Nur im Winter-Halbjahr kann man diese vier faszinierenden Sternkonstellationen sehen.
ORION
Standort: Gegen 16.30 Uhr geht der Orion im Südosten auf. Richtig gut sieht man ihn aber erst bei Dunkelheit, um 20 Uhr nach Süden schauen.
Mythologie: Schulter, Gürtel und Knie des Orion leuchten vom Himmel. Als Vater des besten Jägers der Anitken gilt der Meeresgott Poseidon. Die Sumerer sahen in Orion ihren Helden Gilgamesch.
GROSSER HUND
Standort: Knapp über dem Horizont zieht der Große und übers Firmament. Ab 20 Uhr steigt er im Süden auf; schon um 23 Uhr geht er wieder unter.
Mythologie: Ob der Große Hund in der Sage Orion oder Zeus begleitete, darüber streiten die Gelehrten. Sehr hell im Sternbild: der Hundsstern Sirius. Er soll im Sommer für Hitze sorgen – die Hundstage.
WALFISCH
Standort: Verschämt schmuggelt sich der Wal noch bei Tag nach oben; am besten sieht man ihn um 18.30 Uhr im Südwesten, bevor er abtaucht.
Mythologie: Cassiopeia beleidigte den alten Meeresgott Nereus. Der forderte daraufhin ihre Tochte Andromeda als Opfer für dsein Ungeheuer, den Wal. Aber Perseus rettete Andromeda.
ZWILLINGE
Standort: Castor und Pollux, die Zwillinge, leuchten um 19 Uhr im Osten und berühren um 3 Uhr morgens den Westhorizont.
Mythologie: Göttlich der eine, sterblich der andere, fuhren die Söhne der Leda mit den Argonauten. Als Castor starb, bat Pollux seinen Vater Zeus, die Unsterblichkeit mit dem Bruder teilen zu dürfen.


ALPENAPOLLO




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