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Nadine (Europa Wanderhotels) — 7. April 2010

Frühlingsboten…

Thema: Alpenblumen & Alpentiere, Wanderwissen | Stichworte: , ,
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Die Tage werden wärmer, die Vogerln zwitschern, die Hasen hoppeln auf der Wiese und die ersten Blümchen sprießen…

Welche Alpenblumen werden Sie jetzt, an diesen wunderschönen Frühlingstagen beim Wandern entdecken…ich werde Ihnen heute Einige davon aufzählen:

Frühlingsenzian (Gentiana verna)
Merkmale: ausdauernde Rosettenplfanze, zwittrig, leuchtend blaue Einzelblüten, zu enger Röhre mit radformig ausgebtreiteten Kronzipfeln verwachsen, Kelchblätter zu zipfliger Röhre, am aufrechten Stängel 1-3 Paare kleiner, gegenständiger Blätter, Grundblätter elliptisch bis lanzettlich, Rhizom, Höhe 5-10 cm
Besonderheit: Vollständig geschützt.

Frühlings-KüchenschelleFrühlings-Küchenschelle (Pulsatilla vernalis)
Merkmale: ausdauernd, Blüte außen violett, innen weiß, haarig, trichtergörmige Hochblatthülle mit vielen Zipfeln, Blätter und Stängel behaart, Blätter ledrig, einfach gefiedert oder dreigeteilt, Höhe 5-20 cm
Besonderheit: Giftig! Geschützt!

AlpenglöckchenAlpenglöckchen (Soldanella alpina)
Merkmale: ausdauernde Rosettenpflanze, zwittrig, 1-3 Blüten, Rand bis zur Mitte geschlitzt, 5 Schlundschuppen, Griffel länger ald die Blüte, violett, Blätter rundlich bis nierenförmig, grundständig, Höhe 5-15 cm.

Alpenaurikel (Primula auricula)
AlpenaurikelMerkmale: ausdauernde Rosettenpflanze, zwittrig, verwacshe-kronblättrige Blütenkrone, gelb, 4-12 Blüten an 1 Schaft, Blätter breit, fleischig, graugrün, bemehlt, Rhizom, Höhe 5-20 cm. Besonderheit: Gefährdet! Geschützt!

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Nadine (Europa Wanderhotels) — 6. April 2010

5 Tipps, wie man sicher einen Fluss durchwatet…

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Der Outdoor Spezialist erzählt uns heute, wie man sicher einen Fluss durchwatet…
Nicht an jedem Fluss wird man eine Brücke finden – so kommen Sie auch ohne Brücke sicher ans andere Ufer:

1. FURTSTELLE FINDEN
Wandern Sie auf einem markierten Weg zum Fluss, wird auch die Furtstelle gekennzeichnet sein (Steinmännchen, Farbkleckse oder Stöcke). Falls nicht, müssen Sie eine geeignete Furtstelle selbst suchen. Stehen Sie vor einem tosenden Sturzbach, verschieben Sie die Furt auf den nächsten Morgen. Früh am Tag führen zumindest schmelzwassergespeiste Bäche weniger Wasser als nachmittags. Grundsätzlich gilt: Schäumend schnell fließendes Gewässer sollten zum Furten maximal knietief sein, gemächlich fließende hüfttief. Und: furten Sie nie vor einem Wasserfall.

2. STRECKE FESTLEGEN
Bevor Sie ind en Bach steigen, überlegen Sie sich die genaue Furtstrecke. Schäumende sowie tiefe Stellen sind zu meiden. Auch sollte am anderen Ufer keine Steilböschung warten. Kiesbänke oder kleine Inseln im Fluss helfen, wieder etwas Gefühl in die vom Eiswasser tauben Füße zu bekommen.

3. AUSZIEHEN
Ziehen Sie Schuhe und Socken aus, und binden Sie die Schuhe an den Schnürsenkeln zusammen. Die Socken stopfen Sie fest in die Schuhe. Nun die Hose hockrempeln – oder ausziehen – und die Segmente der Trekkingstöcke auf festen Sitz prüfen.

4. LEINEN LOS!
Setzen Sie den Rucksack auf, und legen Sie sich die zusammengebundenen Schuhe über die Schulterträger (wer noch Platz im Rucksack hat, kann sie auch dort hineinstopfen). Schließen Sie bei tieferen Gewässern weder den Hüft- noch den Brustgurt – im Fall eines Sturzes müssen Sie den Rucksack schnell abwerfen können, damit er Sie nicht unter Wasser zieht.

5. RICHTIG DRUCHWATEN
Am besten quert man leicht schräg flussaufwärts, so kann man der Strömung am besten Paroli bieten. Setzen Sie beim Furtgen Sie Füße vorsichtig, die Stöcke sicher und bestimmt auf den Grund, und hetzen Sie nicht, auch wenn´s kalt ist. Wichtig: Furten Sie stets nacheinander – so kann der am Ufer wartende Partner helfen, falls der furtende stürzt.

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Nadine (Europa Wanderhotels) — 31. März 2010

Wandersnack…

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Wer den ganzen Tag in den Bergen unterwegs ist, braucht während der Gipfelrast oder für zwischendurch neben einem Jausenbrot einen nötigen Energieschub…ENERGIERIEGEL ist das Stichwort.

Martin Grabner vom Land der Berge Magazin hat dazu einige Kraftsnacks für Sie verkostet…

isostarISOSTAR: High Energy
Der Energieriegel von Isostar schmeckt nicht zu süss, vielmehr sher natürlich und intensiv nach Banane. Alternativ dazu gibt es den High Energy noch mit Multifrucht-Geschmack.

Schneekoppe: Fruchtschnitte Beere

Die Fruchtschnitte von Schneekoppe ist sehr weich, schmeckt sehr intensiv und überaus fruchtig. Der laktosefreie Riegel besteht aus vier Stücken pro Verpackung und beinhaltet einen hohen Fruchtanteil, Traubenzucker und drei Vitamine.

Ovomaltine: Knusperschnitte

Wer den typischen Geschmack der Ovomaltine aus der Schweiz mag, wird diese leichte Knusperschnitte als Zwischenmahlzeit lieben. Hier handelt es sich um eine gefüllte Waffel mit Ovomaltine-Creme in Milchschokolade getunkt. Leicht zu essen, leicht im Magen und leichtfüßig geht es nach dem Pausenscnack auch wieder weiter bergwärts.

Manner: Original Neapolitaner

Auch die legendäre Schnitte erfüllt ihren Zweck hervorragend. Die Original Neapolitanerschnitten werden mit der roten Lasche geöffnet und in fröhlicher Wanderrunde herumgerreicht. Dazu gibt es einen Schluck heißen Tee zum Hinunterspülen, die Schnitten mit der Haselnusscreme schmecken leicht, zergehen praktisch auf der Zunge und laden so die Energiespeicher für ein gutes Weiterkommen wieder zur Gänze auf.

Power Bar: Protein plus
Der Protein plus Riegel ist ein richtig professioneller Energielieferant. Innen weich und im Testfall nach Erdbeere schmeckend. Außen umhüllt mit zwarter Schokolade ähnelt er mit Vita Molke Riegel von Mutaben. Er unterstützt den Muskelaufbau, steht auf der Verpackun zu lesen, hat einen reduzierten Kohlenhydratgehalt und einen hohen Gehalt von Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen. Es gibt diesen Profi-Pausen-Snack in zahlreichen Geschmacksrichtungen…

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Nadine (Europa Wanderhotels) — 29. März 2010

Faszinierende Aussichten…

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Konventionen, Zwänge und Kontrolle: je enger das Korsett des Alltags sitzt, umso mehr lockt die Freiheit des Ausbruchs in die unberührte Landschaft. Voller Bewegung sich am Lauf der Welt erproben, den Gewalten der Natur trotzen oder einfach einen Sonnenuntergang stiell genießen…

Heute möchte ich Ihnen etwas über drei der bekanntesten “Bergriesen” erzählen:
Auf Fotos hat das Matterhorn, die drei Zinnen oder den Grossvenediger wohl schon jeder bewundert. Wo man in Wirklichkeit den besten Blick erharscht erzählt uns Outdoor…

MATTERHORN
die besten Blicke aufs Horn der Hörner gibt´s auf dem Europaweg

Ganz klar: Der Star der zweitägigen Europawegs von Grächen nach Zermatt ist das Matterhorn. Immer wieder sieht man das berühmteste Horn der Welt, umgeben von seiner fast magischen Aura. Eine sichere, aber schwankende Hängebrücke und ein 70-Meter-Tunnel sorgen für Spannung, und für 1600 Höhenmeter an zwei Tagen brauch es auch etwas Ausdauer.

GROSSVENEDIGER
Österreichs zweithöchster Gipfel ist eine kühle Schönheit

Als “weltalte Majestätt” bezeichnet der Erstbesteiger, Ignaz von Kürsinger, den Großvenediger. Sechs große Gletscher fließen von seinen Flanken. Ab der Neuen Prager Hütte führt eine Gletschertour in drei Stunden hinauf. Wer den imposanten Anblick ohne Gletschereinlage genießen will, begnügt sich mit dem Anstieg vom Matereier Tauernhaus zur Neuen Prager Hütte.
Drei Zinnen vom Wanderhotel TirolDREI ZINNEN
Atemberaubend: Der Blick auf die berühmtesten Dolomiten-Zacken

Unnahbar und stolz ragen die Drei Zinnen, das Wahrzeichen der Dolomiten, aus den Geröllfeldern. Doch der Anblick enttäuscht. Wanderer können sich den Felsgiganten auf einer recht leichten Bergtour nähern und dabei die steilen Zähne umrunden. Gut markiert führt der Weg zum Rifugio Auronzo über den Paternsattel und weitr zur Drei-Zinnen-Hütte, Einkehrmöglichkeit und Startpunkt vieler Dolomiten-Touren. Über das Zinnenplateau geht es zurück.

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Nadine (Europa Wanderhotels) — 17. März 2010

5. Österreichisches Wandersymposium

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DIE MAGIE DES GEHENS – Schritt für Schritt zur “Inspiration Natur”

GütesiegelÜber 100 Destinationen, Wege oder Betriebe wurden mittlerweile vom Österreichischen Wandergütesiegelverein analysiert, bewertet und dokumentiert. Das Ergebnis ist ein repräsentatives Gesamtbild über die österreichische Wanderlandschaft. Wie sich dieses mit seinen Stärken, Schwächen, der Spannung zwischen Anspruch und Wirklichkeit darstellt und welche neue Produktideen aus diesen Erkenntnissen erwachsen, ist ein Kernpunkt des 5. Österreichischen Wandersymposiums.

Alle österreichischen Mitglieder der Europa Wanderhotels wurden bereits mit dem “Österreichischen Wandergütesiegel” ausgezeichnet.

Die einzelnen Module zu den Themen “Wanderbetrieb” “Wanderweg” und “Wanderdestination” befassen sich mit den Ergebnissen und Konsequenzen des Zertifizierungsprozesses und beinhalten einen Kompetenzimpuls zum Thema und der Vorstellung von Produktinnovationen. Als Referenten freuen wir uns Oskar Hinteregger – Regionsmanager der Österreich Werbung für Deutschland, Österreich und die Schweiz, Dr. Alfred Lohninger – Geschäftsführer von Autonom Health, Eckart Mandler – Hotelier und Geschäftsführer der Europa-Wanderhotels und der Firma Alpines Wandermanagement sowie Ing. Andreas Kranzmayr – Erhebungsexperte des Österreichischen Wandergütesiegels begrüßen zu dürfen.

Mehr Informationen und das detaillierte Programm finden Sie unter: TAO Blog

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Nadine (Europa Wanderhotels) — 16. März 2010

Frühlingserwachen

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Je länger der Winter dauert, desto grösser wird die Sehnsucht nach den Farben des Frühlings… es dauert nicht mehr lange!
Hier und da schmitter noch verharschter Schnee auf den Wiesen, aber die ersten Pflänzchen stehen bereits in den Startlöchern. Schon bald blitzt frisches Grün hervor, an vielen geschützteren Stellen heben sich schüchtern schon ein Blütenkopf aus dem Weiß. Wer die Augen auf seinen Wanderungen offen hält, wird auf Bergwiesen und in lichten Wäldern alte Bekannte aus dem Vorgarten entdecken.

Hier ein paar Tipps, wo der Frühling schön langsam erwacht:

RITTEN
Das Rittner Hochplateau liegt zwischen Eisacktal und dem Sarntal. Mit Genuss blickt man auf das einzigartige Panorama.
Blumenmeer Seiser Alm
SEISER ALM
Der Bergfrühling besucht in den Dolomiten zuerst die Seiser Alm
Blumen über Blumen bilden einen dichten, bunten Teppich vor der Kulisse schroffer Gipfel. Ihre ganze Pracht entfaltet sich aber Mitte Juni, wenn Trollblume, Roter Steinbrech und Krokus ihr Farbe verleihen.

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Nadine (Europa Wanderhotels) — 12. März 2010

5 Tipps, was auf Touren mit Hund zu beachten ist

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Hunde sind für Outdoor-Touren wie geschaffen, dennoch gibt es einige Regeln, die man beachten sollte, damit der Hund sich auch auf längeren Treks wohlfühlt.

1. TRAINING
Wie Menschen benötigen auch Hunde regelmäßig Bewegung, um fit zu bleiben – oder zu werden. Planen Sie eine Trekkingtour, sollte auch Ihr Hund darauf vorbereitet sein. Ausdauernde Joggingrunden oder stramme Wochenendenwanderungen sind ein gutes Training für Hund und Halter. Üben Sie dabei das Überwinden von Hindernissen wie Bachläufe oder Felsstufen.

2. EINREISEBESTIMMUNGEN

Prüfen Siee bei der Wahl des Reiseziels, welche Einreisebestimmungen dort für Haustiere gelten. Auslandsreisen setzen oft Impfungen voraus, die viele Wochen Vorlauf benötigen. Außerdem ist bei Reisen außerhalb Deutschlands ein EU-Heimtierpass Pflicht sowie eine Kennzeichnung des Hundes über Tätowierung oder Microchip. Prüfen Sie auch die Regeln vor Ort: In vielen Nationalparks haben Hunde keinen Zutritt.

3. AUSRÜSTUNG
Warum soll der Hund sein Futter nicht selbst tragen? Dafür gibt´s gute Taschen wie den Four Seasons Dog Pack. Voraussetzung: Der Hund ist ausgewachsen, und Sie haben ihn langsam an die Zusatzbelastung gewöhnt. Muten Sie Ihrem vierbeinigen Begleiter nicht zu viel zu: Merh als ein Drittel seines Körpergewichts darf er nicht in den Taschen tragen. Mit in die Taschen gehören Verbandszeug und Pfotenschuhe für Notfälle.

4. FUTTER

Hunde können auf Futterwechsel empfindlich reagieren. Am besten packen Sie das gewohnte Futter ein. Damit es nicht schimmelt, müssen Sie es wasserdicht verpacken.
Und: Knauser Sie nicht. Hunde verbrauchen auf Tour viel Energie.

5. ÜBERNACHTUNG
Fragen Sie vorab, ob Hunde im jeweiligen Hotel erlaubt sind.

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