist. Seine Gattin traut sich mit dem schweren PKW die steile und schmale Bergstrasse nicht mehr hinuter zu fahren. 2 Bergkameraden unserer Crew übernehmen das. Sie fahren mit der Dame ins Krankenhaus nach Lienz, besuchen dort den verunglückten Gatten. Ich komme mit meinen PKW nach, nehme die beiden Bergkameraden an Bord, und fahre mit Ihnen nach Hause. Nach gut 3 Wochen erhalten meine beiden Bergkameraden von der Dame per Post ein Päckchen. Inhalt: Je eine Herren Armbanduhr als kleines Danke Schön.

  So schön und edel kann Bergkameradschaft sein.

 

This post was submitted by Manfred Fellner.

Ein Kommentar zu diesem Beitrag.
In Wandergeschichten von Wanderfreunden stöbern »
Eigene Geschichte verfassen und publizieren »


Nachfolgende Geschichte wurde von Freunden der Europa Wanderhotels veröffentlicht!
Erzählen auch Sie uns eine Wandergeschichte und gewinnen Sie... (mehr erfahren »)


Kräuterdorf Irschen — 16. März 2010

Rindsfilet im Kräuter-Brioche-Mantel

Thema: Rezepttipps der Wanderhoteliers, Wandergeschichten | Stichworte: , ,
1 Wanderschuh2 Wanderschuhe3 Wanderschuhe4 Wanderschuhe5 Wanderschuhe (1x bewertet, Schnitt: 5.00 von 5)
Loading ... Loading ...

Zutaten (für 4 Personen):

800 g Rindsfilet zugeputzt, 50 g Zwiebel fein gehackt, 100 g fein gehackte Champignons, 6 EL gem. Kräuter gehackt (Petersilie, Kerbel, Salbei, Oregano, Minze), Olivennökl, Salz, Pfeffer, 1 Eidotter, 1 etwas älterer Toastwecken, 3 Eier, 1 Schweinsnetz

 

Zubereitung:

Filet würzen und allseitig in heißem Olivenöl anbraten. Überkühlen und auf ein Gitter legen zum Abtropfen. Zwibel mit Pilzen anschwitzen, würzen, überkühlen, 2 EL der Kräuter beigeben und mit Eidotter binden. Toast entrinden, der Länge nach dünn aufschneiden, Eier verschlagen, mit den restlichen Kräuter vermischen. Das Schweinsnetz auflegen, das Toastbrot durch die verschlagenen Eier ziehen und auf das Netz legen. Mit Pilz-Zweibel-Gemisch bestreichen. Das Filet auflegen, so einpacken und in das Netz einrollen, mit einem Bindfaden fixieren. Das Filet beidseitig anbraten und im Backrohr bei 180° Grad ca. 35-40 Minuten braten. Danach das Fleisch 10 Minuten zugedeckt an einem warmen Ort raten lassen.

 

TIPP: Auch jedes andere Filet schmeckt mit Kräuter-Brioche-Mantel hervorragend!
Guten GELINGEN :)

This post was submitted by Kräuterdorf Irschen.

Schreiben Sie den ersten Kommentar
In Wandergeschichten von Wanderfreunden stöbern »
Eigene Geschichte verfassen und publizieren »


Nachfolgende Geschichte wurde von Freunden der Europa Wanderhotels veröffentlicht!
Erzählen auch Sie uns eine Wandergeschichte und gewinnen Sie... (mehr erfahren »)


Dorte — 29. September 2009

Das Wandern ist des Müller Lust

Thema: Gäste & Freunde, Wandergeschichten | Stichworte: , , ,
1 Wanderschuh2 Wanderschuhe3 Wanderschuhe4 Wanderschuhe5 Wanderschuhe (Vergeben Sie den ersten Wanderschuh!)
Loading ... Loading ...

Hallo liebe Wanderhotels,

ich durfte heuer für ein paar Tage in einem Eurer Hotels genießen und es war traumhaft. Manchmal spielte das Wetter nicht ganz mit, aber wie sagt Ihr Österreicher: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung. Leider habe ich keine Sennergeschichte für Euch, dafür ein Lied. Einer meiner Onkels ist Mitglied eines Berliner Männerchores und es gibt ein Video des Chors im Internet.

Herzliche Grüße aus Brandenburg sendet Euch

Dorte

This post was submitted by Dorte.

Schreiben Sie den ersten Kommentar
In Wandergeschichten von Wanderfreunden stöbern »
Eigene Geschichte verfassen und publizieren »


Nachfolgende Geschichte wurde von Freunden der Europa Wanderhotels veröffentlicht!
Erzählen auch Sie uns eine Wandergeschichte und gewinnen Sie... (mehr erfahren »)


Katja — 22. Juli 2009

Katja`s Hoteltour – auf nach Heiligenblut zum Glocknerhof

Thema: Hotelblogs, Reiseberichte | Stichworte: , , , ,
1 Wanderschuh2 Wanderschuhe3 Wanderschuhe4 Wanderschuhe5 Wanderschuhe (3x bewertet, Schnitt: 3.33 von 5)
Loading ... Loading ...
Heide Pichler.jpg

Das Mölltal aufwärts, Richtung Großglockner geht`s nach Heiligenblut. Vorbei am berühmten „Jungfernsprung“ dem spektakulären Wasserfall direkt neben der Bundesstraße, erreiche ich kurz darauf das bekannte Bergdorf Heiligenblut am Großglockner. Mitten im belebten Dorf gelegen, unser Mitgliedshotel – Glocknerhof. Von Nicole, mit der ich oft telefoniere und e-Mails schreibe, werde ich gleich in Empfang genommen. „Schau, was bei uns schon los ist!“ lächelt Nicole erfreut. Für Mitte Juni sind schon jede Menge Gäste da und wir betrachten das emsige Treiben der ankommenden Gäste in der Hotelhalle und der luftig-gemütlichen Terrasse. Die Großglockner Hochalpenstraße, Gamsgrubenweg, Großglockner und die Pasterze (Gletscher) sind nur ein paar Highlights die es rund um den Glocknerhof zu erleben gibt. Nach kurzer Zeit kommt Heide Pichler, die Chefin des Hauses mit dazu und erzählt mir als erstes, dass die Bioküche nun eine grüne Haube besitzt und wirklich hochwertige, regionale Produkte zu kulinarischen Köstlichkeiten zubereitet werden. Auch zum Mitnehmen für zu Hause, die hausgemachten Kräuterprodukte und unbedingt probieren: hausgemachte „Paprikamarmelade“ zum Käse. Eine eigene Kosmetiklinie verspricht Schönheit und Wohlbefinden im hoteleigenen Beauty-Bereich. Als ich Heide frage, was es sonst noch Besonderes in und um`s Haus gibt, fallen ihr die wirklich einzigartigen Wildtierbeobachtungen bei den Wanderungen ein. Steinböcke und Murmeltiere sieht man hier aus nächster Nähe – und so ein Steinbock ist wirklich ein beeindruckendes Tier. „Bei unseren Wanderungen achten wir auf bewusstes Naturerleben, riechen und sehen, fühlen und schmecken, was vor allem in den entlegenen, stillen Hochtälern schön zu erleben ist.“ berichtet Heide Pichler. Natürlich kann man auch jede Menge Abenteuer erleben – wie z.B. Goldwaschen. Der Nationalpark bietet hier ein abwechslungsreiches Programm. Bei unserer „Wanderung“ durch`s Hotel bin ich ganz begeistert von den in rosa-rot gehaltenen Zimmern und dem „Kuhfellbett“ das wir in einem Zimmer vorfinden. Den Leuten gefällt der Stil und die stillen abgeschiedenen Platzerl rund um`s Haus, trotz der zentralen Lage. Phänomenal der Ausblick vom Ruhegarten beim Schwimmbad. Heide empfiehlt mir noch zum „Glockner-Lammfest“ zu kommen, das wirklich einen Besuch wert ist, bevor ich den Heimweg antrete und noch ein wenig über die vielen Eindrücke und Erlebnismöglichkeiten am Fuße des Großglockners nachdenke. www.glocknerhof.info

Heide Pichler.jpg (29 KB)

Kuhfellbett Glocknerhof.jpg (46 KB)

This post was submitted by Katja.

Schreiben Sie den ersten Kommentar
In Wandergeschichten von Wanderfreunden stöbern »
Eigene Geschichte verfassen und publizieren »


Nachfolgende Geschichte wurde von Freunden der Europa Wanderhotels veröffentlicht!
Erzählen auch Sie uns eine Wandergeschichte und gewinnen Sie... (mehr erfahren »)


Katja

Katja`s Hoteltour – zu Besuch bei Familie Alber in Mallnitz

alber-almstube.jpg

Meine zweite Hoteltour in Kärnten führt mich diesmal vom Drau- ins Mölltal nach Obervellach und weiter nach Mallnitz dem aktiven Bergdorf mitten im Nationalpark Hohe Tauern. Vielleicht habt Ihr schon mal die Tauernschleuse genutzt oder die bequeme Bahnanreise. Von München aus, fährt man in ca. 4 Stunden fast bis vor die Haustüre des Ferienhotels Alber. Auch ohne Auto ist man hier sehr mobil und kann die regionalen Verkehrsmittel nützen. Das Ferienhotel Alber ist mit 78 Zimmern einer unserer größten Betriebe, wobei die familiäre Atmosphäre und ein gepflegt, gemütliches Ambiente nicht verloren gehen, im Gegenteil – hier kümmern sich die Albers und ihre Mitarbeiter ganz persönlich um das Wohl der Gäste. Mea Alber die Chefin des Hauses ist immer aktiv und investiert Ihre positive Energie in Hotel und Region. Wir machen eine Runde im Haus und schauen uns die großzügigen Zimmer an. Auch der Vitalbereich hat einiges zu bieten und Familien mit Kindern sind hier ebenso gut aufgehoben wie aktive Wanderer und Bergsteiger.

Regionale und heimische Köstlichkeiten werden in der Küche geboten. In der urigen „Almstube“ mit offenem Kamin habe ich auch privat schon einen gemütlichen Winterabend verbracht – ein gelungener Abschluss eines erlebnisreichen „Winter-Aktiv-Tages“.

Jetzt im Sommer hat das Wanderprogramm des Hotels einiges zu bieten: Willi Alber, der Chef des Hauses ist selbst Bergführer und begleitet die Gäste nicht nur bei den vielseitigen Wanderungen im Nationalpark sondern auch auf den ein oder anderen Dreitausender der Region. Unterwegs mit den Nationalpark-Rangern ist z. B. für Familien ein tolles Erlebnis,

möchte man lieber allein unterwegs sein, sollte man eine der anspruchsvollen Trekkingrouten oder unsere Luxuswandertour gehen. Als Training für Nepal Trekker ist ein Höhenparcour geplant, den Frau Alber aktiv mit initiiert – eine spannende Sache und sportliche Herausforderung für alle Trekkingfans. Wandern und Naturerleben  im Nationalpark – die Albers bieten hierfür ein perfektes „Basislager“. www.ferienhotel-alber.at

alber-almstube.jpg (30 KB)

This post was submitted by Katja.

Schreiben Sie den ersten Kommentar
In Wandergeschichten von Wanderfreunden stöbern »
Eigene Geschichte verfassen und publizieren »

Blättern 1 2 Vor

Häufig verwendete Begriffe | Tag Cloud (mehr»)

Wandern am Nassfeld (Kärnten)Wandern am Nassfeld (Kärnten)Wandern am Nassfeld (Kärnten)Wandern am Nassfeld (Kärnten)Wandern am Nassfeld (Kärnten)Wandern am Nassfeld (Kärnten)Wandern am Nassfeld (Kärnten)Wandern am Nassfeld (Kärnten)Wandern am Nassfeld (Kärnten)Wandern am Nassfeld (Kärnten)Wandern am Nassfeld (Kärnten)Wandern am Nassfeld (Kärnten)Wandern am Nassfeld (Kärnten)
» die Europa Wanderhotels auf Flickr