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Nadine (Europa Wanderhotels) — 31. März 2010

Wandersnack…

Thema: Wandertipps, Wanderwissen | Stichworte: , , ,
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Wer den ganzen Tag in den Bergen unterwegs ist, braucht während der Gipfelrast oder für zwischendurch neben einem Jausenbrot einen nötigen Energieschub…ENERGIERIEGEL ist das Stichwort.

Martin Grabner vom Land der Berge Magazin hat dazu einige Kraftsnacks für Sie verkostet…

isostarISOSTAR: High Energy
Der Energieriegel von Isostar schmeckt nicht zu süss, vielmehr sher natürlich und intensiv nach Banane. Alternativ dazu gibt es den High Energy noch mit Multifrucht-Geschmack.

Schneekoppe: Fruchtschnitte Beere

Die Fruchtschnitte von Schneekoppe ist sehr weich, schmeckt sehr intensiv und überaus fruchtig. Der laktosefreie Riegel besteht aus vier Stücken pro Verpackung und beinhaltet einen hohen Fruchtanteil, Traubenzucker und drei Vitamine.

Ovomaltine: Knusperschnitte

Wer den typischen Geschmack der Ovomaltine aus der Schweiz mag, wird diese leichte Knusperschnitte als Zwischenmahlzeit lieben. Hier handelt es sich um eine gefüllte Waffel mit Ovomaltine-Creme in Milchschokolade getunkt. Leicht zu essen, leicht im Magen und leichtfüßig geht es nach dem Pausenscnack auch wieder weiter bergwärts.

Manner: Original Neapolitaner

Auch die legendäre Schnitte erfüllt ihren Zweck hervorragend. Die Original Neapolitanerschnitten werden mit der roten Lasche geöffnet und in fröhlicher Wanderrunde herumgerreicht. Dazu gibt es einen Schluck heißen Tee zum Hinunterspülen, die Schnitten mit der Haselnusscreme schmecken leicht, zergehen praktisch auf der Zunge und laden so die Energiespeicher für ein gutes Weiterkommen wieder zur Gänze auf.

Power Bar: Protein plus
Der Protein plus Riegel ist ein richtig professioneller Energielieferant. Innen weich und im Testfall nach Erdbeere schmeckend. Außen umhüllt mit zwarter Schokolade ähnelt er mit Vita Molke Riegel von Mutaben. Er unterstützt den Muskelaufbau, steht auf der Verpackun zu lesen, hat einen reduzierten Kohlenhydratgehalt und einen hohen Gehalt von Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen. Es gibt diesen Profi-Pausen-Snack in zahlreichen Geschmacksrichtungen…

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Nadine (Europa Wanderhotels) — 29. März 2010

Faszinierende Aussichten…

Thema: Wandertipps, Wanderwissen | Stichworte: , , , , ,
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Konventionen, Zwänge und Kontrolle: je enger das Korsett des Alltags sitzt, umso mehr lockt die Freiheit des Ausbruchs in die unberührte Landschaft. Voller Bewegung sich am Lauf der Welt erproben, den Gewalten der Natur trotzen oder einfach einen Sonnenuntergang stiell genießen…

Heute möchte ich Ihnen etwas über drei der bekanntesten “Bergriesen” erzählen:
Auf Fotos hat das Matterhorn, die drei Zinnen oder den Grossvenediger wohl schon jeder bewundert. Wo man in Wirklichkeit den besten Blick erharscht erzählt uns Outdoor…

MATTERHORN
die besten Blicke aufs Horn der Hörner gibt´s auf dem Europaweg

Ganz klar: Der Star der zweitägigen Europawegs von Grächen nach Zermatt ist das Matterhorn. Immer wieder sieht man das berühmteste Horn der Welt, umgeben von seiner fast magischen Aura. Eine sichere, aber schwankende Hängebrücke und ein 70-Meter-Tunnel sorgen für Spannung, und für 1600 Höhenmeter an zwei Tagen brauch es auch etwas Ausdauer.

GROSSVENEDIGER
Österreichs zweithöchster Gipfel ist eine kühle Schönheit

Als “weltalte Majestätt” bezeichnet der Erstbesteiger, Ignaz von Kürsinger, den Großvenediger. Sechs große Gletscher fließen von seinen Flanken. Ab der Neuen Prager Hütte führt eine Gletschertour in drei Stunden hinauf. Wer den imposanten Anblick ohne Gletschereinlage genießen will, begnügt sich mit dem Anstieg vom Matereier Tauernhaus zur Neuen Prager Hütte.
Drei Zinnen vom Wanderhotel TirolDREI ZINNEN
Atemberaubend: Der Blick auf die berühmtesten Dolomiten-Zacken

Unnahbar und stolz ragen die Drei Zinnen, das Wahrzeichen der Dolomiten, aus den Geröllfeldern. Doch der Anblick enttäuscht. Wanderer können sich den Felsgiganten auf einer recht leichten Bergtour nähern und dabei die steilen Zähne umrunden. Gut markiert führt der Weg zum Rifugio Auronzo über den Paternsattel und weitr zur Drei-Zinnen-Hütte, Einkehrmöglichkeit und Startpunkt vieler Dolomiten-Touren. Über das Zinnenplateau geht es zurück.

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Nadine (Europa Wanderhotels) — 19. März 2010

Sobald es wärmer wird, verwandeln sich die Wiesen in ein Farbenmeer

Thema: Alpenblumen & Alpentiere, Wanderwissen | Stichworte: , , ,
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Wenn im Mai die Almwiesen anfangen zu blühen, färben sich die Hänge mit Löwenzahn, Sumpfdotterblumen, Hahnenfuß & Co kräftig gelb. “Das zeigt auch, dass die Natur HIER noch in Ordnung ist.”

Zarte düfte begleiten Touren im Frühjahr. Hier und da schimmert noch verharschter Schnee auf den Wiesen, aber die ersten Pflänzchen stehen bereits in den Startlöchern: Frisches Grün blitzt hervor, an vielen geschützteren Stellen hebt sich schüchtern schon ein Blütenkopf aus dem Weiß.

DAS BLÜHT JETZT…

ChristroseCHRISTROSE
Die Christrose ist auch als “Schneerose” oder “Schwarze Nieswurz” bekannt.
Christrosen wachsen in den östlichen Alpen, bis hinein nach Vorarlbert. Auch auf dem Apenin und in Kroatien gibt es Vorkommen. Sie vevorzugen Tallagen bis 1900 Meter und Kalkböden.

SchneeglöckchenSCHNEEGLÖCKCHEN

Das Schneeglöckchen trägt viele Namen: Marienkerze, Weiße Jungfrau, Schnee-Durchstecher,…
Man findet sie in Laubwäldern, Auwäldern und auf Bergwiesen. Sie bevorzugen stickstoffsalzhaltige Böden. In Mitteleuropa heimisch.

KrokusKROKUS
Der Frühlingskrokus verwandelt Wiesen in bunte Blütenträume.
In den Alpen häufig antreffen, bis in Höhen um 2500 Meter. Krokusse lieben Bergwiesen mit nährstoffreichen, feuchten Böden. Vereinzelt verbreitet im Schwarzwald und in den Vogesen.

SchlüsselblumenSCHLÜSSELBLUME

Die echte Schlüsselblume wird auch Wiesenprimel genannt und wegen ihrer arneilichen Wirkung geschätzt.
Schlüsselblumen wachsen häufig auf Bergwiesen und in trockenen, lichten Wäldern in Europa und Vorderasien. Sie bevorzugen kalkhaltige Böden. Im Tiefland eher selten anzutreffen.

KornelkirscheKORNELKIRSCHE
Vögel picken gerne die Beeren der Kornelkirche, die auch als Herlitze oder Gelber Hartriegel bekannt ist.
Kornelkirschen wachsen in lichten Laubwäldern, an Waldrändern und an trockenen Hängen. Sie lieben kalk- und stickstoffslazhaltige Lehmböden. Wild eher in südeuropäischen Ländern.

Gemeine HaselGEMEINE HASEL
Der seit 8000 Jahren in Europa heimische Strauch läuft auch unter dem Namen “Märzennudel”.
In ganz Europa ist die Hasel heimisch. Die Büsche wachsen gern in lichten Laubmischwäldern und an Bachufern und bilden oft kleine Bestände. Sie bevorzugen leicht feuchte Böden.

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Nadine (Europa Wanderhotels) — 17. März 2010

5. Österreichisches Wandersymposium

Thema: Wanderwissen | Stichworte: , , ,
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DIE MAGIE DES GEHENS – Schritt für Schritt zur “Inspiration Natur”

GütesiegelÜber 100 Destinationen, Wege oder Betriebe wurden mittlerweile vom Österreichischen Wandergütesiegelverein analysiert, bewertet und dokumentiert. Das Ergebnis ist ein repräsentatives Gesamtbild über die österreichische Wanderlandschaft. Wie sich dieses mit seinen Stärken, Schwächen, der Spannung zwischen Anspruch und Wirklichkeit darstellt und welche neue Produktideen aus diesen Erkenntnissen erwachsen, ist ein Kernpunkt des 5. Österreichischen Wandersymposiums.

Alle österreichischen Mitglieder der Europa Wanderhotels wurden bereits mit dem “Österreichischen Wandergütesiegel” ausgezeichnet.

Die einzelnen Module zu den Themen “Wanderbetrieb” “Wanderweg” und “Wanderdestination” befassen sich mit den Ergebnissen und Konsequenzen des Zertifizierungsprozesses und beinhalten einen Kompetenzimpuls zum Thema und der Vorstellung von Produktinnovationen. Als Referenten freuen wir uns Oskar Hinteregger – Regionsmanager der Österreich Werbung für Deutschland, Österreich und die Schweiz, Dr. Alfred Lohninger – Geschäftsführer von Autonom Health, Eckart Mandler – Hotelier und Geschäftsführer der Europa-Wanderhotels und der Firma Alpines Wandermanagement sowie Ing. Andreas Kranzmayr – Erhebungsexperte des Österreichischen Wandergütesiegels begrüßen zu dürfen.

Mehr Informationen und das detaillierte Programm finden Sie unter: TAO Blog

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Nadine (Europa Wanderhotels) — 16. März 2010

Frühlingserwachen

Thema: Wandertipps, Wanderwissen | Stichworte: , , ,
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Je länger der Winter dauert, desto grösser wird die Sehnsucht nach den Farben des Frühlings… es dauert nicht mehr lange!
Hier und da schmitter noch verharschter Schnee auf den Wiesen, aber die ersten Pflänzchen stehen bereits in den Startlöchern. Schon bald blitzt frisches Grün hervor, an vielen geschützteren Stellen heben sich schüchtern schon ein Blütenkopf aus dem Weiß. Wer die Augen auf seinen Wanderungen offen hält, wird auf Bergwiesen und in lichten Wäldern alte Bekannte aus dem Vorgarten entdecken.

Hier ein paar Tipps, wo der Frühling schön langsam erwacht:

RITTEN
Das Rittner Hochplateau liegt zwischen Eisacktal und dem Sarntal. Mit Genuss blickt man auf das einzigartige Panorama.
Blumenmeer Seiser Alm
SEISER ALM
Der Bergfrühling besucht in den Dolomiten zuerst die Seiser Alm
Blumen über Blumen bilden einen dichten, bunten Teppich vor der Kulisse schroffer Gipfel. Ihre ganze Pracht entfaltet sich aber Mitte Juni, wenn Trollblume, Roter Steinbrech und Krokus ihr Farbe verleihen.

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Unterwegs mit Wanderspezialisten

Thema: Wanderwissen | Stichworte: ,
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Die Europa Wanderhotels und Österreichs Wanderdörfer waren letzte Woche auf der ITB (Internationale Tourismusbörse) Berlin unterwegs.

Am Freitag fand die Veranstaltung “Wandertourismus in Europa” statt. Die Wanderspezialisten Sieghard Preis (TAO Beratungs- und Management GmbH und GF der Österreichischen Wanderdörfer), Eckart Mandler (Alpines Wandermanagement & GF der Europa Wanderhotels), Marcel Görtz (Trendscope) und Thorsten Hilber (Alstein Tourismus GmbH) wurden dazu eingeladen dieses Thema zu erläutern.

Ich lasse Sie ein bisschen daran teilhaben:

Wandern in und um Österreich heißt den Baumeister Natur in seiner ganzen Geschicklichkeit und architektonischen Kunstfertigkeit zu erleben.

* NATUR
Ein Wechselspiel an Formen und Farben

* KULTUR
Die gelebten Traditionen

* REGENERATION

Die Heilquellen der Natur

* BEGEGNUNG
Mehr als nur Gast sein

* KULINARIK

Unsere Sinne frohlocken

Bestes Beispiel dafür ist der neue Katalog von Österreichs Wanderdörfer:
“MAGIE DES GEHENS”
Die Verzauberung durch die Natur und ein besonders intensives Erleben von Landschaft.

“ALPENSTEINE” – Die Pflasterung für den Weg zum perfekten Wanderurlaub
Die sieben Etappen zur perfekten Wanderregion -

1. Erlebnisraumdesign für Destinationen
2. Orientierungs- und Leitsystem
3. Visualisierung
4. Digitale und geogestützte Datenverwaltung
5. Kommunikations- und Informationsmanagement
6. Marketing und Vertrieb
7. Europäisches Wandergütesiegel

Weitere Informationen und Produktunterlagen erhalten Sie bei TAO Beratungs- und Management GmbH oder ALPSTEIN Tourismus GmbH.

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Nadine (Europa Wanderhotels) — 12. März 2010

5 Tipps, was auf Touren mit Hund zu beachten ist

Thema: Wandertipps, Wanderwissen | Stichworte: , ,
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Hunde sind für Outdoor-Touren wie geschaffen, dennoch gibt es einige Regeln, die man beachten sollte, damit der Hund sich auch auf längeren Treks wohlfühlt.

1. TRAINING
Wie Menschen benötigen auch Hunde regelmäßig Bewegung, um fit zu bleiben – oder zu werden. Planen Sie eine Trekkingtour, sollte auch Ihr Hund darauf vorbereitet sein. Ausdauernde Joggingrunden oder stramme Wochenendenwanderungen sind ein gutes Training für Hund und Halter. Üben Sie dabei das Überwinden von Hindernissen wie Bachläufe oder Felsstufen.

2. EINREISEBESTIMMUNGEN

Prüfen Siee bei der Wahl des Reiseziels, welche Einreisebestimmungen dort für Haustiere gelten. Auslandsreisen setzen oft Impfungen voraus, die viele Wochen Vorlauf benötigen. Außerdem ist bei Reisen außerhalb Deutschlands ein EU-Heimtierpass Pflicht sowie eine Kennzeichnung des Hundes über Tätowierung oder Microchip. Prüfen Sie auch die Regeln vor Ort: In vielen Nationalparks haben Hunde keinen Zutritt.

3. AUSRÜSTUNG
Warum soll der Hund sein Futter nicht selbst tragen? Dafür gibt´s gute Taschen wie den Four Seasons Dog Pack. Voraussetzung: Der Hund ist ausgewachsen, und Sie haben ihn langsam an die Zusatzbelastung gewöhnt. Muten Sie Ihrem vierbeinigen Begleiter nicht zu viel zu: Merh als ein Drittel seines Körpergewichts darf er nicht in den Taschen tragen. Mit in die Taschen gehören Verbandszeug und Pfotenschuhe für Notfälle.

4. FUTTER

Hunde können auf Futterwechsel empfindlich reagieren. Am besten packen Sie das gewohnte Futter ein. Damit es nicht schimmelt, müssen Sie es wasserdicht verpacken.
Und: Knauser Sie nicht. Hunde verbrauchen auf Tour viel Energie.

5. ÜBERNACHTUNG
Fragen Sie vorab, ob Hunde im jeweiligen Hotel erlaubt sind.

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