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Marianne @ Wasserwald — 20. Juli 2010

Es grünt so grün …

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Die Sonne scheint und scheint. Der Himmel ist blau und die neue Daberer-Gartenanlage ist wunderschön grün. Was im Mai noch braun war ist nun schon schön angewachsen und damit gibt es ein MEHR an Platz im Garten. Das freut alle Daberer-Gäste-Herzen! Also hab auch ich mal in den Garten begeben um die erste Dokumentationsfotos zu machen. Kommen Sie doch mit mit und schauen Sie was die Natur in der Kürze der Zeit schon geschafft hat.

Das erste Foto zeigt unsere Waldsauna in der Morgensonne. Noch schläft das Blockhäuschen im Wald noch. Doch schon bald wird wieder Rauch aus dem Kamin aufsteigen und die Gäste sich im erfrischenden Tauchbecken vor der Saunahütte abkühlen. Wofür sind denn die Treppen? Ja das ist der neue Weg, den es aus dem Schwimmbad zur Waldsauna gibt. Da kann man dann entlang dem Bächlein schlendern & genießen.

Das zweite Bild zeigt die neuen Terrassen der Daberer-Gartenlandschaft. Schön sind sie schon. Was meinen Sie? Ich mag ja besonders gerne den Bach. Der war vorher auch schon da? Haben Sie das gewusst? Vielleicht ist er Ihnen kaum bewusst aufgefallen. Jetzt ist er aber nicht mehr zu übersehen. Schöne Wasserläufe und herrliche kleine Wasserfälle, kleine Brücken und das Geräusch des Plätscherns schaffen ein besonderes Gartenerlebnis. Da mag man sich einfach hinsetzen und lauschen und genießen.

Und das letzt Bild – ja das zeigt den Blick den man überall hat. Der Blick auf St. Daniel, auf den roten Zwiebelturm, auf die Karnischen Alpen, …. Gibt es etwas Schöneres?

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Marianne @ Wasserwald — 22. Juni 2010

Salbeiblätter im Backteig aus der Gartenküche

Schön wenn die Sonne scheint und wenn man Zeit hat die Natur zu genießen. Noch schöner, wenn man inmitten dieser herrlichen Natur kocht, bekocht wird und etwas übers Kochen mit Kräutern lernt.

Vor unserem Haus ist unser kleiner, feiner Kräutergarten. Daneben steht ein wunderschöner Kirschbaum und spendet wunderbaren Schatten. Zu Füssen liegt einem der kleine Ort St. Daniel mit der romantischen Kirche und dahinter blickt man auf die mächtig grünen Gipfel der Karnischen Alpen. Inmitten dieser Naturidylle wird heute gekocht. Inge Daberer hat zur Gartenküche geladen.

Inge Daberer inmitten interessierte Gäste

Die Gartenküche ist etwas ganz besonderes. Kochen mit frischen Kräutern und viel Gemüse. Eine leichte und einfache Küche, reich an natürlichen Aromen – ideal zum Nachmachen für zuhause. Und es ist sehr kommunikativ. Neben dem Kochen wird geplaudert – über die Verwendung der Kräuter, über Zubereitungsvarianten und über kleinere und größere Küchengeheimnisse.

Köstliche Erdbeer-Melissen-Bowle

Heute gibt es: Eine Erdbeer-Melissen-Bowle als alkoholfreien Aperitif, Salbeiblätter im Bier-Backteig als Appetitanreger und anschließend eine Terrine von Grillgemüse auf jungen Salaten mit Gailtaler Speck und Kräuteröl, …. MMMMMMMMMMMMHHHHHHHHH! Das duftet!

Das frische Gemüse für die Terrine von Grillgemüse

Die Gartenküche muss man einfach einmal selbst erlebt haben. Damit Sie zuhause aber nicht allzu traurig sind weil Sie heute nicht dabei sein konnten, verwöhne ich Sie mit einem herrlichen Rezept aus dem Gartenküche-Repertoir meiner Mutter.

SALBEIBLÄTTER IM BIERTEIG GEBACKEN:

Zutaten für den Backteig :200g Weizenmehl glatt
¼ l Bier hell
2 Eidotter
2 Eiklar
40 g Butter zerlassen
Prise Salz und Prise Zucker

Weitere Zutaten:
Salbeiblätter frisch gepflückt
Butterschmalz oder Öl zum Ausbacken

Mehl, Bier, und Eidotter zu einem glatten Teig verrühren. Butter, Salz und Zucker einmengen.
Eiklar zu Schnee schlagen (eher cremig nicht zu steif ) unter den Teig heben. Salbeiblätter durch den Teig ziehen, in Butterschmalz ausbacken, auf Küchenkrepp abtropfen lassen.

Die Salbeiblätter im Backteig sind eine ideale kleine Vorspeise für Ihre Sommereinladung.

Nächste Woche am Dienstag ist es wieder so weit und die Daberer-Gartenküche geht in die nächste Runde. Wir freuen uns auf viele interessierte Teilnehmer. (Psst! Soweit ich weiß gibt es noch ein letztes freies Zimmer – greifen Sie schnell zu!)

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Stefanie @ Wasserwald — 10. Juni 2010

Ein weiterer Höhepunkt im Genussjahr steht bevor

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“Es sind die Begegnungen mit Menschen, die das Leben lebenswert machen! Gemeinsam mit Menschen verschiedener Sprachen „eine Sprache“ zu sprechen!
Das ist die Botschaft der Genussfestspiele!
Alpe trifft Adria! Genuss verbindet!
Erleben wir grenzenlose Freundschaft!
Erleben wir die Genussfestspiele.”

Es steckt viel Philosophie hinter Herwig Ertls “Genussfestspielen”, aber sie sind keine rein philosophische Veranstaltung. Es geht um Genuss, um den gemeinsamen Genuss und darum Neues zu entdecken.

“Herwig Ertl ist eine Art Food-Hunter. Er wurde in Gourmetkreisen österreichweit bekannt, weil er exklusiv hochwertige Nahrungsmittel verkauft. Die stöbert er auf seinen Touren vor allem in der Alpe-Adria-Region auf.” (Quelle: Salzburger Nachrichten)

Auf diesen Touren lernt er viele Menschen kennen, und da er nicht unbedingt auf den Mund gefallen ist, kommt er mit vielen ins Gespräch. Er pflegt eine sehr enge Beziehung zu seinen Produzenten, denn er findet, dass man über besondere Produkte immer reden müsse.

So sind auch die Genussfestspiele zu verstehen, Herwig lädt mehrere Produzenten ein. Und die anwesenden Gäste können deren Produkte verkosten und sich mit den Produzenten austauschen. Das geht bei uns schon um 16:00 Uhr los. Am Abend kreieren wir dann – natürlich unter Verwendung der entsprechenden Produkte – unser Abendmenü. Und Herwig sucht den Wein dazu aus.

In diesem Jahr – das ist übrigens am 28. August werden bei uns sein:
Moreno Cedroni, Fischveredler und Kochkünstler
Massimo Mancini, Pastaproduzent der Extraklasse
Peter Engelbrecht und Enrico Palm, Die Ölentwickler aus Deutschland
Damijan Potversic, Der Ausnahmewinzer aus Görz
Michele Moschioni, Ein Winzer der anders denkt
Levi Gregoris, Der beste Prosciuttoproduzent aus San Daniele

Herwig wäre allerdings nicht er selbst, wenn er es bei solcher Schlichtheit bewenden lassen würde :-)
Ein stets mit Spannung erwarteter Moment der Genussfestspiele – zumindest in unserem Haus – ist immer Herwigs Begrüßungsansprache. Man darf sich das jetzt nicht als gewöhnliche Begrüßung vorstellen. Nein, das gleicht einem komplett durch-choreografierten Event für sich. Was sich da Herwig immer wieder einfallen läßt, erstaunt mich jedes Mal aufs Neue. Sehr oft frage ich mich dann, wieviele Wochen da alleine in die Vorbereitung der Begrüßung gehen – von der anderen Organisation ganz zu schweigen!

Wer sich über meine Eindrücke vom letzten Jahr informieren will – einfach hier lang.

Ich bin mir sicher, dass es auch heuer wieder einer der Höhepunkte des Jahres werden wird!

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Marianne @ Wasserwald — 22. März 2010

Sonntags-Rundgang – oder alleine auf der Baustelle

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Sonntag war’s! Ein idealer Tag um einen kleinen Rundgang über die Daberer-Baustelle zu machen. Es sind keine Handwerker unterwegs. Der Kran und die Bagger stehen still. Keine LKW kommen und gehen. Kurz um – es ist ruhig und friedlich. Höchstens die Sonntags-Spaziergänger stören die Baustellen-Idylle ;-) . Ab und an kommt ein Paar vorbei und begutachtet neugierig aus der Ferne was sich beim Daberer tut.

Den Tag nutze ich um ein paar Schnappschüsse zu machen und mich in aller Ruhe umzuschauen. Auch die “Bautreppe” möchte ich erklimmen. Denn nur so komme ich in den dritten Stock und nur so kann ich schon mal die neue Aussicht aus den Weitblick-Studios genießen. Also auf geht es in schwindlige Höhen! Zu Beginn bin noch frohen Mutes – aber je höher ich komme umso stärker macht sich meine Höhenangst bemerkbar. Noch ein paar Stufen und schon bin ich oben. Alles halb so wild, denke ich mir. Aber wenn ich wieder am Boden bin ist es auch gut.

Zu sehen gibt es noch nicht so viel – eine ebene Fläche, eine Andeutung des Treppenhauses und einen kleinen Vorgeschmack auf die herrliche Aussicht von hier oben.

Nachdem ich die Treppe wieder heil herunter gekommen bin ;-) – mache ich jetzt eine kleine Besichtigung der neuen Nordansicht. Das Kellergeschoss für die Technik – sprich die neue Pelletsanlage ist schon gut erkennbar. Man erkennt auch die Umrisse des neuen Zubaus.

Gerne halte ich Sie natürlich auch weiterhin am Laufenden. Ob ich allerdings diese Treppe noch einmal in Angriff nehmen werde, steht in den Sternen. Ich hab auch so einen tollen Platz gefunden um Fotos zum Obergeschoss zu machen :-)

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Marianne @ Wasserwald — 18. März 2010

Das neue Daberer-Magazin

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Langsam kommt der Frühling! Die Temperaturen werden von Tag zu Tag wärmer. Die ersten Krokusse und Leberblümchen trauen sich ans Tageslicht. Genau die richtige Zeit um sich auf die warmen Monate zu freuen. Worauf freuen Sie sich am meisten? Was sind Ihre sommerlichen Glücksmomente von denen Sie jetzt träumen?

Ich freu mich auf …
… die Sonne, die wärmend vom Himmel lacht und die uns nach dem Winter wärmt
… die grünen Wiesen – durch die man barfuß laufen kann
… den blühenden Lavendel rund um unser Haus
… die gelben Felder voll mit Löwenzahn
… die Berge ringsherum – die darauf warten erwandert zu werden

Herrlich wenn es Frühling wird! Zu diesem Anlass haben wir vor kurzem auch unser neues Daberer-Magazin ins Leben gerufen. Wir wollen damit unseren Gästen ein Stück Biohotel Daberer nach Hause bringen. Es ist voll mit netten Geschichten, Tipps und Rezepten vom Daberer. Da gibt es zB einen köstlichen Löwenzahn-Cocktail – ein Salat aus frischen Löwenzahnblättern, einfach zum Nachkochen, köstlich und gesund. Dann gibt es da noch den Daberer-Produkttipp sowie unseren Wander-Tipp. Ausserdem erzählen wir Ihnen was es sonst noch so Neues beim Daberer gibt.

Das Titelblatt des neuen Daberer-Magazins

Hab ich Sie neugierig gemacht? Schön! Gerne können Sie unser aktuelles Magazin bestellen. Wir schicken es Ihnen gerne nach Hause. Dazu gibt es einen kleinen Sommergruß – in Form unserer Daberer-Salatkräuter. Einfach zum Drüberstreuen … . Schicken Sie uns einfach ein E-Mail an info@biohotel-daberer.at und Ihr Magazin ist schon unterwegs an Sie.

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Marianne @ Wasserwald — 9. März 2010

Ein kalter Tag um “oben ohne” zu gehen!

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Brrr! Das ist ja richtig kalt! Da möchte man sich am liebsten am Kamin einkuscheln und freut sich schon auf den bevorstehenden Sommer. Bis dahin liegt aber noch ein hartes Stück Arbeit vor uns!

Unsere Baustelle unter dem Motto “Raum & Weitblick” läuft jetzt schon seit gut einer Woche. Wir kommen zügig voran. Die Hälfte des Haupthauses ist schon “oben ohne”, die zweite Hälfte ist schon in Arbeit. Bald wird der ganze Mittelteil ohne Dach und ohne Obergeschoss dastehen. Schaut schon irgendwie komisch aus – so abgeschnitten. Finden Sie nicht auch?

Das Haupthaus zur Hälfte oben ohne

Bei Minusgraden und kaltem Wind sind die Bauarbeiter nicht zu beneiden. Morgen soll es zusätzlich erstmals ein bißchen Niederschlag geben. Ein kleines Italientief ist im Anmarsch. Die Propheten sagen allerdings voraus, dass das Tief Kärnten im Osten streift. In normalen Wintern sind wir über solche Prognosen nicht erfreut – bedeutet das doch meinst, dass im Gailtal kein Schnee fällt. Heuer freuen wir uns darüber! Das Tief soll einen möglichst großen Bogen um uns machen! Also Daumen drücken und den guten Draht zur “Frau Holle” spielen lassen. ;-)

Wo vor kurzem noch Zimmer waren – 305, 304 und 303 für alle die in Erinnerungen schwelgen wollen

P.S. Weil es gar so kalt ist, hab ich es heute vorgezogen im Büro zu bleiben und keinen Baustellenrundgang zu machen. Christian war so nett, hat die Kamera mitgenommen und sich die Finger abgefroren – danke dafür!

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Marianne @ Wasserwald — 1. März 2010

Vom Hotel zur Baustelle

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… oder wie man in 24 Stunden aus einem Hotel eine Großbaustelle macht.

Sonntag 10 Uhr – rund 70 Gäste sitzen an ihren Frühstückstischen, lassen sich im NaturSpa verwöhnen oder drehen eine Runde im Quellen-Entspannungsbad. Ganz normaler Hotelbetrieb. Hinter den Kulissen beginnt die “Umbau-Maschinerie” aber langsam zu laufen. In der Küche macht sich der erste Putztrupp schon ans Werk und auch die Etage scharrt in den Startlöchern.

Sonntag 15 Uhr – die meisten Gäste sind bereits abgereist. Einige nutzen den Tag und bleiben noch länger im Haus. Noch ein Besuch in der Waldsauna oder in der Hamam-Oase. Herrlich so ein Urlaub! Im Hintergrund ist die Küche bereits komplett geputzt und bereit für den “Frühlingsschlaf”. Ich habe damit begonnen die letzten Ordner im Büro zu stapeln und die Rezeption trifft die letzten Vorbereitungen den großen Umzug.

Das Küchenteam nach getaner Arbeit

Sonntag 17 Uhr – das Haus ist fast menschenleer, die Rezeption ist gepündert, der Haupteingang ist kaum noch zu erkennen. Ich schwenke einige etwas wehmütige Blicke durch die Räume und freue mich gleichzeitig schon auf die bevorstehenden Neuerungen.

Montag 7 Uhr – das Rezeptionsteam ist als erstes im Haus. Nach einem kurzen Frühstück beginnt ein anstrengender Tag. Das Haus füllt sich langsam. Diesmal nicht mit Gästen, sondern mit “Bauhelmen”. Der Bagger rollt an. Während hinter dem Haus der Bagger loslegt, wird im Haus noch ausgeräumt. Die Zimmer im dritten Stock werden leer geräumt, die Rezeption und die Büros übersiedeln in die Kärntner Stube, Trennwände werden aufgestellt.

Der Bagger ist vorgefahren, der Kran steht

Montag 14 Uhr – die Telefonanlage und die Computer laufen alle wieder. Hinter dem Haus steht der Kran und der Bagger ist immer noch fleißig am Werk. Die Schutthaufen beginnen sich schon zu türmen …

Unsere Übergangs-Rezeption

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