Wir wünschen allen Müttern einen wunderschönen Muttertag.

Wir wären nie gewaschen
und meistens nicht gekämmt.
Die Strümpfe hätten Löcher,
und schmutzig wär’ das Hemd.
Wir gingen nie zur Schule,
wir blieben faul und dumm
und lägen voller Flöhe
im schwarzen Bett herum.
Wir äßen Fisch mit Honig
und Blumenkohl mit Zimt,
wenn du nicht täglich sorgtest,
dass alles klappt und stimmt.
Wir hätten nasse Füße
und Zähne schwarz wie Ruß
und bis zu beiden Ohren
die Haut voll Pflaumenmus.
Wir könnten auch nicht schlafen,
wenn du nicht noch mal kämst
und uns, bevor wir träumen,
in deine Arme nähmst.
Wir lehrte uns das Sprechen?
Wer pflegte uns gesund?
Wir krächzten wie die Krähen
und bellten wie ein Hund.
Wir hätten beim Verreisen
nur Lumpen im Gepäck.
Wir könnten gar nicht laufen,
wir kröchen durch den Dreck!
Und trotzdem! Sind wir alle
auch manchmal eine Last:
Was wärst du ohne Kinder?
Sei froh, dass du uns hast!
(Eva Rechlin)


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Einen Tag vor dem Nikolaus kommt der Krampus zu besuch, bei uns in Kleinarl gehen diese fürchterlichen Gestallten von Haus zu Haus, auch zu uns kommen Sie jedes Jahr.
Wer Krampusse nicht kennt, die kommen und besuchen die unartigen Menschen, sie sind nicht so nett wie der Nikolo und lassen als Geschenk keine Nüsse oder Mandarinen da, nein, meistens hauen sie die ungehorsamen Menschen mit ihrer Rute den Hintern.
In teuflischem Rot kommt er heute Nacht daher, mit Hörnern, Zottelfell, Bocksfuß und Schweif.
Es heißt ja der Krampus besucht nur die unartigen Menschen, aber warum kommt er dann zu uns?


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Vicky freut sich seit Tagen auf den Besuch der beiden Clowns „Dr. Loco“ und „Dr. Blödl“. Sie kennt beide gut, denn sie war lange auf der Onkologie in Salzburg und hat regelmäßigen Besuch der beiden ClownDoctors erhalten. Heute ist sie gesund und kann sich auf das Wiedersehen mit den beiden freuen.
Seit gestern darf sich das sympathische Salzburger Kleinarl offiziell 1. Red Nose Dorf der Welt nennen. Und es wurde entsprechend gefeiert. Das gesamte Dorf steht damit hinter der Idee des Vereines ClownDoctors Salzburg und fokussiert soziales Engagement in die finanzielle Unterstützung dieses Projektes.
Im Mittelpunkt steht dabei die Idee, einer lokalen Institution zu helfen und damit etwas für die eigenen Kinder bzw. für die Kinder der Gäste Kleinarls zu tun, wenn sie krank sind und ins Spital müssen.
Über das Jahr verteilt sind Veranstaltungen oder Aktionen geplant, die mit oder für ClownDoctors durchgeführt werden. Einheimische und Gäste können sich für den guten Zweck stark machen und auch spenden. „Zum Überleben einer so wichtigen Einrichtung sind regelmäßige Spenden einfach wichtig“, meint Martina Schurich, vom Verein ClownDoctors Salzburg und zeigt sich begeistert über die Motivation der KleinarlerInnen, die das aus einer Herzensmotivation heraus machen.
Bürgermeister Max Aichhorn setzt sich persönlich für diese Kooperation ein und betont, wie wichtig die ClownDoctors für die Genesung kranker Kinder sind und wie stark die Motivation dafür auch bei vielen Kleinarler Familien ist.
Es ist immer ein Geben und Nehmen, das solche Kooperationen ankurbelt. Das Symbol der „roten Nase“ hat eine Botschaft, die man auf der ganzen Welt versteht. Somit ist dem Tourismusverband Kleinarl klar, womit man in Zukunft eine neue Zielgruppe ansprechen und neue Gäste gewinnen kann. Tanja Grünwald, GF Tourismusverband Kleinarl, weiß um den hohen Wert des Symbols der „roten Nase“. Der Sympathiewert und das positive Image der ClownDoctors transferieren sich auf Kleinarl.
Der Startschuss des „1. Red Nose Dorfes der Welt“ hat geklappt – nun muss sich diese gute Zusammenarbeit weiter entwickeln. Der stark motivierten Arbeitsgruppe, bestehend aus Kleinarler Damen, gehen die Ideen nicht aus und man wird sicherlich bald wieder aus Kleinarl hören.




Quelle: Presseaussendung


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Die Berge sind leicht bezuckert vom Schnee und die Temperaturen sind auch gefallen, trotzdem gehen alle Gäste mit unseren Wanderführer mit wenn’s heißt „Auf zum Mooskopf“. Die Kinder freuen sich schon so früh einen Schnee zu sehen und die Eltern genießen einfach die frische Luft und wunderschöne Panoramaaussicht vom Mooskopf.
Start vom Hotel um 10.00 Uhr Über den Frauenalmsattel, den Bettlersteig zur Saukarfunktel.
Webcam Frauensattel


Höchster Punkt 2028m 4 Stunden Wanderzeit


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Jedes Jahr am 1. Sonntag im Oktober ist der Brauchtum in Kleinarl und in vielen anderen Orten das man Erntedank feiert. Dieses Jahr war es ein wenig anders als sonst, da die Einweihung des neuen Gemeindegebäudes war.Um 8.30 Uhr hat alles Angefangen, als erstes ging es durch den Ort mit allen Vereinen, musikalisch begleitet wurde das ganze von der Trachtenmusikkapelle Kleinarl. Nach dem Rundgang durch Kleinarl ging es in die Kirche zum Gottesdienst und Speißeweihung. Danach war die Eröffnung des neuen Gemeindegebäudes und der Weihung vom Herrn Pfarrer. Anschließend ging’s in unser Restaurant wo die Trachtenmusikkapelle ein Konzert gab. Natürlich gab es für unsere Gäste auch eine Stärkung, die Entscheidung war nicht leicht zwischen einen saftigen Schweinsbraten oder einen schmackhaften Cordoun Bleu. Lange saßen die Leute zusammen bis 23.30 Uhr da hatte unser Team einiges zutun.
Für was steht Erntedanke und das Erntedankfest eigentlich?
Mit dem Erntedankfest soll an die Arbeit in Landwirtschaft und Gärten erinnert werden und daran, dass es nicht allein in der Hand des Menschen liegt, über ausreichend Nahrung zu verfügen. Deswegen wird gedankt.





Dankeschön!
In Herbst, då möcht i für Di
d’ Weintraubn brockn.
In Winter derfst Du
auf der Ofnbånk hockn.
Åm Vurmittåg solln für Di
d’ Vögln schön singan.
Z’ Mittag, då låss i für Di
d’ Glockn hell klingan.
Åm Nåchmittåg solln für Di
d’ Kinder froh låchn.
I schenk dar in Åbend
zan Dummheitn måchen
I schenk dar in Tåg
und die Nåcht voller Ruah.
I schenk dar die Welt
und mein Dånkschön dazua.
Danke ist so einfach zu sagen und hat so eine große Bedeutung,
aber man hört es manchmal viel zu selten.


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