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Wanderguide @ Wanderforum — 7. Juli 2010

Wandern – für Körper & Geist

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Zum Baden lädt dieser Sommer bis jetzt noch nicht oft ein. Was liegt näher, als die Wanderschuhe anzuziehen? Wandern ist gesund und bietet jede Menge Abwechslung und Erlebnisse.

Eines ist fix. Wer regelmäßig durch die Natur wandert, tut seinem Körper Gutes. Wie sehr, hängt davon ab, wie lange, wie schnell und auf welchen Routen man unterwegs ist. So wie bei jeder anderen Ausdauersportart auch. Wandern wirkt sich positiv auf das Herz-Kreislaufsystem aus und verringert die Gefahr an sogenannten Zivilisationskrankheiten wie Diabetes oder Bluthochdruck zu erkranken. Dazu kommt, dass die Muskulatur vor allem in den Beinen gestärkt wird und auch Beweglichkeit und Koordination geschult werden. Vor allem, wenn man auf kleinen, unebenen Wegen unterwegs ist. Wer in die Natur aufbricht, der tut aber nicht nur etwas für seinen Körper, sonder auch für den Geist. Studien haben gezeigt, dass sich die Psyche dabei vom Alltagsstress erholen kann. Der Autor Ulrich Grober „Vom Wandern. Neue Wege zu einer alten Kunst“ beschrieb das in einem Vortrag in Salzburg folgendermaßen: „Indem ich mich aus eigener Körperkraft bewege, statt in Fahrzeugen transportiert zu werden, gewinnen meine Eindrücke ein neues Maß an Sinnlichkeit und Realität. Aus der Sturzflut der Bilder wird ein langsamer Strom von Eindrücken. Sie wirken auf alle Sinne. Es regnet. Ich werde nass. Der Boden unter meinen Füßen federt – oder er ist steinig.“ Erfahrungen, die gerade Büromenschen, die pro Tag vielleicht zwischen 400 und 800 Meter zurücklegen kaum noch haben.

Wandern ist in den vergangenen Jahren zu einer vielschichtigen Sportart geworden. Die Palette reicht von eintägigen Bergtouren bis zu Pilgerwegen. Routen, die über zahlreiche Alpengipfel führen gibt es ebenso wie wochenlange Wanderungen im Himalaya, die auf mehr als 5000 Meter Höhe führen.

Voraussetzung für eine erfolgreiche und erholsame Wandertour ist die richtige Vorbereitung. Dazu zählt die exakte Routenplanung. Auch wenn die Tour beschildert ist, sollte die richtige Karte im Rucksack nicht fehlen. Ein Kompass, ein Erste Hilfe Packet, Regenschutz, Verpflegung und ein Handy sollten im Rucksack ebenfalls nicht fehlen.

Gerne sind wir Ihnen bei der Routenplanung behilflich.

Wir freuen uns auf Ihren Anruf oder Ihre Email!

Familie Toni Knapp & das Team vom “Hotel Alte Post”

Hier geht’s zu unseren Kontaktdaten & Website à

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Wanderguide @ Wanderforum — 7. Mai 2010

Neues Freizeitzentrum Großarltal

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Mitte Juni eröffnet das neue Freizeitzentrum in Großarl.  Schwimmbad mit Rutsche und Springturm, Minigolfanlage, neuer Fußballplatz uvm. Highlight ist mitunter sicher auch der rund 4000 m2 große Abenteuerspielplatz “Gaudi Alm”!

Mehr Infos finden Sie hier –>

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Wanderguide @ Wanderforum — 1. Februar 2010

Das Großarltal – die erfolgreichste Alpendestination

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Übers ganze Jahr gesehen ist gemäss Studie das österreichische Grossarltal die erfolgreichste Alpendestination. Platz 2 der Rangliste nimmt Zermatt im Wallis ein, gefolgt vom Vorarlberger Kleinwalsertal, auf Platz 4 und 6 folgen Luzern respektive Engelber. Auf Platz 5 liegt Rennweg am Katschberg, Kärnten. Die Plätze 7 bis 9 gehen an die Tiroler Regionen Serfaus-Fiss-Ladis, Aachensee, Tux-Finkenberg.

Hier gehts zum Bericht –>

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Wanderguide @ Wanderforum — 27. Juni 2009

Edelweiss blühen auch in Holland!

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Familie Schouten, langjährige und treue Stammgäste der “Alten Post” in Großarl haben letztes Jahr bei ihrem Aufenthalt ein paar Edelweiss als Souvenier gekauft, zu Hause eingepflanzt – und siehe da – hier das Ergebnis:

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Wanderguide @ Wanderforum — 18. Juni 2009

Die beiden Schuhflicker – eine Sage aus dem Großarltal

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Wenn man die wunderschöne barocke Pfarrkirche durch das westliche Haupttor verlässt ruht zu Füßen der Marktflecken Großarl, die Häuser umrahmen malerisch den Kirchbühel und er Blick schweift über Unterberg weiter über die sanften, bewaldeten Höhen und bleibt auf zwei bizarren Felstürmen hängen, die ohne Ansatz fast senkrecht aus den steilen Gebirgsmähdern in den Himmel ragen, wie zwei zum Schwure erhobene Finger.

Seit alters her heißen sie im Volksmund „Schuhflicker“. Eine alte Sage berichtet, dass einst in Großarl zwei Schustergesellen lebten, die ein recht liederliches und lasterhaftes Leben führten., dem Trunke zusprachen und in den Wirtshäusern Streit, Zank und Raufereien suchten. Kein Sonntag war ihnen heilig, ja selbst zu den höchsten Feiertagen und kirchlichen Festen änderten sie ihr sündhaftes Leben nicht. Sie rissen Wegkreuze um und schändeten sogar den Friedhof. Manche Leute meinten sogar, sie wären mit dem Teufel im Bunde.

Einmal stiegen sie am Hochfest der beiden heiligen Apostel Petrus und Paulus ins Gebirge, um auf einer abgelegenen Alm die Sennersleute zu belästigen. Als sie halben Weges waren, ertönte aus der Ferne der Klang der Wandlungsglocken von Großarl und gemahnte die beiden Gesellen zu heiliger Andacht und Besinnung. Doch die beiden Gesellen kümmerten sich wenig um den Gottesruf, im Gegenteil, sie begannen die heilige Handlung nach zu äffen. Wie der Priester am Altar die Hostie zu Höhe hebt, so streckten sie einen alten Lederfleck gegen den Himmel. Dabei riefen sie den Teufel an und die anderen finsteren Mächte.

Plötzlich erfüllte ein gewaltiger Donner das Schmale Gebirgstal. Blitze fuhren grell über das Firmament, der Himmel verfinsterte sich mit einer dunklen Wolke, die beiden Frevler wurden zur Bergeshöhe geschleudert und erstarrten dort zu Stein. Ihre Geister sind dazu verdammt, für immer und ewig den armen Sündern auf ihrem Weg zur Ewigkeit die höllisch brennenden Schuhe zu nageln und zu flicken. Mitunter hört man auch aus der Tiefe des Berges diese Geräusche, die bei dieser endlosen Arbeit zwischen Zeit und Ewigkeit entstehen. Auch in dem kleinen Bergsee der zu Füßen des einen versteinerten Gesellen liegt, und der sinnigerweise den Namen des ungläubigen Thomas trägt, soll man noch heute das wehklagende Brüllen der beiden Burschen hören, wenn Gewitter, Sturm und Hagel über den Berg hinwegbrausen

 

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Wanderguide @ Wanderforum — 31. Mai 2009

10. Musikantenroas im Tal der Almen

Sonntag, 19. Juli 2009 am Marktplatz
und bei den Dorfwirten

(Eintritt kostenlos)
*Trachtenmusikkapelle Großarl
*Großarler Bauernschützen
*Herreiter und Klöcker aus Großarl
*Hüttschlager Alphornbläser
*Großarler Kindertrachtengruppe
und weiter 10 bekannte Volksmusi- und Sängergruppen aus Bayern, dem Ausseerland, Tirol und dem Salzburgerland.

Salzburgerisch aufgetischt: die Dorfwirte sorgen mit heimischen Schmankerln wieder für Ihr Wohl!

Unser Angebot für Ihre Urlaubstage zur Musikantenroas

in der Zeit von 11. bis 23. Juli 2009

*Inklusive Halbpension, allen „Alte Post“ – Leistungen und Rahmenprogramm

*Wochentags täglich geführte Wanderungen:
davon 1 Sonnenaufgangstour mit Almfrühstück,
eine Nationalparkwanderung,
Dämmerungswanderung (Wildbeobachtung- und Fütterung),
Kräuterwanderung

*Hüttenabend auf der Breitenebenalm
*jeden 2. Tag Kaffee und Kuchen am Nachmittag im Hotel
*Almjause
*Wanderkarte

Pro Person

4 Nächte im schönen Doppelzimmer ab Euro 260,00 (Sie sparen 45,00)

7 Nächte im schönen Doppelzimmer ab Euro 427,00 (Sie sparen 88,00)

Verlängerungsnächte gerne möglich, EZZ Euro 5,00/Tag

Herzlich Willkommen!

ZUM ANGEBOT —>

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Wanderguide @ Wanderforum — 30. Mai 2009

Winterliche Bergtour am 29. Mai 2009

In der Nacht zum 29. Mai hat es auf den Bergen  geschneit. Wir machten uns auf um 09.30 Uhr von unterhalb der Promaualm zum Penkopf 2.011m, weiter zum Gründegg auf 2.168m (eisiger Wind) und weiter über den Höhenweg vorbei an den Spatlaken in Richtung Saukaralm 1.850. Gehzeit bis zur Saukaralm ca. 3,5 Stunden. Cornelia und Elisabeth stapften noch über die Hinterseite zum Saukarkopf 2.048m, freuten sich aber dann auch auf einen heißen Kaffee in der warmen Hütte. Zusätzliche Gehzeit: ca. 40 Minuten, Abstieg von der Saukaralm bis Vorderstadluck: ca. 45 Minuten. HM gesamt: ca. 850, bzw. mit Saukarkopf ca. 1.100 HM.

 

 

mehr Bilder dieser Wanderung…klicken Sie hier!

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