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Nadine (Europa Wanderhotels) — 5. März 2010

Unterwegs mit Kindern – Tipps von Outdoor Renner

Kinder sind sehr gerne in der Natur unterwegs, hier können sie sich frei bewegen, ihrem Entdeckungsdrang nachgehen sowie körperliche und mentale Sicherheit bekommen. Voraussetzung für das positive Erlebnis ist jedoch, dass die geplante Tour den Bedürfnissen des Kindes entspricht, dass die Ausrüstung passt, der Spaß und nicht die zurückgelegten Kilometer im Vordergrund stehen.

Tourenplanung
Insbesondere, wenn man das Verhalten der Kinder in den Bergen noch nicht kennt, sollte die Tour so geplant werden, dass man einerseits mit einem kleinen Schwenk relativ schnell wieder an den Ausgangspunkt zurückkehren kann, beispielsweise wenn der Schuh drückt oder wenn es zu heiß oder zu kalt zum Wandern wird. Andererseits gibt es auch Kinder, denen die zurückgelegte Wegstrecke noch nicht reicht und die gerne noch ein Stück dranhängen möchten. Da ist es gut, wenn man die Wanderung noch etwas ausdehnen kann. Auf keinen Fall sollte man den Kindern endlose Passagen auf eintönigen Güterwegen zumuten, wo es links und rechts nichts zu entdecken gibt, oder lange Anstiege, auf denen sie , körperlich überfordert sind. Ideal hingegen sind abwechslungsreiche Wege, mal durch den Wald, mal über Wiesen, möglichst mit einem Bach in der Nähe. Es kann ruhig auch mal durch unwegsames Gelände gehen, oft laufen gerade hier die Kinder gerne vorneweg.

Bezüglich Wegstrecke und Höhenmetern muss jede Familie selbst herausfinden, wo das ideale Maß liegt. Manche Kinder halten sich lieber stundenlang auf einem Rastplatz auf, andere hingegen besteigen schon mit neun Jahren ihre ersten Dreitausender.
Sehr beliebt bei Kindern sind Themenwanderungen, auf denen in bestimmten Abständen Informationstafeln aufgestellt sind. Typische Beispiele dafür sind der Käsewanderweg auf dem Pfänder bei Bregenz, der archäologische Wanderweg durch das Steinerne Meer bei Lech am Arlberg, der Appenzeller Witzwanderweg oberhalb des Bodensees oder die vielen Natur- oder Waldlehrpfade, die es mittlerweile in fast allen touristischen Wanderregionen gibt.
Tipp: Kinder sollte man schon Tage vorher auf die Tour vorbereiten, indem man ihnen vorschwärmt, was es unterwegs alles zu entdecken gibt, oder eine Geschichte oder Sage aus der betreffenden Region erzählt. Damit wird die Neugier geweckt und Vorfreude kommt auf.

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Outdoor Renner

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5 Tipps, was auf Touren mit KINDERN wichtig ist

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KINDER SIND AUF WANDERTOUR EINE BEREICHERUNG, DAMIT SIE SCIH WOHLFÜHLEN, SIOLLTE MAN FOLGENDE REGELN BEACHTEN:
Kinderwandern
1. ANSPRÜCHE RUNTERFAHREN
Verabschieden Sie scih vom strengen Konzept “Wir wandern von A nach B”. Das Tempo bestimm immer das Kind! Außerdem sollten Sie ihm unterwegs Zeit für Extratouren geben und den Weg so wählen, dass sich der Nachwuchs auch abseits davon frei bewegen kann. Bis mittag sollten zwei Drittel der Strecke bewältigt sein: so nutzt man den morgendlichten Tatendran der Kids.

2. DIE RICHTIGE LAST
Zu schwere Rucksäcke können das Knochenwachstum beeinträchten. Kinder zwischen drei und fünf Jahren vertragen maximal ein Kilo Gepäck, zwischen sechs und acht Jahren maximal drei Kilo und zwischen neun und zwölf Jahren maximal fünf Kilo. Jugendliche bis 16 Jahre sollen maximal sieben Kilo schleppen.

3. HÖHE BEACHTEN

Mit Säuglingen sind mehrstündige Aufenthalte oberhalb 2500 Meter taub. Mit gesunden Kindern ab einem Jahr kann man sich auch darüber wagen, sofern man die Regeln der Höhenanpassung beachtet: Der Schalfhöhenunterschied darf ab 2500 Meter Höhe pro Tag 300 bis maximal 600 Höhenmeter betragen. Tragen Sie Ihr Kind sofort zurück ins Tal, wenn es plötzlich benommen oder teilnahmlos wirkt, sehr blass wird oder über Kopfweg klagt. Weint und jammert es anhaltend oder zeigt sonst ein auffälliges Verhalten, sollten Sie die Tour auf jeden Fall sofort abbrechen.

4. KINDERTRAGE EINSETZEN
Ab einem Alter von etwa zehn Monaten sitzen Kinder aus eigener Kraft. Dann können sie in einer Rückentrage zum Wandern mitkommen. eine solche Trage dient aber nicht dazu, dass Eltern ihre ehrgezige Tagesziele erreichen. Alle 45 bis 60 Minuten brauchen die Kids eine Pause, um sich zu bewegen. Die Trage sollte Sie vor dem Kauf ausgiebig im Laden ausprobieren. Achten Sie auch auf ausreichen Stauraum für Regenjacke und Brotzeit. Spätestens mit dem Ende des dritten Lebensjahres sollten Sie die Rückentrage ausrangieren und gegen eine Portion Geduld eintauschen :) .

5. FLÜSSIGKEIT
Kinder brauchen mehr Flüssigkeit als Erwachsene. Planen Sie einen bis anderthalb Liter am Tag Mineralwasser, Tee oder Apfelsaft-Mineralwasser-Gemisch ein.

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Nadine (Europa Wanderhotels) — 4. März 2010

Fit in die Berge – Kondition und Training

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Die Kondition
Möchtest du dich um deine Kondition kümmern? Dann sorge für eine gute Portion Ausdauer für den Aufstieg und den Abstieg. Pflege deine Muskelkraft (vor allem für den Abstieg) und dein Balancegefühl, um gut über Stock und Stein zu steigen. Eine entsprechend gute Bewegelichkeit schützt dich vor Verletzungen. All das braucht es für eine vitale Wanderung. Du kannst dir auch in kurzer Zeit noch viel Gutes tun, denn jede Vorbereitung ist besser als gar keine.

Ausdauertraining
Das Wichtigste in aller Kürze: beweg dich! Radfahren, Laufen, Langlaufen, Schitouren gehen etc. sind besonders empfehlenswerte Ausdauersportarten, um den Körper in Schwung zu bringen. Wie oft und wie lange? Günstig wäre 2 bis 3-mal in der Woche – länger als 30 Minuten. Damit dein Körper nicht vergisst, dass er gebraucht wird.

Krafttraining
Ist Krafttraining wirklich nötig? Ja, unbedingt! Ab unserem 30. Lebensjahr verlieren wir kontinuierlich an Muskulatur und damit kommt uns das stützende Muskelkorsett abhanden. Oft reicht beim Bergabgehen die vorhande Muskelstütze nichta us und man wacht am nächsten Tag mit einem beleidigten Knie oder einem lädierten Rücken auf. Um die Wandersaison ohne Zwicken genießen zu können, ist es ratsam 1 bis 2-mal in der Woche die Muskeln mit Krafttraining zu pflegen.

Koordination und Gleichgewichtstraining

Das Wandern über Stock und Stein verlangt nach koordiniertem und balanciertem Reagieren. Damit du sicher unterwegs bist, trainiere deine Koordination und dein Gleichgewicht. Wie? Gar nicht kompliziert. Löse Alltagsbewegungen auf krative Art und Weise: auf einem Bein stehen, mit geschlossenen Augen Zähne putzen, mit dem anderen Bein zuerst in die Hose steigen etc.

Beweglichkeitstraining

Immer wenn wir unsere Muskulatur benutzen dann verkürzt sie sich – das ist normal. Überlass es aber nicht dem Zufall, ob dein Körper den Ausgleich selbst wieder vornimmt. Um “entspannt” zu bleiben und auch noch länger die Schuhbänder zu erreichen, sind Dehnungsübungen sinnvoll. Bringe deine Muskeln so in Stellung, dass sie in die Länge gedehnt werden – 30 Sekunden halten und dann wieder entspannen. Stell dabei fest, dass du auch in der Dehnung ruhi weiteratmen kannst.

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Nadine (Europa Wanderhotels) — 23. Februar 2010

Nordic Walking – Auswirkungen auf den Körper

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  • Stärkung der Muskulatur
    Wird beim Jogging vor allem die Muskulatur der unteren Extremitäten gestärkt, so profitiert man beim Nordic Walking vom umfassenden Einsatz der gesamten Aktiv- und Stützmuskulatur. Die Unter- und Oberarme sowie der gesamte Schultergürtel und die Rückemusklen sind and ieser universalen Bewegungsform zu sätzlich beteiligt. Bei einer Nordic-Walking-Einheit wird ja nicht nur Fortbewegung betrieben, die zusätzlichen Kräftigungsübungen sind muskelspezifisch und sollten daher regelmäßig durchgeführt werden.
    Die Übungen zielen nicht nur auf die Stärkung der Muskeln im Einzelnen, die Koordination ganzer Muskelpartien untereinander und die richtige und rechtzeitige Aktivierung derselben soll dabei geschult und perfektioniert werden.

  • Entlastung von Gelenken, Bändern und Sehnen
    Starke Muskeln helfen bei der Stabilisation von sensiblen Bereichen im Stützapparat. Mehrere Muskelgruppen verlaufen über den Oberschenkel nach unten und umfassen bzw. überlappen das Kniegelenk. Nicht umsonst haben unsere Skirennläufer enorm entwickelte Oberschenkel.
    Neben ihrer Aufgabe, eine tiefe Hockestellung während des Rennens zu ermöglichen, sind sie für die Kniestabilisation verantwortlich. Ein durchschnittlich muskulär bestücktes Kniegelenk würde solchen extremen Belastungen nicht standhalten. Sklirennläufer müssen für uns aber auch kein Maßstab sein.
    Wir konzentrieren uns eher auf die Anfordernisse im täglichen Leben, wenn es also zB darum geht, das Heben einer Kiste Mineralwasser unbeschadet bewerkstelligen zu können.
  • Schutz der Wirbelsäule
    Nordic Walking eigent sich aufgrund der umfassenden Gestaltungsmöglichkeiten bestens zur Sicherung der Funktionen unseres Stützapparates. Hierbei spielt die Wirbelsäule eine entscheidende Rolle.
  • Das Herz-Kreislauf-System
    Auch bei der Atmung und beim Sauerstofftransport zu den Organen muss der Körper erst lernen, was Sache ist. Die Anpassung der einzelnen Organe an ein Ausdauertraining erfolgt langsam, aber stetig. Das Herz reagiert durch Senkung von Ruhepuls und Belastungspuls und durch Vergrößerung des Schlagvolumens, es kommt zu einer Ökonomisierung.
    Wenn man davon ausgeht, dass jedes Herz während des gesamten Lebens das Potenzial für eine gewisse Anzahl von Schlägen hat, so erhöht sich seine Lebensdauer umso merh, je weniger oft es schlagen muss. Die Lunge erhöht ihre Sauerstoffaufnahmekapazität, und das Blut passt sich den höheren Anforderungen dahin gehend an, dass es lernt, mehr Sauerstoff in kürzerer Zeit zu den Organen und Muskeln zu transportieren.
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    Nadine (Europa Wanderhotels) — 22. Februar 2010

    Wie Touren auch im Frühjahr gut gelingen…

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    FrühlingSie können es kaum erwarten, nach der Winterpause endlich wieder in die Berge zu gehen? Kein Problem, solange sie folgende Regeln beachten:

    1. SCHNEELAGE CHECKEN
    Nicht nur in den Höhenlagen der Alpen hält sich Schnee bis in den Sommer, auch im Mittelgebirge. Vor allem in tief eingeschnittenen Tälern kann er das Vorankommen erschweren. Wer vor der Tour die Schneelage im Internet prüft und sich mit Webcams einen Überblick vor Ort schafft, beugt Überraschungen vor. Bei Touren in den (Vor-) Alpen unbedingt den aktuellen Lawinenlagebericht einholgen (www.lawinen.org).

    2. WARM ANZIEHEN
    Auch wenn am Wohnort oder in tieferen Lagen bereits die ersten Knospen sprießen – im schattigen Wald oder in Höhenlagen kann´s noch empfindlich kalt werden. Dünne Windstopper-Handschuhe, Mütze und eine Isolierjacke mit Daunen- oder Kunstfaserfüllung wiegen nicht viel, schützen unterwegs und vor allem in Pausen vor Auskühlung. Wer es komportabel mag, packt noch eine Thermoskanne mit Tee und ein aufblasbares Sitzkissen ein. Mit einem Gaskocher samt Minitopf zaubern Sie aus Schneeresten und Gemüsebrühpulver eine wohltuende Zwischenmahlzeit.

    3. FÜR GRIP SORGEN
    Bis Mitte März lassen sich Altschneepassagen kaum vermeiden. Wer ein paar Grödel oder – in den Alpen – Leichtsteigeisen plus Leichtpickel mitnimmt, kommt schneller, bequemer und sicherer voran. Zumindest sollten Sie ein Paar Trekkingstöcke Als Traktionshilfe mitnehmen. Wasserdichte Wanderstiefel mit griffiger Profilsohle sind Pflicht.

    4. NICHT AM ESSEN SPAREN
    Auf matschigen oder schneebedeckten Wegen zu wandern, und das bei kühler Witterung, verbraucht deutlich mehr Energie als bei gemütlichen Sommertouren und trockenen Pfaden. Erhöhen Sie daher Ihre Vesperrationen – das schützt vor Unterzuckerung und Ermüdung.

    5. FÜR ORIENTIERUNG SORGEN
    Vom Schnee begrabene Wegweiser oder Markierungen können die Orientierung erheblich erschweren. Auf der sicheren Seite ist man mit guter Topokarte und GPS-Gerät samt eingespeicherter Route.

    Quelle: Outdoor-Magazin/ März 2010

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    Nadine (Europa Wanderhotels) — 19. Februar 2010

    Stock-Einsatz

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    Gute Trekkingstöcke sorgen auf Tour für Sicherheit und flottes Vorankommen – wenn man sie richtig einsetzt. So geht´s:

    Trekkingstöcke bieten viele Vorteile. In ihrem Genuss kommt aber nur, wer ein paar Grundregeln beachtet. Die erste lautet: Nimm zwei! Denn mit nur einem Stock findet man keinen Rüthmus und kommt nicht richtig voran. Zudem muss man auf den gelenkschonenden Effekt in Abstiegen verzichten. Auf einen Stock ist schlecht stützen.

    Die korrekte Stocklänge:
    Zu lange eingestellte Stöcke sind schwer zu kontrollieren, mit zu kurzen wird´s unbequem. Stellen Sie die Stocklänge wie unten gezeigt ein. Geht´s bergauf, verkürzen Sie die Stöcke um 10-20 Zentimeter. Für kurze Steigungen greifen Sie unterhalt des Griffs ums Rohr. Bergab verlängern Sie die Stöcke um 15 Zentimeter.

    Die beste Stockhaltung:

    Auf mehr oder weniger ebenen Strecken setzen Sie die Stöcke entgegengesetzt der Füße auf: linker Fuß und rechter Stock berühren also ungefährt gleichzeigit den Boden – und umgekehrt. Vor allem auf rutschigem Grund wie Schnee oder Matsch schieben Si3e sich mit dem jeweils hinteren Stock kräftig nach vorne. Steilanstiege gehen Sie schräg zum Hang an. Dabei drücken Sie sich mit dem unteren Stock ab. Das gelingt gut, wenn Sie die Hand aus der Schlaufe nehmen und den Griff von oben fassen. Der obere Stock wird tiefer angefasst und sorgt fürs Gleichgewicht. Nur steil bergab sollten Sie die Stöcke parallel setzen. So bremsen Sie den Schwung alle zwei bis drei Schritte.

    Wandern

    Bei den Europa Wanderhotels gibt es Wanderstöcke kostenlos im Wandershop zu leihen!

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    Nadine (Europa Wanderhotels) — 16. Februar 2010

    Schuhe richtig schnüren

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    Schuhe schnüren

    Druckstellen an den Füssen sind auf Tour eine Qual. Wie Sie im Handumdrehen für Abhilfe sorgen, zeigt der Outdoor-Instructor.

    Der makellos passende Wanderstiefel ist oft nur Illusion. Meist wird einfach der beste Kompromiss gekauft. Spätestens bei langen Wanderungen zeigt dieser dann die Zähne – in Form von Blasen, Druck- und Scheuerstellen. Das muss nicht sein: Mti geiner gezielten Schnürtechnik lassen sich viele Probleme von vorneherein vermeiden.

    KEINE CHANCE DEM FERSENSCHLUPF
    Hauptproblemzone vieler Wanderer ist die Ferse. Oft fällt sie schmaler aus als die Fersenbox des Schuhs. Dann rutscht der Fuß bei jedem Schritt hinten im Schuh nach oben – der gefürchtete Fersenschlupf. Bei Stiefeln mit zwei Tiefzughaken je Seite lässt sich mittels Flaschenzugschnürung der Fersensitz verbessern:
    Dazu fädelt man die Senkel nacheinander durch beide Tiefzughaken (s.o.). Danach die gegenüberliegenden Senkel unter diese Tiefzuhakenverbindung führen. Zieht man jetzt beide Senkel straff, bekommt man viel Druck auf den Spann, und der Fuß wird in die Fersenbox gedrückt. Zuletzt den Schuh wie gewohnt über Kreuz zu Ende schnüren.

    SCHUHWEITE ANPASSEN
    Drückt der Schuh aufd en Spann, fädeln Sie die Senkel auf Höhe der Druckstelle anstatt über Kreuz durch die Ösen derselben SEite. Dadurch kann sich der Schuh hier weiten. Wollen Sie die Schuhspitze lockerer oder fester schnüren al sen Rest, machen Sie einen Schlag in die Schnürung, und zwar hinter der zu korrigierenden Stelle.

    Viel Spass beim Wandern :)

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