Einfach in der Anwendung – groß in der Wirkung
2-3 mal pro Tag eine Tasse frischen Brennesseltee für eine Dauer von 2-3 Wochen trinken; entschlackt, reinig von innen heraus, entwässert, kann dazu beitragen Übergewicht loszuwerden.
Wenn in den Frühlingstagen die ersten grünen Kräuter aus der frischen Erde sprießen, dann greifen Sie ordentlich zu bei zartem Löwenzahn, Brennessel, Gänseblümchen & Co. Der leicht bittere Geschmack der Brunnenkresse hilft, Überflüssiges, das sich über den Winter angesammelt hat, auszuschwemmen.
Alle Jahre wieder geben Sie beim großen Hausputz einige Tropfen eines guten ätherischen Öles, zB der Bergamotte, Lemongrass oder Zitrone ins Wischwasser, auch beim Schränke auswischen. Der frische Duft macht gute Laune und vermittelt langanhaltend das Gefühlt von purer Sauberkeit.
Halten Sie es wie Cleopatra: Ein Vollbad mit Zusatz von einer halben Tasse voll Honig oder Sahne, der Sie ein paar Tropfen eines hochwertigen ätherischen Öles zB Jasmin, Rose oder Lavendel beigeben, macht Ihre Haut nach dem langen Winter wieder wunderbar zart und weich.
Im Frühjahr sollten man sich wieder eine etwas leichtere Kost gönnen. Obst, Gemüse und Salate mit leichten Dressings und hochwertigen Ölen sind eine willkommene Abwechslung nach der schweren Kost der kalten Monate. Tauschen Sie auch herkömmliches Haushaltssalz gegen hochwertiges Kristallsalz aus, das alle 84 Elemente enthält und keiner Raffination unterworfen wurde. Auch hier helfen die frischen Frühlingskräuter wie Bärlauch, Bitterklee und Brunnenkresse mit ihren Bitterstoffen dem Organismus auf die (Frühlings)-sprünge.
Hier noch ein Rezept um Frühlingsgefühle und Schmetterlinge im Bauch zu wecken:
„Lust auf Liebe“-Teemischung mit Pfefferminzblätter, Bohnenkraut, Salbeiblätter, Rosenblüten,…
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Wann sind Sie zuletzt barfuß über eine Almwiese gegangen, haben sich von Grashalmen kitzeln lassen, die kühle, weiche Erde gespürt und all die Unebenheiten bewusst wahrgenommen? In unseren bequemen Latschen, oder eingezwängt in den letzten modischen Schrei setzen wir unsere Fußsohlen tagein, tagaus den immer gleichen Informationen aus. Sie werden dabei täglich unterfordert. Muskulatur, Sehnen und Gelenke erfahren zu wenig Reize um einerseits stabil und kräftig, und andererseits auch mobil genug bleiben zu können. Auf unserem Fuß, der unsere Basis ist, uns mit der Erde verbindet und uns durchs Leben trägt sind zudem all unsere Organe als Reflexzone vertreten. Daher haben unsere Füße hin und wieder ein bisschen Aufmerksamkeit verdient. Beim Barfuß gehen können wir all die kleinen Fußmuskeln trainieren, wir lassen unsere Sohlen Neues spüren, die Durchblutung wird gefördert, damit auch das Immunsystem gestärkt, kleine Veränderungen an der Basis können sich auf unseren gesamten Bewegungsapparat auswirken und die direkte Verbindung mit dem Boden wirkt entspannend und gibt uns neue Energien. Dazu habe ich einen kleinen Erholungstipp: Nach dem Barfuß gehen und der Abkühlung in einem der vielen Gebirgsbächen empfiehlt sich das Eincremen Ihrer kribbelnden Füße mit Lavendelöl. Die ätherischen Öle des Lavendels wirken ausgleichend – ein erholsamer Schlaf ist gesichert.














