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Nadine (Europa Wanderhotels) — 16. Januar 2010

Rettung in der Not

Thema: Wandertipps, Wanderwissen | Stichworte: , , ,
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Gerät man auf einer Bergtour fern jeder Hütte und abseits des Funknetzes in Not, muss man Hilfe holen. Wie das geht, zeigt Ihnen der Outdoor-Instructor:

Ein Ausrutscher, Orientierungsfehler oder Steinschlag können abseits der Zivilisation schnell in eine prekäre Situation führen.
Dann heißt es RASCH HANDELN – und notfalls Hilfe holen. Am besten mit dem Handy über europaweit 112. Gibt´s kein Netz, versuchen Sie, sich über das alpine Notsignal bemerkbar zu machen – sei es akustisch mit Pfiffen oder optisch mit Lichtsignalen.

DAS ALPINE NOTSIGNAL...
Geben Sie sechs Siganle innerhalb einer Minute – also alle zehn Sekunden eines, und machen Sie anschließend eine Minute Pause. Dann wiederholen Sie das Ganze. Die Zeichen am besten in Richtung Hütte oder Tal abgeben. Erhält man drei Zeichen pro Minute (mit je einer Minute Abstand) zurück, wurde das Hilfesignal empfangen, ist also Hilfe auf dem Weg.

WENN DER HELI KOMMT…
Nähert sich ein Helikopter, können Sie dem Piloten über Ihre Körperhaltung zeigen, ob Sie Hilfe benötigen oder nicht. Soll der Heli bei Ihnen landen, braucht er dafür eine freie Fläche von 25 mal 25 Metern, in dessen Zentrum 6 mal 6 Meter ebene Fläche für die Kufen zur Verfügung stehen. In den meisten Fällen wählt der Pilot den Landeplatz selbst aus. Ist der Platz sehr begrenzt, knien Sie sich mit dem Rücken zum Wind und dem Gesicht zum Landeplatz, halten Sie Sichtkontakt zum Piloten. Nähern Sie sich nach der Landung erst auf sein deutliches Zeichen hin. Bleiben Sie dabei gebückt und lassen Sie den Rucksack abgesetzt; Skier nicht auf der Schulter tragen. Halten Sie viel Abstand zum schnell drehenden Heckrotor!

Helicopter
Quelle: Outdoor Magazin – Ausgabe 02/2010

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Nadine (Europa Wanderhotels) — 14. Januar 2010

4 Tipps, wie man Schneefelder flott überwindet…

Thema: Wandertipps, Wanderwissen | Stichworte: , , ,
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Schneefelder halten sich an manchen Orten das ganze Jahr. So kommen Sie schnell und sicher hinüber!

Wandern mit den Europa Wanderhotels

1. SAUBER VORBEREITEN
Können Sie bereits vor der Tour absehen, dass unterwegs größere Schneefelder zu überwinden sind, sollten Sie Gamaschen und Trekkingstöcke mit breiten Tellern mitnehmen. Führt Ihre Tour dazu über steile Pässe oder an steilen Nordhängen entlang, dürfen auch Leichsteigeisen oder Grödel sowie Handschuhe nicht fehlen. Wer sicher gehen will, nimmt noch einen Leichtpickel mit. Er erhöht das Rucksackgewicht zwar um rund 300 Gramm, spendet aber Sicherheit im Steilen.

2. RICHTIG ROUTEN
Kommen Sie auf Tour an ein Schneefeld, prüfen Sie zuerst den Wegverlauf. Können Sie am anderen Ende des Schneefelds den Weiterweg ausmachen, versuchen Sie möglichs ohne Höhenverluste oder Umwege darauf zuzusteuern. Sehen Sie Trittspuren im Schnee, sollten Sie ihnen nicht blind folgen, sondern stets mit dem anvisierten Weiterweg oder der vermumten Richtung abgleichen. Nicht selten führen Spuren in die Irre, etwas zu einem Jägerstand oder zu einer Privathütte. Seen Sie weider Weiterweg, noch Spur oder Marierung, schafft nur ein Blick in die Wanderkarte Klarheit.

3. EFFIZIENT GEHEN
Schagen Sie ein gleichmäßiges, langsames Tempo ein, bei dem die Trekkingstöcke den Vortrieb spürbar unterstützen. Bei weichem Schnee vorhandene Spuren ausnutzen, bei festem geht es scih neben der Spur oft besser. Wird´s steil, Steigeisen oder Grödel anlegen und den hangseitigen Stock gegen den Pickel tauschen. Fehlen Eisausrüstung und Spur, müssen Sie Stufen treten: dazu mit der Sohlenspitze nach und nach ebene Flächen in den Schnee klicken, die Stöcke sorgen derweil für sicheren Halt. Ist der Schnee zu fest und lässt sich das Feld nicht umgehen, drehen Sie um!

4. HOHLRÄUME MEIDEN
Vor allem bei weichem Schnee steigt die Gefahr, in Hohlräumen einzubrechen. Sie bilden sich über Bächen und in der Nähe von Steinen, die aus dem Schnee ragen oder knapp unter der Oberfläche lauern. Bricht man ein, kann das üble Folgen haben. Solche Zonen weiträumig umgehen, dabei Abstand halten.

-PROFITIPP-
Rutscht man auf einem abschüssigen Schneefeld aus, sofort auf den Bauch drehen und die Händen in den Schnee stützen. Trägt man keine Steigeisenm mit leicht gespreitzten Beinen die Fußspitzen aufstellen, sodass sie sich bremsend in den Schnee bohren. Steigeisenträger winkeln die Knie ab und strecken die Füße gegen Himmel – andernfalls droht Überschlaf.

QUELLE: Outdoor Magazin/Ausgabe 02/2010

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Nadine (Europa Wanderhotels) — 13. Januar 2010

Besuchen Sie uns auf der CMT Stuttgart…

Thema: Events, Wanderwissen | Stichworte: , , ,
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Lieber Blogger!

Auch dieses Jahr sind wir wieder auf der CMT Stuttgart vom 16. bis 17. Januar 2010 vertreten. Sie finden uns in der Halle 9, Standnummer 9B45.

Die Europa Wanderhotels und die Mitgliedsbetriebe Familie Hinteregger vom Naturhotel Lüsnerhof****, Familie Knaus vom Familien- und Wanderhotel Matschner**** & Familie Geiger vom Ferien- und Wellnesshotel Lindenwirt**** freuen sich auf Ihren Besuch.

CMT Stuttgart

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Nadine (Europa Wanderhotels) — 11. Januar 2010

Ferienmesse WIEN

Thema: Events, Wanderwissen | Stichworte: , ,
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Lieber Blogger!

Auch dieses Jahr sind wir wieder auf der Ferienmesse WIEN vom 14. bis 17. Januar 2010 vertreten. Sie finden uns in der Halle A, Standnummer A0933.

Die Europa Wanderhotels und die Mitgliedsbetriebe Familie Bernhard vom Landhotel Sand**** & Familie Pitzer vom Wander-Vitalhotel Steirerhof**** freuen sich auf Ihren Besuch.

Ferienmesse WIEN

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Nadine (Europa Wanderhotels) — 8. Januar 2010

Wandern auf “großem Fuß”

Thema: Wandertipps, Wanderwissen, Winter & Schneeschuhwandern | Stichworte: , ,
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Schneeschuhe erlauben die Entdeckung einer ganz neuen Wanderdimension und das nicht nur im Tiefschnee – auch auf festgetretenem Grund bewegt man sich mit modernen „Bigfoots“ viel komfortabler und sicherer als ohne.

Schneeschuhwandern mit den Europa Wanderhotels

ACHTEN SIE AUF FOLGENDE DETAILS:

  • FORM
    Schneeschuhe müssen sich zu den Enden hin verjüngen, das verindert den Entengang. Kleine Modelle tragen sich besser, Große bieten mehr Auftrieb.
  • DIE FRONTZACKEN
    Pflicht sind robuste Metallzacken, die über die Schuhspitzen hinausragen. Sie sorgen für Vortrieb. Für steile Hänge stollten die Zacken nicht zu mickrig ausallen und ca. 45 Grad nach vorne unten zeigen.
  • RAHMEN/HARSCHEISEN
    Ohne sie geraten Schneeschuhtouren zur Rutschpartie. Achten Sie auf spitze Krallen unter Ballen und Ferse sowie Längszacken.
  • STEIGHILFE
    Auf steilem Anstiegen klappt man einen Keil unter die Ferse, die Steighilfe. Dadurch steht man fast wie n der Ebene. Achten Sie darauf, dss es sich leicht ein- und ausklppen lässt, und zwar während Sie in der Bindung stehen.
  • DIE BINDUNG
    Sie muss den Schuh perfekt fixieren, darf aber nicht drücken. Achten Sie darauf, dass sie nicht seitlich auswicht und sich mit Handschuhen bedienen lässt.

    Spezialausrüstung? Vergessen Sie`s! Alles was Sie für den Winterspass brauchen, ist das richtige Modell. Wägen Sie ab, welche Schneeschuhe für Sie und Ihre Gäste bzw. Region am geeignetsten sind, denn es gibt Modelle für`s Flachland, für die Wildnis und für Trails, für Anfänger, Ambitionierte, Sportler und Profis, für Männer, Frauen und Kinder und alle gibt es auch noch in mehreren Größen und für unterschiedliche Gewichtsklassen.

    Material:
    Moderne Schneeschuhe sind aus Kunststoff oder Aluminiumrohr und damit sehr leicht. Die schlanke Form verleiht noch genügend Auftrieb, ermöglicht jedoch einen „normalen“ Gang.

  • Die Europa Wanderhotels wünschen VIEL VERGNÜGEN auf “großem Fuß”.

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    SEELENPLÄTZE – Kraft schöpfen an heilenden Orten

    Thema: Buchtipps, Wanderwissen | Stichworte: , , ,
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    2010 ist der Start in ein neues Jahrzehnt, das wieder vieler Herausforderungen an uns Menschen stellen wird. Wie wird es unserer Erde am Ende dieses Jahrzehnts gehen? Was werden die Menschen in den nächsten 10 Jahren suchen? Sicher ist nur, dass wenn es unserer Mutter Erde gut geht, es auch uns Menschen gut geht. Daher ist das Wissen um die Verbindung von Mensch und Erde so wichtig. Wichtig ist auch, dass wir uns Krafträume und Kraftplätze in der Natur sichern und auch immer wieder aufsuchen. “Seelenplätze” – heilende Orte zum Kraft schöpfen nennt die Autorin Theresia Maria DE JONG solche Plätze. An diesen Seelenplätzen werden die Kräfte der Erde für Menschen nutzbar.
    Die Europa-Wanderhotels führen Sie im neuen Jahrzehnt zu diesen außerordentlichen Plätzen, die sehr häufig auch in den Berglandschaften anzutreffen sind. Hier treffen sich die Energiebahnen und geben besonders viel Kraft für das alltägliche Leben. Nützen Sie diese natürlichen Engergien für Ihr Wohlbefinden im neuen Jahr.Seelenplätze

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    Nadine (Europa Wanderhotels) — 23. Dezember 2009

    Am Tag vor Weihnachten

    Thema: Gedichte, Wanderwissen, Winter & Schneeschuhwandern | Stichworte: , , ,
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    Nur noch einmal wird es dunkel,
    nur noch einmal wird es Nacht.
    Wird es wieder Abend werden,
    hat Knecht Ruprecht was gebracht.

    Aus dem Walde wird er kommen,
    wo verschneite Tannen stehn,
    und sechs große zahme Hirsche
    sind vor dem Gefährt zu sehn.

    Glocken klingen, und der Schlitten
    ist bis obenhin bepackt.
    Ach, was hat der gute Alte
    für die Kinder eingesackt!

    Äpfel, Nüsse und Rosinen,
    Kuchen, Kekse, Marzipan,
    Engelshaar und Mandarinen,
    Hampelmann und Eisenbahn.

    Weiß du noch vom letzten Jahre,
    als der Tannenbaum gebrannt,
    wie es war, als lang erwartet
    in der Tür Knecht Ruprecht stand?

    Nur noch einmal wird es dunkel,
    nur noch einmal wird es Nacht.
    Wird es wieder Abend werden,
    hat Knecht Ruprecht was gebracht.

    Advent

    (Bruno Horst Bull)

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