Stefanie @ Wasserwald — 24. Februar 2010

Specknudelessen 2010

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Alle Jahre wieder – kommt nicht nur das Christkind sondern auch der Fasching. Und nach jahrzehntealter Tradition findet am Faschingdienstag bei uns das Specknudelessen statt.

Diese Tradition hat unsere Großmutter begründet. Sie brachte das Rezept dafür aus dem Drautal mit – wo sie geboren wurde. Seit ihrer Zeit gibt es in der Kellerwand also am Faschingdienstag Specknudeln mit Sauerkraut. Genau gesagt handelt es sich dabei um Kärntnernudeln die mit faschiertem Speck gefüllt sind. Keine besonders leichte Angelegenheit also.

Meine Theorie ist allerdings, dass sie genau deshalb am Faschingsdienstag so beliebt sind. Alkohol braucht ja bekanntlich eine “Unterlage” :-) und am nächsten Tag beginnt ja noch dazu die Fastenzeit.

Besonders sympatisch an dieser Tradition finde ich, dass an diesem Tag alles anders ist – wie es sich für den Faschingsdienstag gehört. Wir räumen unsere Bar aus, um für die vielen Gäste Platz zu schaffen, wir haben Live-Musik (diesmal zwei entzückende, junge “Steirische”-Musikanten) im Lokal und die Stimmung ist einfach immer total ausgelassen. So muss das im Fasching in Kärnten sein.

Das Specknudelessen ist also wohl die erste Veranstaltung, die für das Jahr 2011 schon sicher ist :-)

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Nadine (Europa Wanderhotels) — 15. Februar 2010

Pilgern mit den Europa Wanderhotels

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Pilgern in SüdtirolEs scheint eine uralte Sehnsucht der Menschen zu sein, sich auf dem Weg nach neuen Perspektiven zu machen – die intensive Begegnung mit Menschen, Kulturen und mit der Natur zu suchen. Pilgern war schon immer eine Möglichkeit, solchen Sehnsüchten Ausdruck und Form zu geben.

Die Europa Wanderhotels begleiten Sie zu den schönsten Wallfahrtsorte und Kraftplätzen.

Die zehn Gebote des Pilgerns:
1. GEH – gehen (und nicht etwas Radfahren) ist die beste Art zu pilgern
2. GEH LANGSAM – setze dich keinem unnötigen Leistungsdruck aus. Streiche die Befehlsformel “Ich muss” aus deinem Vokabular
3. GEH LEICHT – reduziere dein Gepäck auf das Notwendigste. Beinahe alle Pilger bekennen am Ziel: Ich habe zu viel geschleppt.
4. GEH EINFACH – frei, offen, klar im Kopf, stukturiert und unbeschwert sein begünstigst spirituelle Erfahrungen.
5. GEH ALLEIN – gerade wegen der vielen sozialen Bindungen ist es manchmal gut, sich ganz auf sich selbst zu beschränken
6. GEH DANKBAR – alles hat seine Beduetung, einen tieferen Sinn. Schwierige Erfahrungen, die Ermüdung, die Einsicht, nicht mehr weiter zu können – nimm auch sie dankbar an.
7. GEH LANGE – Erkenntnisse brauchen Zeit, um reifen zu können. Es ist also klug, wochenlang unterwegs zu sein.
8. GEH ACHTSAM – Nimm Begegnungen und Beobachtungen auf dem Weg – und seien sie noch so unbedeutend – achtsam in dir auf.
9,. GEH WEITER – Schreite unbeirrt voran, deinem Ziel entgegen. Geh weiter, auch wenn du dir selbst sagst: Es hat doch keinen Sinn
10. GEH MIT GOTT – Versuche das Göttliche in dir weiterzuentdecken, durch Begegnungen mit dir selbst und anderen Pilgern.

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Isabell @ Guggenbergers Internet-Tagbuch — 14. Februar 2010

Einen wunderschönen Faschingssonntag & Valentinstag

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St. Valentin ist der Schutzpatron
der Liebenden, Verlobten
und der Bienenzüchter.

 Wir wünschen allen einen schönen Valentinstag und Faschingssonntag.

Vor langer, langer Zeit existierte eine Insel,
auf der alle Gefühle der Menschen lebten:
Die gute Laune, die Traurigkeit, das Wissen,….
und so wie alle anderen Gefühle, auch die Liebe.

Eines Tages wurde den Gefühlen mitgeteilt,
 dass die Insel sinken würde.
Also bereiteten alle ihre Schiffe vor und verließen die Insel.
Nur die Liebe wollte bis zum letzten Augenblick warten.
Bevor die Insel sank, bat die Liebe um Hilfe.

Der Reichtum fuhr auf einem luxuriösen Schiff an der Liebe vorbei.
Die Liebe fragte: „Reichtum, kannst du mich mitnehmen?“
„Nein, ich kann nicht. Auf meinem Schiff
habe ich viel Gold und Silber, da ist kein Platz für Dich.“

Also fragte die Liebe den Stolz,
der auf einem wunderbaren Schiff vorbeikam,
„Liebe, ich kann Dich nicht mitnehmen …,“ antwortete der Stolz,
 „hier ist alles perfekt. Du könntest mein Schiff beschädigen“.

Also fragte die Liebe die Traurigkeit, die an ihr vorbeitrieb,
diese Antwortete „Oh Liebe, ich bin so traurig,
 dass ich alleine bleiben muss.“

Auch die Gute Laune zog an ihr vorbei, aber sie war so zufrieden,
dass sie nicht hörte wie die Liebe rief.

Plötzlich sagte eine Stimmte: „Komm Liebe, ich nehme Dich mit.
Die Liebe war so dankbar und so glücklich,
dass sie vergaß, zu fragen wie sein Name sei.

Als sie an Land kamen, ging dieser fort.
Die Liebe bemerkte, dass sie ihm viel schuldete
und fragte das Wissen:
„Wissen, kannst du mit sagen, wer mir geholfen hat?“
„Es war die Zeit“, antwortete das Wissen.
„Die Zeit?“ fragte die Liebe, „warum hat die Zeit mit geholfen?“
Und das Wissen antwortete:
„Weil nur die Zeit versteht wie wichtig die Liebe im Leben ist.”

  

 

 

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Isabell @ Guggenbergers Internet-Tagbuch — 5. Dezember 2009

Die Krampusse kommen!

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Einen Tag vor dem Nikolaus kommt der Krampus zu besuch, bei uns in Kleinarl gehen diese fürchterlichen Gestallten von Haus zu Haus, auch zu uns kommen Sie jedes Jahr. 

Wer Krampusse nicht kennt, die kommen und besuchen die unartigen Menschen, sie sind nicht so nett wie der Nikolo und lassen als Geschenk keine Nüsse oder Mandarinen da, nein, meistens hauen sie die ungehorsamen Menschen mit ihrer Rute den Hintern. 

In teuflischem Rot kommt er heute Nacht daher, mit Hörnern, Zottelfell, Bocksfuß und Schweif.

Es heißt ja der Krampus besucht nur die unartigen Menschen, aber warum kommt er dann zu uns?

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Isabell @ Guggenbergers Internet-Tagbuch — 5. Oktober 2009

Erntedankefest in Kleinarl

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Jedes Jahr am 1. Sonntag im Oktober ist der Brauchtum in Kleinarl und in vielen anderen Orten das man Erntedank feiert. Dieses Jahr war es ein wenig anders als sonst, da die Einweihung des neuen Gemeindegebäudes war.Um 8.30 Uhr hat alles Angefangen, als erstes ging es durch den Ort mit allen Vereinen, musikalisch begleitet wurde das ganze von der Trachtenmusikkapelle Kleinarl. Nach dem Rundgang durch Kleinarl ging es in die Kirche zum Gottesdienst und Speißeweihung. Danach war die Eröffnung des neuen Gemeindegebäudes und der Weihung vom Herrn Pfarrer. Anschließend ging’s in unser Restaurant wo die Trachtenmusikkapelle ein Konzert gab. Natürlich gab es für unsere Gäste auch eine Stärkung, die Entscheidung war nicht leicht zwischen einen saftigen Schweinsbraten oder einen schmackhaften Cordoun Bleu. Lange saßen die Leute zusammen bis 23.30 Uhr da hatte unser Team einiges zutun.

Für was steht Erntedanke und das Erntedankfest eigentlich?
Mit dem Erntedankfest soll an die Arbeit in Landwirtschaft und Gärten erinnert werden und daran, dass es nicht allein in der Hand des Menschen liegt, über ausreichend Nahrung zu verfügen. Deswegen wird gedankt.

 





Dankeschön!
In Herbst, då möcht i für Di
d’ Weintraubn brockn.
In Winter derfst Du
auf der Ofnbånk hockn.
Åm Vurmittåg solln für Di
d’ Vögln schön singan.
Z’ Mittag, då låss i für Di
d’ Glockn hell klingan.
Åm Nåchmittåg solln für Di
d’ Kinder froh låchn.
I schenk dar in Åbend
zan Dummheitn måchen
I schenk dar in Tåg
und die Nåcht voller Ruah.
I schenk dar die Welt
und mein Dånkschön dazua.

 

Danke ist so einfach zu sagen und hat so eine große Bedeutung,
aber man hört es manchmal viel zu selten.

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Marianne @ Wasserwald — 13. Juni 2009

Es klappert die Mühle …

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… am rauschenden Bach. Klipp-klapp, klipp-klapp, klipp-klapp!!!

Die St. Danieler Mühle

Die St. Danieler Mühle

Mitten in St. Daniel steht sie – die alte Mühle. Wunderschön, aus Stein erbaut. Mit einem großen, hölzernen Mühlrad. Wer zu uns ins Hotel kommt, fährt an ihr vorbei. Sie ist wunderbar erhalten und manchmal klappert sie … Nicht immer aber eben an bestimmten Feiertagen. Ich könnte ewig zuhören wenn das Wasser durch die Mühlrad-Schaufeln läuft. Dann steht die Zeit still! Dann dreht sich die Welt ein bißchen langsamer! Geht es Ihnen auch so? Herrlich!!!!

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