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Nadine (Europa Wanderhotels) — 2. Februar 2010

Winter-Stern-Bilder

Thema: Wanderwissen | Stichworte: , , ,
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Nur im Winter-Halbjahr kann man diese vier faszinierenden Sternkonstellationen sehen.

OrionORION
Standort: Gegen 16.30 Uhr geht der Orion im Südosten auf. Richtig gut sieht man ihn aber erst bei Dunkelheit, um 20 Uhr nach Süden schauen.
Mythologie: Schulter, Gürtel und Knie des Orion leuchten vom Himmel. Als Vater des besten Jägers der Anitken gilt der Meeresgott Poseidon. Die Sumerer sahen in Orion ihren Helden Gilgamesch.

grosserhundGROSSER HUND
Standort: Knapp über dem Horizont zieht der Große und übers Firmament. Ab 20 Uhr steigt er im Süden auf; schon um 23 Uhr geht er wieder unter.
Mythologie: Ob der Große Hund in der Sage Orion oder Zeus begleitete, darüber streiten die Gelehrten. Sehr hell im Sternbild: der Hundsstern Sirius. Er soll im Sommer für Hitze sorgen – die Hundstage.

WalfischWALFISCH
Standort: Verschämt schmuggelt sich der Wal noch bei Tag nach oben; am besten sieht man ihn um 18.30 Uhr im Südwesten, bevor er abtaucht.
Mythologie: Cassiopeia beleidigte den alten Meeresgott Nereus. Der forderte daraufhin ihre Tochte Andromeda als Opfer für dsein Ungeheuer, den Wal. Aber Perseus rettete Andromeda.

zwillingeZWILLINGE
Standort: Castor und Pollux, die Zwillinge, leuchten um 19 Uhr im Osten und berühren um 3 Uhr morgens den Westhorizont.
Mythologie: Göttlich der eine, sterblich der andere, fuhren die Söhne der Leda mit den Argonauten. Als Castor starb, bat Pollux seinen Vater Zeus, die Unsterblichkeit mit dem Bruder teilen zu dürfen.

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Nadine (Europa Wanderhotels) — 1. Februar 2010

ALPENTIERE

Thema: Alpenblumen & Alpentiere, Buchtipps, Wanderwissen | Stichworte: , ,
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Tiere der Vegetationshöhenstufen:

1. WALDSTUFE
Hier finden scih alle Arten von Baumbrütern, an Böumen gebundene Wirbeltiere (wie Eichhörnchen, Baummarder, Spechte, usw.); im Laubwald – Feuersalamander, Alpenbockkäfer, usw.; im Nadelwald – Tannenhähner, Kreuzschnäbel, Ameisen, uvm.

2. ZWERGSTRAUCHHEIDENSTUFE
Starke Verringerung der Brutvögel. Zu finden sind Schneehuhn, Bergpieper, Ameisen, Heuschrecken, usw.

3. NIVALE STUFE
Sehr kleine Formen, wie Würmer, mokroskopische Bodenfauna, Milben, Springschwänze, Mücken, Schmetterlinge, Spinnen

Hier einige der Tiere mit kurzer Beschreibung:

AlpenapolloALPENAPOLLO
Merkmale: Falter – weiß, auf dem Vorderflügel rote Flecken mit schwarzem Rand, auf dem Hinterflüge rote Flecken
Lebensraum: in der Nähe von Quellen und Bächen (auf 1.500-2.600 m).

Steinadler
STEINADLER
Merkmale: groß, dunkelbraun mit goldgelbem Oberkopf und Nacken, im Alter Scheitel, dunkle Augen, Fänge voll befiedert.
Lebensraum: in Mitteleuropa, nur Hochgebirge

Murmeltier
MURMELTIER
Merkmal: dichtes, rauhes, graubraunes Fell mit hellen Haarspitzen, Bauchseite heller, buschiger Schwanz mit schwarzer Spitze, runder Kopf mit flacher Stirn, schwarze Nase, dunkelbraune Augen, kleine Ohren.
Lebensraum: sonnige Hänge des Hochgebirges

Steinbock
STEINBOCK
Merkmale: graubraun bis braun, beide Geschlechter mit Hörnern
Lebensraum: Hochalpen

Buchtipp: Naturführer Alpentiere (Kompass)

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Nadine (Europa Wanderhotels) — 30. Januar 2010

Bergerlebnisse & Sinnerfahrungen

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Unser BUCHTIPP des Tages:

Bergerlebnis

Viktor E. Frankl war zeit seines Lebens ein begeisterter Bergsteiger und Kletterer. Die Angst vor dem Klettern wirkte für den bekannten Neurologen und Psychiater als Würze des Lebens :
“In den Bergen bekommen die Gedanken ihren freien Lauf, und es gibt eigentlich keine größere, wesentliche Entsceidung in meinem Leben, die ich nicht dort getroffen hätte…”

Die tiefen Gedanken zum Bergsteigen werden ergänzt durch die eindrucksvollen Aufnahmen von Christian Handl, der seinen persönlichen Lebenssinn im Erleben und Fotografieren der Natur, der Berge und des Klettersn gefunden hat.

ISBN 978-3-7022-2466-0

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Nadine (Europa Wanderhotels) — 29. Januar 2010

Wie Sie auf Tour NOTSIGNALE absetzen…

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Nicht immer läuft die Tour wie geplant. Wer in einem Notfall fremde Hilfe benötigt, sollte wissen, wie er sie am Besten holt – und zwar so:

1. MOBILTELEFON
Erste Wahl bei Notfällen ist das Mobiltelefon. Hiermit holen Sie über die europaweite Notrufnummer 112 schnell Hilfe. Noch fixer geht es über lokale Rettungsdiensta, wie die schweizerische REGA (1414). Doch nicht überall gibt´s Empfang… Findet Ihr Gerät kein Netz, obwohl es sollte, steigen Sie ein paar Meter bergauf. Auch mit einer Freisprecheinrichtung steigen sich die Empfangsaussichten – halten Sie das andy beim Telefonieren in die Höhe.
Teilen Sie sich ein Gerät, sollten alle Mitwanderer wissen, wo es sich befindet und wie man es aktiviert.

2. SATELLITEN-FUNK
In entlegenen Gebieten, in denen Telekom & Co nicht snden, hilft nur der satllitengestützte Notruf. Da Satelitentelefone extrem teuer sind, lohnt das Leihen. Eine weitere Möglichkeit sind Notrufsender wie SPOT. Gegen eine Jahresgebühr ab Eur 99 können Sie mit dem handygroßen Gerät auf Knopfdruck Hilfe holen, SMS außerhalb des Handynetzes nutzen und anderen ihre Position verraten.

3. ALPINES NOTSIGNAL
Ohne Funk- oder Satellitenkontakt ruft man am besten mittels alpinem Notsignal um Hilfe. Ob Trillerpfeife, Stimmbänder, Taschenspiegel oder – nachts – Stirnlampe: Wer sechs Zeichen pro Minute abgibt, dann eine Minute wartet und anschließend wieder sechs Zeichen in Zehn-Sekunden-Takt sendet, macht deutlich, dass er Hilfe braucht. Erkennt man daraufhin die Antwort – drei Zeichen pro Minute mit einer Minute Pause dawzischen -, sollte der Rettungstrupp bereits alamiert sein.

4. WENN DER HELI KOMMT
Abseits von Wegen naht die Rettung oft im Heli. Geben Sie mit Ihrer Körperhaltung zu verstehen, ob Sie Hilfe bauchen: Bilden Sie ein Y – im Stehen die Arme schräg nach oben gestreckt -, heißt das YES, ich brauche Hilfe. Ein N – Ein Arm schräg noch oben, einer schräg nach unten – heißt das NO, flieg weiter.

Quelle: Outdoor-Magazin

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Nadine (Europa Wanderhotels) — 27. Januar 2010

Wie Sie im Winter gute FOTOS schiessen…

Thema: Wanderwissen, Winter & Schneeschuhwandern | Stichworte: , ,
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FOTOGRAFIEREN IM WINTER BEDEUTET FÜR VIELE…ERSCHÖPFTE BATTERIEN; BESCHLAGENE GLÄSER UND GEFÜHLLOSE FINGER: SO MACHT DAS KNIPSEN AUCH IM WINTER SPASS:

Winter

1. AKKUS WARM HALTEN
Ob Lithium-Ionen, Nickel-Metal-Hydrid oder Nickel-Cadmium: Akkus leiden unter der Kälte. Genauso Alkali-Mangan-Batterien. Schon bie einstelligen Plusgraden sinkt die Kapazität der Energieträger spürbar, bei unter minus zehn Grad geht oft nichts mehr. Das Gegenmittel: Tragen Sie den Apparat oder auch nur den Akku dicht am Körper, dann bleibt er warm. Ein Ersatzakku ist ohnehin Pflicht. Wer keine Akkus verwendet, sondern normale AA-Mignonzellen, sollte statt der üblichen Alkali-Mangan-Zellen Lithiumbatterien nehmen. Sie sind teurer, funktionieen aber bis unter minus 30 Grad bestens.

2. SEIDENFINGERLINGE TRAGEN
Viele Kameras besitzen Gehäuse aus Alu-Legierungen. Mit bloßen Händen friert man bei starkem Frost schnell daran fest. zumindest werden die Finger gefühllos. Ein Paar hauchdünner Seidenhandschuhe schränkt die zum Bedienen der Kamera nötigen Fingerfertigkeit nicht ein und hält die Hände warm.

3. GUTES STATIV MITNEHMEN
Im Winter sind die Tage kürzer, das Licht wird schnell knapp, was lange Belichtungszeiten erfordert. Verschlusszeiten von über einer 30stel Sekunden überfordern selbt ruhigste Hände. Auf einem Stativ sitzt die Kamera nicht nur verwacklungssicher, auch der Bildausschnitt lässt sich damit sorgfältiger festlegen. Stabil und leicht sind Stative aus Carbon.

4. WEISSABGLEICH CHECKEN
Schnee überfordert bei den meisten Kameras die Belichtungsmessung, bei digitalen Modellen ußerdem den autoamtischen Weißabgleich. Machen Sie deshalb bei Digitalkameras Probeaufnahmen und checken anschließend das Bild auf dem Display. Oft wird der Schnee gräulich oder gelblich dargestellt. Dann müssen Sie die Belichtung korrigieren und/oder einen manuellen Weißabgleich vornehmen.

Quelle: Outdoor Magazin 2009

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Nadine (Europa Wanderhotels) — 26. Januar 2010

Verlosung eines Wander-Wochenendurlaubes…

Thema: Gäste & Freunde, Wanderwissen | Stichworte: , ,
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Nach der heutigen Ziehung durch die “magischen Hände” meiner Kollegin Katja konnte wir folgende Gewinner ermitteln, die an dem Gewinnspiel auf der Ferienmesse Wien & CMT Stuttgart teilgenommen haben:

  • Frau Manuela Zak aus Deutschland (Gewinnspiel CMT Stuttgart)
  • Herr Johann Bauer aus Österreich (Gewinnspiel Ferienmesse WIEN)
  • Gewinnspiel CMT Stuttgart
    HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH zu einem
    Wander-Wochenendurlaub:

    * 2 Übernachtungen für 2 Personen in einem der Europa Wanderhotels aus dem Katalog 2010
    * inklusive Halbpension (Frühstücksbuffet und 3-Gang Abendmenü)
    * geführte Wanderungen
    * Benützung aller Freizeitangebote + Wellnessbereich

    Wir wünschen Frau Zak & Herrn Bauer einen wunderschönen Aufenthalt in einem
    der 73 Europa Wanderhotels :)

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    Nadine (Europa Wanderhotels) — 25. Januar 2010

    Vier TIPPS für eine gelungene WINTERTOUR

    Thema: Wandertipps, Wanderwissen, Winter & Schneeschuhwandern | Stichworte: , , ,
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    IM WINTER IST DER GRAT ZWISCHEN WANDERLUST UND WANDERFRUST MANCHMAL SCHMAL. SO KOMMEN SIE TROTZ KÄLTE UND WETTERLAUNEN BESTENS AUF TOUREN:

    Schneeschuhwandern

      1. ANGEPASST PLANEN

    Touren, die man im Sommer an einem vollen Tag packt, sidn im Winter kaum zu schaffen. Vor allem auf SChnee kommt man deutlich langsamer voran. Rechnen Sie im Tiefschnee mit maximal zwei, bei festem Schnee mit drei Kilometern pro Stunde. Zum langsamen Tempo kommt die kürzere Tageszeit. Wann es wo dämmert, erfahren Sie im Internet unter www.weltzeituhr.com. Planen Sie auf jeden Fall genügend Reserve ein, und nehmen Sie für Notfälle einen gute Stirnlampe mit.

      2. KÄLTEFEST KLEIDEN

    Vermeiden Sie den typischen Fehler, dich eingehüllt zu starten. Sonst müssen Sie sich spätestens nach einer Viertelstunde umziehen. Oft hat der Körper bis dahin schon ordentlich geschwitzt und die Kleidung durchfeuchtet. Ziehen Sie sich am besten so an, dass Ihnen etwas zu kült ist, und laufen Sie flott los – dann passt es meistens. Kleiden Sie sich außerdem besser in vielen dünne Schichten als in wenige dicke. Zum Beispiel auf der Haut ein langes Funktionshemd, darüber ein T-Shirt, ein dünnes Fleece und – bei Bedarf – eine Weste und/oder Softshelljacke. Für Pausen im Freien eine dünne Wärmejacke mit Primaloft – oder Daunenfüllung mitnehmen! Und die Füße? Tragen Sie dicke Socken, am besten aus einem Wollmix. Die Zehen sollten aber noch genug Freiraum zum Bewegen haben.

      3. PAUSEN-PARTS MITNEHMEN

    Packen Sie heißen Tee ein. Vor allem wenn Sie vor haben, draußen zu pausieren. Gourmets nehmen einen Gaskocher samt Becher mit und brühen Tee frisch auf. Ein Sitzkissen hält auf kalten Bänken den Hintern warm.

      4. GEFAHREN MEIDEN

    Bei Touren in den Bergen vor dem Start die Lawinenlage checken und Lawinenausrüstung mitnehmen. Besteht Lawinengefahr, verlegen Sie die Tour in flaches Gelände. Beachten Sie auch die Wetterprognose: Oberhalb der Baumgrenze mutiert ein Wind schnell zum Sturm. Im Zweifel umkehren!

    “Gut gerüstet, machen Wintertouren doppelt Spaß” :)

    Quelle: Outdoor Magazin 2008

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