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Nadine (Europa Wanderhotels) — 31. Mai 2010

Buchtipp: Zu Fuß – eine kurze Geschichte des Wanderns

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Zu Fuß_TitelDie neue Leidenschaft für eine alte Fortbewegungsart
Kundig und humorvoll erzählt der renommierte Autor und begeisterte Fußgänger Dirk Schümer von der Renaissance der archaischsten aller Fortbewegungsarten, die mindestens so gut für Kopf und Seele wie für die Beine ist. Mit dreißig Jahren eigener Wandererfahrung im Gepäck schreibt er vom langen Marsch der Evolution, von den Anfängen des aufrechten Gangs und vom Unterwegssein ganzer Völker, von den Qualen der Wahl der richtigen Ausrüstung – und wie das Wandern bei Jungen wie Alten zum neuen Breitensport wurde.”

Dirk Schümer wandert seit vielen Jahren mit Hingabe. Heute ordnet sich der bekennende Teilzeitnomade im soliden Mittelfeld ein, zwischen simplem Spaziergang und hochausgerüsteter Expedition. Er durchquert keine Urwälder, bewältigt keine hohen Berge; aber ein Tag, an dem er nicht zu Fuß gegangen ist, ist für ihn ein verlorener Tag.
Er schätzt die Spontanität, aber auch ein gewisses Maß an Vorbereitung und Systematik: Klar, man kann in Sandalen bei Regen durch den Harz latschen oder auf der Suche nach den Schätzen des Sauerlandes in einer frisch gebügelten Bandfaltenhose drauflos streifen – Funktionskleidung, Landkarte und Trinkflasche aber erhöhen den Spaß enorm…
Fundiert, launig und reich an persönlichen Erfahrungen beleuchtet der renommierte Autor die Kulturgeschichte des Wanderns. Er erzählt vom Jakobsweg, vom Nordic Walking, von Inszenierungen der Wanderindustrie, trauert um verbaute Traumpfade, entdeckt Wildtiere, vielfältige Geländeprofile und andere Belohnungen für das Gehen in der freien Natur.

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Nadine (Europa Wanderhotels) — 26. Mai 2010

Paradies für Hochalpinisten…

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Dem Lockruf der Berge folgen und dabei mit Händen und Füßen neue Wege und Aussichten entdecken: Sie nehmen das Steilste der Alpen ins Visier – natürlich über „Wege aus Eisen“ – gesicherte Klettersteige und -gärten. Noch vor Beginn der Neuzeit ließ der französische König Charles VIII. am Mont Aiguille in der Dauphiné 1492 den ersten Klettersteig bauen. Dann trieben die Italiener vor allem in den Dolomiten die Klettersteigidee voran und prägten den Ausdruck „via ferrata“.

johann_klettersteig_raffalt

Phantastische Möglichkeiten zum Klettern im Fels, in den Klettergärten oder im bombemfesten Felsen gibt es bei den Europa Wanderhotels…ob im Banne der DREI ZINNEN in Südtirol, dem Felsparadies der Lienzer Dolomiten, der Dachstein-Tauern-Region oder dem Nationalpark Hohe Tauern…es ist für Jeden etwas dabei. Die Spezialisten der Europa Wanderhotels begleiten Sie…

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Nadine (Europa Wanderhotels) — 20. Mai 2010

HolidayCheck Award 2010

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Anhand von mehr als 300.000 ehrlichen Urlaubermeinungen wurden die 99 beliebtesten Hotels weltweit von der Internet-Plattform HolidayCheck mit dem “HolidaCheck Award 2010″ ausgezeichnet.

Holidaycheck-Award-2010

Mit 100% Weiterempfehlungsrate und einer Vielzahl an positiven Bewertungen wurde das Berghotel Tirol**** in Sexten und das Wanderhotel Tratterhof**** in Mühlbach zu den beliebtesten Hotels weltweit gewählt.

Das Serviceteam der Europa Wanderhotels gratuliert Familie Holzer + Berghotel-Team und Familie Gruber + Tratterhof-Team zu dieser Auszeichnung!

Gastfreundschaft besteht aus

ein wenig Wärme,

ein wenig Nahrung

und großer Ruhe.

Ralph Waldo Emeson

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Nadine (Europa Wanderhotels) — 12. Mai 2010

Wege zu sich selbst…

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Die Sehnsucht der Menschen nach innerer Erfüllung und nach Möglichkeiten, seelisch aufzutanken, ist heute größer denn je. In einer immer schnelllebigeren, hektischen und außenorientierten Zeit spüren immer mehr Menschen ein inneres Vakuum, dass aller Erfolg und Wohlstand zu füllen nicht in der Lage sind.

Doch was genau suchen die Menschen in ihrem Innersten? Die Antworten darauf mögen unterschiedlich sein, jedoch suchen die meisten Menschen nach: Ruhe, Friede, Kraft, Geborgenheit, Sicherheit, Halt,…

Texelgruppe

Natürlich funktioniert das Kraftholen nicht wie an einer Tankstelle, wo man Treibstoff zapft, wenn der Tank leer ist. Man muss sich auf den Ort einlassen. Sich auch mal trauen, einen Baum zu umarmen. Sich mit dem Wasser einer Quelle benetzen oder meditieren.

Einige Hoteliers der Europa Wanderhotels beschäftigen sich intensiv mit dem Thema “Wege zu sich selbst – Kraftplätze der Berge”, die sie auch gerne mit den Gästen teilen möchten. Sie kennen die geheimnisvollen Kraftquellen und Kultorte in der Umgebung. Als Gast eines Europa Wanderhotels wird Ihnen jetzt mehr als nur schöne Ausblicke und lauschige Almhütten gezeigt, nämlich auch die Seelenplätze der Natur, wo man Kraft schöpfen und dem Sinn des Lebens auf die Spur kommen kann.

Mehr Informationen dazu finden Sie unter “Wege zu sich selbst”.

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Tourentipps von den PROFIS

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Wanderung am NassfeldMit dem Tourenportal der Europa Wanderhotels kann die Urlaubsplanung schon zuhause beginnen. Mehr als 250 ausgewählte Wandertouren zwischen Tal und Gipfel in Deutschland, Österreich und Italien (Südtirol) haben die Wanderspezialisten der Europa Wanderhotels bereits online gestellt.

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Berge sind stille Meister

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Wanderung im AhrntalDie Wege ins Gebirge gleichen immer einem Eintritt in einen Raum, der duch die Atmosphäre der Grenzbegegnung, die Bewegung des Übersteigens und Überschreitens und einer gewissen Zeitlosigkeit und veränderter Raumdimension geprägt ist.
Diesen Raum erleben wir oft als eine atmosphärische Wahrnehmung: die Erfahrung der sonderbaren Stille, die Schau in eine wundersame Weite, das Abtauchen in eine erfollte Leere.

DAS GEHEN…
Gehen heißt auch Aufbrechen, sich in Bewegung setzen.
Gehen in ganz verschiedenen Rythmen ist eine besondere Meditationshaltung.
Gehen im Gebirge – meist ein Steigen – und der Weg führt oft mit großen Umwegen und Abweichungen zum Ziel.
Ständiges Auf und Ab, viele Unebenheiten, Windungen und Ausweglosigkeiten prägen den Weg – wie im normalen Leben. Gehen ist wie Leben.

Der Aufstieg:
Gehen und Aufsteigen bewusst wahrnehmen. Vor dem Erreichen von Höhe steht ein meist langer beschwerlicher Durchstieg der Waldregion:
* reduzierter Blick
* verhüllte Landschaft
* schattige Wege, verborgener Himmel
* oft eintönige Wege, Hoffnung auf Lichtung, Blicköffnung

Irgendwann lichtet sich der Wald – jenseits der Baumgrenze:
* besondere Augenblicke: Ausblicke
* hier beginnt das Gebirge
* neue Schwelle, die uns zur Stille und Leere des Hochgebirges führt
* Zeit zum Schauen nehmen, der weitende Himmel, veränderte Formen und Farben, Zeitenthobenheit

Atem:
Beim Aufstieg verändert sich der Atem. Er wird kürzer, schneller, mühsamer. Rythmus des Atmens wahrnehmen – Atmen als Meditation. Leben is Atem.

DIE SEHNSUCHT…

Der Berg weckt Sucht nach gelingendem Leben, was zuerst nur als pures Er-Leben wahrgenommen wird.

DIE STILLE…
Sie ist in den Bergen oft ungeheuer gegenwärtig und raumfüllend.
Die Entdeckung der Stille ist eine der eindrucksvollsten Erfahrungen auf dem Weg durch die Berge.
Der Aufstieg ist ein langsamer Übergang aus der sich stetig verändernden Natur in die hochalpine Landschaft, in der das Tempo still steht. Hier ist Zeit augenblicklich und ewig zugleich. Das ist der Weg in das sonderbar Stille der Berge.
Auch Weg in das tiefe Schweigen der Seele. Freimachen vom Denken des Bilderstroms, Entleerung der Seele.

DIE WEITE…
Von der Eingeentheit des Alltags losreisen und auf den Weg nach oben wählen, der ein Aufatmen erst ermöglicht. In den Bergen kann man Loslassen von einengenden Verpflichtungen, man kann frei durchatmen – tief durchatmen.

DER GIPFEL…
Wir haben es geschafft! Der Gipfel ist erreicht. Das Steigen hat ein Ende. Auf- und durchatmen. Phantastische Aussicht – Weitsicht!
Empfindungen des Glücks, stille Zufriedenheit, Stolz, Überheblichkeit, Freiheit, Leere? Stilles Plätzchen suchen – sich der Stille überlassen. Loslösen vom Ballast “erdhafter” Begrenzung – Entmaterialisierung am Gipfe. Der Gipfel is der Höhepunkt der Wanderung, nicht aber das Ziel.

Nach dem Gipfel-Erlebnis verblasst das Gefühl der Traurigkeit, der Leere.
Doch das schafft Motivation für neue Gipfelerlebnisse. Der Gipfelsieg ist ein Zeichen, dass die rein irdischen Begrenzungen überwunden werden können.

DIE EINSAMKEIT
Auf dem Weg durchs Gebirge gibt es irgendeinen Punkt, an dem wir der Einsamkeit begegnen – jeder wird Art, Weise und Zeitpunkt ganz verschieden wahrnehmen.
Am Gipfel sind wir am Ziel, am Endpunkt und doch müssen wir wieder absteigen, heimkehren, neu anfangen im alten Leben.
Der Gipfel gewährt uns nur Momente als Angekommene.

DIE ERSCHÖPFUNG
Der Aufstieg mobilisiert unsere Energie stärker als der Abstieg. Die Aussicht auf Entspannung und Erholung führt uns zurück zum Ausgangspunkt. Ermüdung, Eintönigkeit im Kopf macht sich breit – das große Ziel fehlt. Jetzt heißt es durchhalten – wir haben die Gewissheit, dass wir unser Ziel erreichen werden und dass das Leben noch viele schöne Blicke eröffnet auf die großen Berge und kleinen reizvollen Dinge am Wegesrand.

DAS ZIEL

Das Ziel ist das Ankommen. Die Wegziele sind nur am Beginn bestimmbar, untertwegs werden sie uneindeutiger, veränderlich und wortlos. Der Weg hat ein Ziel, nur liegt es vielleicht nicht dort, wo es anfangs vermutet wurde. Zwischen Weggehen und Ankommen gibt es viele Türen.

Kein anderer Weg gleicht dem Lebenslauf so wie der Weg durchs Gebirge.

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Nadine (Europa Wanderhotels) — 30. April 2010

Frühlings-Wellnesstipps für Zuhause

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Einfach in der Anwendung – groß in der Wirkung

  • Brennessel-Trink-Kur zum sanften Entschlacken:
    2-3 mal pro Tag eine Tasse frischen Brennesseltee für eine Dauer von 2-3 Wochen trinken; entschlackt, reinig von innen heraus, entwässert, kann dazu beitragen Übergewicht loszuwerden.

  • Frühlingskur mit frischen Kräutern
    Wenn in den Frühlingstagen die ersten grünen Kräuter aus der frischen Erde sprießen, dann greifen Sie ordentlich zu bei zartem Löwenzahn, Brennessel, Gänseblümchen & Co. Der leicht bittere Geschmack der Brunnenkresse hilft, Überflüssiges, das sich über den Winter angesammelt hat, auszuschwemmen.

  • Frühlingsputz mit Kräuterölen
    Alle Jahre wieder geben Sie beim großen Hausputz einige Tropfen eines guten ätherischen Öles, zB der Bergamotte, Lemongrass oder Zitrone ins Wischwasser, auch beim Schränke auswischen. Der frische Duft macht gute Laune und vermittelt langanhaltend das Gefühlt von purer Sauberkeit.

  • Baden in Milch und Honig
    Halten Sie es wie Cleopatra: Ein Vollbad mit Zusatz von einer halben Tasse voll Honig oder Sahne, der Sie ein paar Tropfen eines hochwertigen ätherischen Öles zB Jasmin, Rose oder Lavendel beigeben, macht Ihre Haut nach dem langen Winter wieder wunderbar zart und weich.

  • Essen Sie sich fit:
    Im Frühjahr sollten man sich wieder eine etwas leichtere Kost gönnen. Obst, Gemüse und Salate mit leichten Dressings und hochwertigen Ölen sind eine willkommene Abwechslung nach der schweren Kost der kalten Monate. Tauschen Sie auch herkömmliches Haushaltssalz gegen hochwertiges Kristallsalz aus, das alle 84 Elemente enthält und keiner Raffination unterworfen wurde. Auch hier helfen die frischen Frühlingskräuter wie Bärlauch, Bitterklee und Brunnenkresse mit ihren Bitterstoffen dem Organismus auf die (Frühlings)-sprünge.

  • „Lust auf Liebe“-Tee:
    Hier noch ein Rezept um Frühlingsgefühle und Schmetterlinge im Bauch zu wecken:
    „Lust auf Liebe“-Teemischung mit Pfefferminzblätter, Bohnenkraut, Salbeiblätter, Rosenblüten,…
    Weitere Infos finden Sie HIER!

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