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Nadine (Europa Wanderhotels) — 10. März 2010

Heute möchten wir unsere Neuzugänge vorstellen…

Thema: Wanderwissen | Stichworte: ,
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AlpenaussichtHochalpines Naturerlebnis in Tirols Gletscherwelt erleben Sie nun auch im Wanderhotel Alpenaussicht**** in Obergurgl. Auf einer Seehöhe von 1.930 Metern erwartet Sie im Gletscherdorf Tirols ein hochalpines Naturerlebnis.

Vom leichten Höhenwanderweg bis zur anspruchsvollen Hochgebirgstour finden Sie rund um Obergurgl-Hochgurgl alle Varianten. Besonders reizvoll sind die grenzüberschreitenden Urwege ins benachbarte Südtirol oder Wald- und Wasserwanderungen durch das 200 Jahre alte Naturdenkmal Zirbenwald. Es ist bestimmt für jeden etwas dabei!

Hotel Plan MurinWo der Adler seine Kreise zieht
Das Hochabteital und der Naturpark Fenes-Sennes-Prags – die kleinste und ruhigste Ortschaft von Alta Badia liegt in einem Szenarium von unvergleichlicher Schönheit am Fuße der mächtigsten Kreuzkofelgruppe und breitet sich in mitten grüner und noch unberührter Wald- und Wiesenhänge aus, frei von Aufstiegsanlagen.
Im Dörfchen Wengen, dem Herzen der Dolomiten finden Sie das Wanderhotel Plan Murin***. Das Highlight ist die Rundwanderung RIT – Die Ritwiesen sind Ausdruck von Naturbelassenheit, Ruhe und Stille.

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Nadine (Europa Wanderhotels) — 9. März 2010

Nordic-Walking Aufwärm-Übungen

Thema: Wanderwissen, nordic walking | Stichworte: , ,
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Wäremen Sie sich vor jedem Training auf, um Ihre Leistungsfähigkeit zu steigern. Warme Muskeln sind gelenkiger und dehnbarer. Durch das Aufwärmen wird auch die Bewegungskoordination verbessert und die Verletzungsgefahr verringert.

* Üben Sie langsam und konzentriert
* Führen Sie die Bewegungen nur so aus, wie es Ihr Körper erlaubt
* Üben Sie auf beide Seiten
* Übungen fünf- bis zehnmal pro Seite wiederholen
* Atem Sie ruhig und entspannt

ÜBUNG 1
für die Schultern
Stellen sie sich mit hüftbreit geöffneten Beinen hin, Knie sind leicht gebeugt. Kreisen Sie langsam die Arme. Die Stöcke kommen hier nicht zum Einsatz.

ÜBUNG 2
für die Schultern
Stellen Sie sich mit hüftbreit geöffneten Beinen hin, Knei sind leicht gebeugt. Halten Sie die Stöcke mit gestreckten Armen in Hüfthöhe vor dem Körper. Heben Sie die Stöcke bis über den Kopf und senken Sie sie wieder uaf Hüfthöhe.

ÜBUNG 3
für den Oberkörper
Stellen Sie sich mit hüftbreit geöffneten Beinen hin, Knei sind leicht gebeugt. Halten Sie die Stöcke hinte den Körper. Drehen Sie den Oberkörper langsam nach links, dann nach rechts. Üben Sie dabei leichten Druck auf die Stöcke aus, um den Bewegungsumfang des Oberkörper langsam zu erweitern.

ÜBUNG 4
für Hüft-, Knie- und Sprunggelenke
Stützen Sie sich auf die Stöcke und springen Sie beidbeinig hin und her.

ÜBUNG 5
für Hüft-, Knie- und Sprunggelenke
Kniebeuge mit einem Bein. Stützen Sie sich auf die Stöcke. Gehen Sie mit einem Bein nach vorne und gehen Sie leicht in die Knie.

ÜBUNG 6
für die Beinmuskulatur
Strecksprünge – stützen Sie sich auf die Stöcke.
Springen Sie beidbeinig aus den Sprunggelenken in die Streckung.

ÜBUNG 7
für die Beinmuskulatur
Skatingsprünge – springen Sie, ohne sich auf die Stöcke zu stützen, einbeinig hin und her (von einem Außenbein auf das andere Außenbein) und gehen Sie dabei leicht in die Knie.

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Nadine (Europa Wanderhotels) — 5. März 2010

Unterwegs mit Kindern – Tipps von Outdoor Renner

Kinder sind sehr gerne in der Natur unterwegs, hier können sie sich frei bewegen, ihrem Entdeckungsdrang nachgehen sowie körperliche und mentale Sicherheit bekommen. Voraussetzung für das positive Erlebnis ist jedoch, dass die geplante Tour den Bedürfnissen des Kindes entspricht, dass die Ausrüstung passt, der Spaß und nicht die zurückgelegten Kilometer im Vordergrund stehen.

Tourenplanung
Insbesondere, wenn man das Verhalten der Kinder in den Bergen noch nicht kennt, sollte die Tour so geplant werden, dass man einerseits mit einem kleinen Schwenk relativ schnell wieder an den Ausgangspunkt zurückkehren kann, beispielsweise wenn der Schuh drückt oder wenn es zu heiß oder zu kalt zum Wandern wird. Andererseits gibt es auch Kinder, denen die zurückgelegte Wegstrecke noch nicht reicht und die gerne noch ein Stück dranhängen möchten. Da ist es gut, wenn man die Wanderung noch etwas ausdehnen kann. Auf keinen Fall sollte man den Kindern endlose Passagen auf eintönigen Güterwegen zumuten, wo es links und rechts nichts zu entdecken gibt, oder lange Anstiege, auf denen sie , körperlich überfordert sind. Ideal hingegen sind abwechslungsreiche Wege, mal durch den Wald, mal über Wiesen, möglichst mit einem Bach in der Nähe. Es kann ruhig auch mal durch unwegsames Gelände gehen, oft laufen gerade hier die Kinder gerne vorneweg.

Bezüglich Wegstrecke und Höhenmetern muss jede Familie selbst herausfinden, wo das ideale Maß liegt. Manche Kinder halten sich lieber stundenlang auf einem Rastplatz auf, andere hingegen besteigen schon mit neun Jahren ihre ersten Dreitausender.
Sehr beliebt bei Kindern sind Themenwanderungen, auf denen in bestimmten Abständen Informationstafeln aufgestellt sind. Typische Beispiele dafür sind der Käsewanderweg auf dem Pfänder bei Bregenz, der archäologische Wanderweg durch das Steinerne Meer bei Lech am Arlberg, der Appenzeller Witzwanderweg oberhalb des Bodensees oder die vielen Natur- oder Waldlehrpfade, die es mittlerweile in fast allen touristischen Wanderregionen gibt.
Tipp: Kinder sollte man schon Tage vorher auf die Tour vorbereiten, indem man ihnen vorschwärmt, was es unterwegs alles zu entdecken gibt, oder eine Geschichte oder Sage aus der betreffenden Region erzählt. Damit wird die Neugier geweckt und Vorfreude kommt auf.

Günstige Wanderbekleidung für Kinder gibt’s bei Outdoor Renner
Outdoor Renner

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5 Tipps, was auf Touren mit KINDERN wichtig ist

Thema: Wandertipps, Wanderwissen | Stichworte: , , ,
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KINDER SIND AUF WANDERTOUR EINE BEREICHERUNG, DAMIT SIE SCIH WOHLFÜHLEN, SIOLLTE MAN FOLGENDE REGELN BEACHTEN:
Kinderwandern
1. ANSPRÜCHE RUNTERFAHREN
Verabschieden Sie scih vom strengen Konzept “Wir wandern von A nach B”. Das Tempo bestimm immer das Kind! Außerdem sollten Sie ihm unterwegs Zeit für Extratouren geben und den Weg so wählen, dass sich der Nachwuchs auch abseits davon frei bewegen kann. Bis mittag sollten zwei Drittel der Strecke bewältigt sein: so nutzt man den morgendlichten Tatendran der Kids.

2. DIE RICHTIGE LAST
Zu schwere Rucksäcke können das Knochenwachstum beeinträchten. Kinder zwischen drei und fünf Jahren vertragen maximal ein Kilo Gepäck, zwischen sechs und acht Jahren maximal drei Kilo und zwischen neun und zwölf Jahren maximal fünf Kilo. Jugendliche bis 16 Jahre sollen maximal sieben Kilo schleppen.

3. HÖHE BEACHTEN

Mit Säuglingen sind mehrstündige Aufenthalte oberhalb 2500 Meter taub. Mit gesunden Kindern ab einem Jahr kann man sich auch darüber wagen, sofern man die Regeln der Höhenanpassung beachtet: Der Schalfhöhenunterschied darf ab 2500 Meter Höhe pro Tag 300 bis maximal 600 Höhenmeter betragen. Tragen Sie Ihr Kind sofort zurück ins Tal, wenn es plötzlich benommen oder teilnahmlos wirkt, sehr blass wird oder über Kopfweg klagt. Weint und jammert es anhaltend oder zeigt sonst ein auffälliges Verhalten, sollten Sie die Tour auf jeden Fall sofort abbrechen.

4. KINDERTRAGE EINSETZEN
Ab einem Alter von etwa zehn Monaten sitzen Kinder aus eigener Kraft. Dann können sie in einer Rückentrage zum Wandern mitkommen. eine solche Trage dient aber nicht dazu, dass Eltern ihre ehrgezige Tagesziele erreichen. Alle 45 bis 60 Minuten brauchen die Kids eine Pause, um sich zu bewegen. Die Trage sollte Sie vor dem Kauf ausgiebig im Laden ausprobieren. Achten Sie auch auf ausreichen Stauraum für Regenjacke und Brotzeit. Spätestens mit dem Ende des dritten Lebensjahres sollten Sie die Rückentrage ausrangieren und gegen eine Portion Geduld eintauschen :) .

5. FLÜSSIGKEIT
Kinder brauchen mehr Flüssigkeit als Erwachsene. Planen Sie einen bis anderthalb Liter am Tag Mineralwasser, Tee oder Apfelsaft-Mineralwasser-Gemisch ein.

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Nadine (Europa Wanderhotels) — 4. März 2010

Fit in die Berge – Kondition und Training

Thema: Fit in die Berge, Wandertipps, Wanderwissen | Stichworte: , , ,
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Die Kondition
Möchtest du dich um deine Kondition kümmern? Dann sorge für eine gute Portion Ausdauer für den Aufstieg und den Abstieg. Pflege deine Muskelkraft (vor allem für den Abstieg) und dein Balancegefühl, um gut über Stock und Stein zu steigen. Eine entsprechend gute Bewegelichkeit schützt dich vor Verletzungen. All das braucht es für eine vitale Wanderung. Du kannst dir auch in kurzer Zeit noch viel Gutes tun, denn jede Vorbereitung ist besser als gar keine.

Ausdauertraining
Das Wichtigste in aller Kürze: beweg dich! Radfahren, Laufen, Langlaufen, Schitouren gehen etc. sind besonders empfehlenswerte Ausdauersportarten, um den Körper in Schwung zu bringen. Wie oft und wie lange? Günstig wäre 2 bis 3-mal in der Woche – länger als 30 Minuten. Damit dein Körper nicht vergisst, dass er gebraucht wird.

Krafttraining
Ist Krafttraining wirklich nötig? Ja, unbedingt! Ab unserem 30. Lebensjahr verlieren wir kontinuierlich an Muskulatur und damit kommt uns das stützende Muskelkorsett abhanden. Oft reicht beim Bergabgehen die vorhande Muskelstütze nichta us und man wacht am nächsten Tag mit einem beleidigten Knie oder einem lädierten Rücken auf. Um die Wandersaison ohne Zwicken genießen zu können, ist es ratsam 1 bis 2-mal in der Woche die Muskeln mit Krafttraining zu pflegen.

Koordination und Gleichgewichtstraining

Das Wandern über Stock und Stein verlangt nach koordiniertem und balanciertem Reagieren. Damit du sicher unterwegs bist, trainiere deine Koordination und dein Gleichgewicht. Wie? Gar nicht kompliziert. Löse Alltagsbewegungen auf krative Art und Weise: auf einem Bein stehen, mit geschlossenen Augen Zähne putzen, mit dem anderen Bein zuerst in die Hose steigen etc.

Beweglichkeitstraining

Immer wenn wir unsere Muskulatur benutzen dann verkürzt sie sich – das ist normal. Überlass es aber nicht dem Zufall, ob dein Körper den Ausgleich selbst wieder vornimmt. Um “entspannt” zu bleiben und auch noch länger die Schuhbänder zu erreichen, sind Dehnungsübungen sinnvoll. Bringe deine Muskeln so in Stellung, dass sie in die Länge gedehnt werden – 30 Sekunden halten und dann wieder entspannen. Stell dabei fest, dass du auch in der Dehnung ruhi weiteratmen kannst.

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Gewinnspiel-Verlosung

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Wir gratulieren Herrn Hoffmann und Frau Loeters zu einem
Urlaub in einem der Europa Wanderhotels nach freier Wahl
“Wanderwochenende für zwei Personen inkl. Halbpension”

Herzlichen Glückwunsch

Gewinnspiel von der Fiets en Wandelbeurs in Amsterdam & f.re.e in München.

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Nadine (Europa Wanderhotels) — 25. Februar 2010

Bergfrühling

Thema: Alpenblumen, Wanderwissen | Stichworte: , , ,
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In den Alpen nutzen die Blumen jetzt die Wärme. Die Europa Wanderhtoels sagen Ihnen, welche Sie beim Wandern am Wegesrand sehen.

Es gibt kaum Schöneres, als über bunte Almen und Hänge zu wandern. Fad Fest der Farben ist kurz, aber intensiv, denn Alpenblumen nutzen die warme Zeit nach Kräften. Nur einige Monate, in 3000 Meter Höhe sogar nur wenige Woche, bleiben ihnen zu Wachstum, Reife und Blüte. Deswegen haben die Überlebenskünstler des Hochgebirges Strategien entwickelt, mit denen sie sich perfekt an die Umgebung anpassen. Einige pressen sich flach und dicht an dicht in Spalten.- Andere wachsen erst gar nicht so hoch wie die Verwandten im Tal. Dadurch kühlt der Wind sie weniger aus, und die Verdunstung wird herabgesetzt. Andere bilden Netzwerke, denn so geben ihre Wurzeln besseren Halt und dienen als Wasserspeicher.

EnzianENZIAN (Gentiana Acaulis)
Der Stängellose oder Kochsche Enzian ist dem bekannteren Clusius-Enzian sehr ähnlich, wächst aber nicht auf Kalkböden.
Merkmale:
Der blaue Enzian wird bis 10 cm hoch, 5 cm lang allein die Blüte. Man erkennt ihn an grünen Streifen oder Flecken im Kelch, außerdem an den breiten Buchten zwischen seinen Kelchzähnen.
Wissenwertes:
Alle Enzianarten stehen unter Naturschutz. Bei Regen, Hagel oder niederen Temperaturen schließen alle stängellosen Arten ihre Glocken. Schnapsflaschen ziert der Clusius-Enzian.

AlpenasterALPEN-ASTER (Alster Alpinus)
Der Alpen-Aster ist eine typische Bergblume. Sie wächst als mehrjährige Staude und trägt Haare zum Schmutz gegen kühlen Wind.
Merkmale:
Die Aster wird bis zu 20 cm hoch und trägt pro Stängel einen Kopf. Die Blüten sind 30 bis 45 mm breit und tragen um eine goldgelbe Mitte rotlila bis blauviolette Blütenzungen.
Wissenswertes:
Die Alpen-Aster ist besonders raffiniert, um mit den harten Bedingungen fertig zu werden: Als Wintersteher reifen ihr Früchte erst im Winter nach und verbreiten sich dann durch den Wind.

KüchenschelleKÜCHENSCHLLE (Puls. Alp.)
Die Alpenküchenschnelle heißt auch Alpenkuhschelle. Sie gehört zu den Hahnenfußgewächsen und steht unter Naturschutz.
Merkamle:
Die Staude wächst zwischen 20 und 50 cm hoch. Anfangs sind die Blätter noch kaum entwickelt. Die Blüten messen 4 bis 6 cm; meist sechs weiße Blütenblätter um ein gelbes Zentrum.
Wissenswertes:
Die Fruchtköpfe sind mit langen Griffeln behaart und trufen ihr Volksnamen wir Bockbart, Hexenbesen und Haarige Männle ein. Diese Griffel unterscheiden sich auch vom Windröschen.

KugelblumeKUGELBLUME (G. Nudicaulis)
Kudelblumen sind von den Kanaren über Europa bis Asien verbreitet. In den Alpen nur: Nachktstängelige und Herzblättrige.
Merkmale:
Die Kugelblumn wachsen mehrjährig bis zu 25 cm hoch. Blätter tragen sich nur in der Rosette direkt am Boden. Die 10 mm langen, blauvioletten Blüten bilden dichte, leicht abgeflachte Kugeln.
Wissenswertes:
Wie viele der Alpenblumen stehen auch die Kugelblumen unter Naturschutz. Ihr dichter Kopf aus vielen Einzelblüten leutet weit und lockt auf diese Weise bestäubende Insekten an.

TrollblumeTROLLBLUME (Trollius Eur.)
Die Europäische Trollblume wächst in den Alpen nicht flächendeckend. Oft bilden sie aber große Gruppen an einer Stelle.
Merkmale:
Recht große Alpenblume: Auf bis zu 70 cm langem Stängel thront eine einzelne Blüten, goldgelb und bis zu 35 mm breit. Die vereinzelten Blätter haben einen Stiel und sind handförmig.
Wissenswertes:
Trollblumen schützen ihre Pollen durch ihr Kugelform vor Regen und Schnee. Vor allem kleine Fliegen und Käfter bestäuben sie. Und Vieh lässt die schwach giftige Pflanze stehen.

HahnenfussHAHNENFUSS (Ran. Glacialis)
Der Gletscher-Hahnenfuß ist eine zähe, höhenunempfindliche Pflanze: Am Finsteraahorn wächst er noch auf 4270 Metern Höhe.
Merkmale:
5 bis 20 vm hohe Pflanze, deren Stiel oft niederliegt. Mehrere Blüten and einem Stängel sind keine Seltenheit. Blüten sind außen behaart und zuerst weiß, später rosa, dann dunkelrot.
Wissenswertes:
Die extrem frostresistente Pflanze kann in schlechten Sommern ihre Energie wieder in die Wurzeln zurückziehen. Allerdings braucht sie drei Vegetationsphasen bis zur Blüte.

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